UMH Vitalisierung & Wasserbelebung

Wasserbelebung nach dem Vorbild der Natur, ohne Strom und Chemie.

  • Leitidee hexagonales Wasser
  • Ohne Strom und Chemie
  • Gefertigt in Kärnten
UMH Wasservitalisierer in Gold liegt in fließendem Quellwasser auf Kieselsteinen – kommt ganz ohne Strom aus
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Die UMH-Geräte arbeiten ohne Strom, Chemikalien oder Magnete und brauchen keine Wartung. Ihr Funktionsprinzip ist rein mechanisch: Das Wasser wird im Gerät verwirbelt und in feine Teilströme aufgeteilt.

Laut UMH schmeckt das Wasser danach weicher. Eingebaut wird das Gerät direkt hinter dem Wasserfilter.

Seit über 30 Jahren beschäftigt sich UMH mit der Frage, was Wasser über die chemische Formel H2O hinaus ausmacht. Welche Prüfungen der Hersteller zu seinen Geräten vorlegt, lesen Sie unten in den Fragen und Antworten. Mit der fünfmonatigen Zufriedenheitsgarantie können Sie ein Gerät in Ruhe zu Hause ausprobieren.

UMH - Umwelttechnologien mit Herz

UMH ist ein Familienunternehmen mit Sitz in St. Urban in Kärnten, Österreich, und versteht sich als Institut für Wasser- und Umweltverbesserung. Seit 1995 entwickelt und fertigt es dort Geräte zur Wasserbelebung, die UMH selbst Wasserenergetisierungssysteme nennt.

Nach eigenem Verständnis nimmt UMH die Natur zum Lehrmeister: Das Institut will die Gesetzmäßigkeiten, die es in der Schöpfung wirken sieht, erforschen und in seine Geräte übertragen. In über 30 Jahren hat UMH zahlreiche private Haushalte, gewerbliche Betriebe und landwirtschaftliche Unternehmen ausgestattet.

Technologie & Funktionsweise

Wasser zeigt mehr Anomalien als fast jeder andere Stoff, etwa seine größte Dichte bei 4 °C. Vieles davon erklärt die Forschung bis heute nicht vollständig. Hier setzt die Wasserbelebung an: Sie orientiert sich am Vorbild von Quellwasser, das in Bewegung ist, verwirbelt und mit Gestein in Berührung kommt. Eine viel diskutierte These dazu stammt aus den USA. Neben den bekannten Aggregatzuständen fest, flüssig und gasförmig beschreibt der Bioingenieur Gerald Pollack an der University of Washington einen vierten Zustand, in dem sich Wassermoleküle an wasserliebenden Oberflächen zu geordneten, hexagonalen Schichten verbinden. Pollack nennt diese Schicht EZ-Wasser. Seine Arbeiten werden in der Fachwelt kontrovers diskutiert, und viele Konzepte der Wasserbelebung beziehen sich auf sie.

hexagonale Wasserstrukturen

Schematische Darstellung eines hexagonalen Gitters, wie es Pollack für den vierten Zustand des Wassers beschreibt (Bildquelle: Tiratus 543274140 / depositphotos.com)

In einem UMH-Gerät wird das durchfließende Leitungswasser zuerst zentripetal verwirbelt und in kleine Teilströme zerlegt. Anschließend strömt es an Glasphiolen mit Flüssigkeiten, an Edelsteinen und an weiteren natürlichen Materialien vorbei, deren Zusammenspiel UMH als Schwingungsfeld bezeichnet. Je feiner der Strom aufgeteilt ist, desto größer wird die Oberfläche, mit der das Wasser diese Materialien berührt.

Illustration Funktionsweise UMH

Querschnitt eines UMH-Geräts.

Wie viele Wirbelkammern das Wasser dabei durchläuft, hängt vom Gerät ab; die größeren Modelle haben mehr als zehn. Kammer für Kammer wird es neu in Drehung versetzt. Die Materialien im Inneren sind so angeordnet, dass der gesamte Wasserstrom an ihnen vorbeigeführt wird. Weil sich das Wasser in laminare Teilströme aufspaltet, fließt jeder Teil davon dicht an ihnen entlang.

