Wasserfilter Outdoor Sauberes Trinkwasser immer und überall

Ein Outdoorfilter sorgt für sicheres Trinkwasser, ob nun beim Wandern, Trekking, Camping oder anderen Aktivitäten im Outdoorbereich, denn leider kann in vielen Fällen nicht immer von trinkbarem Wasser ausgegangen werden. Hier helfen unsere professionellen Outdoor Wasserfilter:

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Outdoor Wasserfilter versprechen sauberes Wasser unterwegs

In der Natur lassen sich zwar oft verschiedene Gewässer finden, doch diese sind nicht selten verunreinigt. Pilze, Bakterien, Chemikalien, Viren oder Pestizide mindern nicht nur den Trinkgenuss, sondern können erhebliche Gesundheitsgefahren mit sich bringen.

Aber auch das Mitschleppen von mehreren Wasserbehältern ist nicht jedermanns Sache. Um vor allem im Outdoorbereich auf alle Eventualitäten vorbereitet und stets mit ausreichend Trinkwasser versorgt zu sein, bieten sich die sogenannten Outdoor-Wasserfilter an. Mit diesen lässt sich selbst stark verunreinigtes Wasser direkt vor Ort aufbereiten, sodass einem gesundheitlich unbedenklichen Trinkgenuss nichts im Wege steht.

Ein Outdoor-Abenteuer in traumhaftem Wald

Mit einem passenden Wasserfilter bereit für jedes Naturabenteuer / (Bildquelle: ID 224822100 von Roxana @ depositphotos.com)

Wann sollte ein Wasserfilter Outdoor zum Einsatz kommen?

Selbst der klare Bergsee oder anderes Frischwasser, das sich in der Natur finden lässt, kann durch verschiedene Dinge und Substanzen verunreinigt sein. Sichtbare Schwebstoffe wie Algen, abgestorbene Pflanzenteile oder auch Dreck können das Wasser ebenso ungenießbar machen wie Schwermetalle, Düngemittel oder Chemikalien.

Aber vor allem die unsichtbaren Mikroorganismen stellen eine enorme gesundheitliche Gefahr dar. Diese kleinen Organismen werden in drei Kategorien unterteilt (Viren, Bakterien und Protozoen) und können verschiedene Erkrankungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Infektionskrankheiten oder auch schwere Krankheitsverläufe wie Hepatitis oder Polio hervorrufen.

Auf Nummer sicher:

Moderne Outdoorfilter entfernen bis zu 99,9999 % Bakterien, Viren und Protozoen aus dem Wasser!

Um gesundheitlich unbedenkliches Trinkwasser genießen zu können, ist es demnach nicht nur wichtig, das Wasser gründlich aufzubereiten, sondern auch die Wahl der Quelle hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wasserqualität. Flüsse oder Bäche, die durch Siedlungsgebiete oder von der Landwirtschaft genutzte Flächen fließen, sind als Wasserquellen eher ungeeignet.

Neben verschiedenen Schwebstoffen sowie Mikroorganismen lassen sich in diesen Gewässern auch noch weitere schädliche Substanzen finden, die selbst der beste Outdoor-Wasserfilter nicht filtern kann.

Outdoorfilter - Welche Methoden & Typen gibt es?

Um in der freien Natur stets auf sauberes und zugleich genießbares Trinkwasser zurückgreifen zu können, gibt es verschiedene Methoden der Wasseraufbereitung. Von abkochen bis hin zu UV-Licht ist alles dabei.

1. Der Klassiker: Wasser abkochen

Das Abkochen ist die einfachste und zugleich bewährteste Methode, um Trinkwasser zu erzeugen. Das unbehandelte Wasser wird für etwa fünf Minuten lang sprudelnd gekocht und kann dann abgekühlt getrunken oder in Flaschen umgefüllt werden. Mittels des Abkochens lassen sich jegliche Mikroorganismen abtöten.

Allerdings muss bei dieser Methode berücksichtigt werden, dass Brennstoff verbraucht wird und die enthaltenen Schwebstoffe im Wasser verbleiben. Auch Chemikalien lassen sich mit dieser Methode nicht aus dem Wasser filtern.

2. Outdoor Wasseraufbereitung mit Chemie

Auch die chemische Wasseraufbereitung kann für den Outdoorbereich verwendet werden. In diesem Fall kommen spezielle Tabletten zum Einsatz, mit denen das Wasser von Mikroorganismen gereinigt werden kann. Allerdings müssen für diese Art der Wasseraufbereitung rund 2 ½ Stunden an Zeit eingeplant werden.

Neben dem enormen Zeitaufwand, der mit dieser Methode verbunden ist, besitzt das Wasser nach der chemischen Aufbereitung auch einen unangenehmen Geschmack nach Chlor. Auch lassen sich keine Schwebstoffe aus dem Wasser filtern, während diese zugleich die Wirkung der chemischen Wasseraufbereitung negativ beeinflussen können.

3. Mechanische Wasserfilter Outdoor

Besonders einfach und vor allem auch effektiv lässt sich Frischwasser mittels mechanischer Wasserfilter aufbereiten. Denn aufgrund der mechanischen Wirkungsweise lassen sich die Mikroorganismen wie auch Schwebstoffe, Schwermetalle und Chemikalien effektiv aus dem Wasser filtern.

Nachteilig wirkt sich jedoch aus, dass die Filtereinheit gereinigt und die Filterpatronen in regelmäßigen Abständen erneuert werden muss.

