Gutachten zur UMH Wasservitalisierung
Hier haben wir für Sie eine Auswahl der offiziellen Gutachten der Firma UMH zusammengestellt. Alle Gutachten stehen zusätzlich zum Download bereit.
Eiskristallstrukturen von Quellwasser
Die herausragendsten Quellwässer der Welt präsentieren in ihrem gefrorenen Zustand beeindruckend schöne, kristalline Strukturen. Dem stellt das Gutachten Aufnahmen von gefrorenem Leitungswasser gegenüber. Die Aufnahmen entstehen mit der Wasserkristallfotografie, die auf den Japaner Masaru Emoto zurückgeht: Ein Wassertropfen wird gefroren und der entstehende Eiskristall unter dem Mikroskop fotografiert. Vertreter der Methode deuten die Form der Kristalle als Ausdruck einer „inneren Ordnung“ des Wassers.
Für das Gutachten wurde Leitungswasser nach einer UV-Desinfektion fotografiert und ein zweites Mal nach der anschließenden Behandlung mit einem UMH-Gerät.
Eiskristallbilder nach UV-Desinfektion
Eiskristallbilder nach UV-Desinfektion und anschließender UMH-Behandlung
Kalkstrukturen von Leitungswasser
Ein hoher Kalkgehalt im Leitungswasser kann häufig zu Problemen in Haushaltsgeräten und Heizungsanlagen führen, hervorgerufen durch die Struktur des Kalks. Gewöhnliches Leitungswasser neigt dazu, vermehrt Calcit-Kalkkristalle zu bilden. Aufgrund ihrer spitzen Form neigt diese Kalkvariante stark zur Bildung von Kesselstein und Ablagerungen an Küchengeräten sowie Perlatoren.
Das UMH-Gutachten untersucht, welche Form die Kalkkristalle nach einer Behandlung mit dem Gerät annehmen. Calciumcarbonat kann als Calcit oder als Aragonit auskristallisieren, und auf diese zweite Form zielt die Idee physikalischer Kalkwandler wie UMH. Den Kalkgehalt selbst verändert ein solches Gerät nicht, die Härte Ihres Wassers bleibt gleich. Das Gutachten zeigt dazu Aufnahmen von Kalk aus unbehandeltem und aus behandeltem Wasser.
Kalkstrukturen in normalem Leitungswasser
Kalkstrukturen nach UMH-Vitalisierung
Quanten-Fraktal-Bilddiagnostik
Die Quanten-Fraktal-Bilddiagnostik stammt von Dr. Töth und DI Pfaffenbichler. Die beiden wollen damit innere Ordnungszustände von Flüssigkeiten abbilden. Die Farben in den Bildern lesen sie als Frequenzen der Flüssigkeit. Als Vergleich dient in diesem Gutachten Quellwasser. Je gleichmäßiger das Muster, desto höher bewerten die Entwickler die Ordnung der Probe.
Leitungswasser legt bis zum Hahn einen langen Weg unter Druck durch Rohrleitungen zurück, ganz anders als Wasser an der Quelle. Im zweiten Bildpaar stellt UMH Leitungswasser vor und nach der Behandlung mit seinem Gerät nebeneinander. Wie UMH die Bildpaare deutet, lesen Sie im Gutachten selbst.
Leitungswasser versus Quellwasser
Leitungswasser ohne UMH versus mit UMH-Energetisierung
Polarisierung von Wasser
Das COLORPLATE®-Verfahren nach Dr. Knapp ermöglicht die Visualisierung der Polarisierung des Wassers. Auf den Bildern des mit UMH behandelten Wassers liegt der untere Bereich im roten, der obere im türkisen Farbton. Nach der Lesart des Verfahrens steht diese Verteilung für einen Feldaufbau im Wasser. UMH orientiert sich dabei, wie die Wasserbelebung insgesamt, am Vorbild natürlichen Quellwassers.
Selbst einen Tag nach der Aufbereitung (Bild: T0 + 1) bleibt die Polarisierung weiterhin deutlich sichtbar. Das zweite Bild hält diesen Zeitpunkt fest, das erste zeigt das Wasser direkt nach der Entnahme.
Polarisierung direkt nach Entnahme(links: normales Leitungswasser /rechts: mit UMH vitalisiert)
Polarisierung nach einem Tag(links: normales Leitungswasser /rechts: mit UMH vitalisiert)
Bioimpedanz-Messung bei Testpersonen
In einer der von UMH vorgelegten Untersuchungen geht es um den Wasserhaushalt von Testpersonen. Die Bioelektrische-Impedanz-Analyse (BIA) ermöglicht die genaue Bestimmung des Wassergehalts und der Verteilung von Wasser im Körper. Dadurch lässt sich zwischen extrazellulärem und intrazellulärem Wasser unterscheiden.
1. MESSUNG
PROBANDEN TRINKEN KEIN UMH-WASSER
PROBANDEN TRINKEN SEIT ÜBER 1 JAHR UMH-WASSER
2. MESSUNG
ALLE PROBANDEN TRINKEN SEIT
MIND. 3 MONATEN UMH-WASSER
Die linke Abbildung (1. Messung) illustriert drei verschiedene Probandengruppen:
- solche, die bisher kein mit UMH behandeltes Wasser konsumiert haben,
- solche, die seit über einem Jahr UMH-Wasser trinken, und
- solche, die seit weniger als einem Jahr UMH-Wasser trinken.
Die rechte Abbildung (2. Messung) zeigt dieselben Probanden nach einem dreimonatigen Konsum von UMH-Wasser. Die Werte beider Messungen trägt das Gutachten in ein Diagramm zur Verteilung zwischen intra- und extrazellulärem Wasser ein. Der gelb markierte Bereich von -50 bis 50 gilt in diesem Diagramm als Normalbereich. So stellt UMH die Messreihe in seinem Gutachten dar, eine Wirkung im Körper leiten wir daraus nicht ab.
Frequenzbilder von Quellwasser
Das Schweizer Institut Planet Diagnostic misst Frequenzmuster von Wasser nach eigener Methode und beschreibt für Quellwasser eine Grundfrequenz von 22 Hz mit Oberwellen bei 44 und 66 Hz.
Nach einer UV-Desinfizierung des Wassers verschwindet dieses Frequenzmuster. So beschreibt es das Institut für das UV-desinfizierte Wasser im mittleren Bild.
Frequenzbild von Quellwasser
Frequenzbild von UV-desinfiziertem Wasser
Frequenzbild nach UV und UMH-Vitalisierung
Das dritte Bild zeigt das Wasser nach dem UMH UV Gerät, also nach UV-Desinfektion und anschließender UMH-Behandlung. Die Frequenz von 22 Hz und ihre Oberwellen werden deutlich erkennbar. Quellwasser dient UMH bei dieser Messung als Maßstab.