Sechseckiges hexagonales Wassercluster

Eiskristall unter dem Mikroskop. Mit solchen Aufnahmen machte Masaru Emoto viele Menschen auf das Thema Wasser aufmerksam.

Bauprinzipien der UMH Wasserveredelung

UMH verbindet in seinen Geräten mehrere Prinzipien, die der Hersteller aus Vorgängen in der Natur ableitet:

Verwirbelung: Das Leitungswasser wird nach zentripetalen Gesetzmäßigkeiten in Drehung versetzt.

Geometrie: Die Bauform folgt geometrischen Gesetzmäßigkeiten (Winkelmaße, Fibonacci-Folge und Goldener Schnitt).

Material: Gehäuse aus bleifreiem Messing mit vergoldeter Oberfläche, das der Hersteller nach eigenem Konzept zusätzlich energetisch behandelt.

Edelsteine: Eine von UMH zusammengestellte Komposition mit Bergkristall als Hauptstein.

Energiekartuschen: Bauteile, die UMH als stabiles Energiefeld bezeichnet. Das Wasser strömt im Gerät durch sie hindurch.

Pyramidenmaß: UMH bezieht sich auf die Proportionen der Pyramide von Gizeh und sieht darin eine Parallele zum Bindungswinkel des Wassermoleküls.

Direktberührung: Das Leitungswasser fließt in Teilströmen unmittelbar an den Bauteilen im Gerät entlang.

Häufige Fragen und Antworten

UMH zufolge hat der TÜV Bayern die Geräte auf Drucksicherheit und Lebensmittelechtheit geprüft. Auch das französische Prüfinstitut Eurofins ACS und der Schweizer SVGW haben die Geräte laut Hersteller getestet; beide Stellen bewerten Produkte für den Kontakt mit Trinkwasser.

Die Gutachten, die UMH zu seinen Geräten in Auftrag gegeben hat, finden Sie auf dieser Seite oder in diesem PDF.

Nach dem Filter. Das Wasser läuft zuerst durch den Wasserfilter und danach durch die Wirbelkammern des UMH-Geräts. So sitzt die Verwirbelung als letzter Schritt so nah wie möglich am Auslauf, kurz bevor das Wasser ins Glas kommt.

Ja, alle UMH-Geräte lassen sich auch ohne Trinkwasserfilter verwenden. Aktivkohle-Blockfilter halten aber Schadstoffe wie Chlor zurück und verbessern den Geschmack von Leitungswasser deutlich. Deshalb empfehlen wir die Kombination mit einem Wasserfilter.

Der Hauptedelstein in allen UMH-Geräten ist ein Bergkristall (SiO2), dem UMH eine individuelle Eigenfrequenz zuschreibt. Die weiteren Edelsteine bilden eine Komposition, die je nach Serie und Größe des Gerätes variiert. In Geräten mit mehr als zehn Wirbelkammern sind zusätzlich einzelne EM-Keramik-Elemente enthalten.

Nein, alle UMH-Geräte sind wartungsfrei. Es gibt keine Kartusche und kein Verschleißteil, das Sie regelmäßig tauschen müssten.

Zur äußeren Reinigung wird ein weiches Tuch empfohlen. Bitte keine Reinigungschemikalien, Säuren oder scharfen Gegenstände verwenden, da sonst die vergoldete Oberfläche beschädigt werden könnte.

Ja, Sie haben auf alle UMH-Geräte sowohl eine fünfmonatige Zufriedenheitsgarantie als auch eine fünfjährige Funktionsgarantie.

UMH empfiehlt, seine Geräte mit mindestens 1,5 Metern Abstand zu starken elektromagnetischen Feldern zu installieren, etwa zu Starkstromleitungen, WLAN-Routern, Induktionsherden, Heizungspumpen und Waschmaschinen. Zu normalen Stromleitungen und Schuko-Steckdosen reichen laut Hersteller etwa 30 cm. Lässt sich der Abstand nicht einhalten, bietet UMH eine spezielle Ummantelung an, die UMH MU-Abschirmfolie.

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