Als überaus beliebter mechanischer Outdoor Wasserfilter hat sich die Marke Grayl mit seinen Trinkwasserflaschen etabliert:

Outdoor Wasserfilter von GRAYL

Das Unternehmen GRAYL bietet Outdoor-Wasserfilter, die für jegliche Aktivitäten an der frischen Luft bedenkenlos verwendet werden können. Dabei setzt der Anbieter auf ein einfaches, aber dennoch wirkungsvolles Prinzip der Wasserfilterung: Durch die Kombination aus Molekularmagneten und Aktivkohle können bis zu 99,9999 % Bakterien, Viren und Protozoen aus dem Wasser gefiltert werden. Und selbst Mikropartikel und Schwebstoffe haben keine Chance.

Geopress Outdoor Wassrfilter Markenbild

Grayl Geopress die perfekte Outdoorflasche. (Bild: Grayl)

Für den gesamten Filterungsprozess müssen die Anwender nicht einmal 10 Sekunden Zeit einplanen, sodass sich selbst stark verschmutztes Wasser binnen kurzer Zeit in sauberes und gesundes Trinkwasser verwandeln lässt. Aufgrund der einzigartigen Technologie aus Ionentausch und ultrapulverisierter Aktivkohle können jegliche Schadstoffe und Krankheitserreger aus dem Wasser gefiltert werden, während Geschmack und Geruch des Wassers verbessert werden.

Die Wasserfilter aus dem Hause GRAYL werden derzeit als zwei unterschiedliche Modelle offeriert, die sich nur durch kleine Attribute unterscheiden.

GRAYL Geopress

Die Geopress Wasserfilter Trinkflasche gilt als perfekter Begleiter für unterwegs und besitzt ein Volumen von 710 ml. Mit einem Gewicht von 450 Gramm ist dieser Wasserfilter zudem sehr leicht und dementsprechend auch handlich. Für die Verwendung werden weder Batterien noch Chemikalien, Pumpaufsätze oder anderes Zubehör benötigt. Je nach Filtereinsatz kann der GeoPress für rund 350 Anwendung verwendet werden. Demnach lassen sich mit diesem Wasserfilter etwa 250 Liter Wasser filtern.
Dabei überzeugt der GeoPress mit einer schnellen Durchflussrate, sodass innerhalb von acht Sekunden 710 ml Wasser sauber und ohne schädliche Rückstände gefiltert werden.

GRAYL Ultrapress

Ebenfalls ideal für jegliche Outdoor-Aktivitäten ist die Wasserfilter Trinkflasche UltraPress von GRAYL. Das neue Modell besitzt ein Fassungsvermögen von 500 ml und bringt gerade einmal 350 Gramm auf die Waage. Mit der schnellen und einfachen Filterung lassen sich auf diese Weise insgesamt rund 150 Liter Wasser filtern, während auch bei diesem Modell kein Saugen oder Zusammendrücken der Trinkflasche erforderlich ist, um den Filtervorgang zu starten.

Durch die schnelle Durchflussrate kann dieser Outdoor-Wasserfilter 500 ml in nur 10 Sekunden von jeglichen Verunreinigungen und gesundheitsgefährdenden Substanzen filtern.

4. Outdoor Wasserfilter mit UV-Licht

Durch den Einsatz eines UV-Wasserfilters lässt sich ebenfalls unbehandeltes Wasser von Keimen befreien. Auf diese Weise können insbesondere die Mikroorganismen abgetötet werden. Der UV-Wasserfilter zeichnet sich durch eine leichte Handhabung und schnelle Filterung aus.

Allerdings werden für die Verwendung Batterien benötigt, während eine effektive Wirkung des Filters nur bei klarem Wasser zu erwarten ist, da jegliche Schwebstoffe nicht gefiltert werden.

Outdoor Wasserfilter Empfehlungen aus unabhängigen Tests

Sowohl Stiftung Warentest wie auch Ökotest haben bisher noch keinen Wasserfilter Outdoor Test durchgeführt und dementsprechend lassen sich von unabhängiger Seite auch noch keine Empfehlungen finden. Demnach sollte jeder für sich selbst in der Praxis herausfinden, welcher Wasserfilter Outdoor den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht, um auch in der freien Natur nicht auf sauberes und gesundes Trinkwasser verzichten zu müssen.

Grayl Wasserfilter in Aktion

Mechanischer Outdoor Wasserfilter im Einsatz. (Bild: Grayl)

Tipps für die Wasseraufbereitung Unterwegs

Wichtig ist vor allem, sich bereits vor dem Outdoor-Erlebnis über die Wasserqualität am Zielort oder dem Tourgebiet zu erkundigen. So sollte unter anderem in Erfahrung gebracht werden, ob natürliche Trinkwasserquellen vorhanden sind oder ob sich in dem Wasser verschiedene Mikroorganismen, Schwebstoffe oder chemische Verunreinigungen finden lassen.

Je nach Tourgebiet sollte die geeignete Methode zur Wasseraufbereitung gewählt werden. In diesem Fall können auch verschiedene Arten miteinander kombiniert werden. In jedem Fall sollte der gewählte Outdoor-Wasserfilter im Vorfeld getestet werden.

Auf der Tour selbst, sollte stets nur Wasser ausfließenden Gewässern genutzt werden, die sich zudem in der Nähe einer Quelle befinden. Alternativ lässt sich auch Wasser aus stehenden Gewässern entnehmen. In diesem Fall sollten sich aber keine sichtbaren Verschmutzungen im Wasser finden lassen.

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