Manche Menschen sehen im Wasser mehr als nur ein Element. Es könnte sein, dass neben der chemischen Zusammensetzung unseres Wassers auch die physikalische eine Rolle spielt. Aus diesem Grund kann folgendermaßen zwischen gesundem, lebendigen Wasser, das aus Quellen kommt und eine energetisch-dynamische Struktur aufweist und ungesünderem, totem Wasser mit einer unvollendeten Struktur unterschieden werden.
1 Was ist lebendiges Wasser?
Geprägt wurde die Unterscheidung von totem und lebendigem Wasser maßgeblich vom österreichischen Naturforscher Viktor Schauberger (1885–1958). Der bezeichnete natürlich verwirbeltes, in Bewegung befindliches Wasser als „lebendig“ und stehendes oder technisch durch Rohrleitungen gepresstes Wasser als „tot“. Lebendiges Wasser ist energetisch aufgeladen und materiell feinstverteilt, man nennt dies kolloidal. Laut einigen Forschern hat Quellwasser eine schöne und rhythmische Kristallbildung, während Leitungswasser unvollendete Strukturen aufweisen soll.
2 Was ist totes Wasser?
Früher gab es Wassertürme, die heute leistungsfähigen Pumpen gewichen sind. Die Druckerhöhung des Wassers von 2.5 auf über 4 bar hat die energetisch-dynamischen Strukturen des Wassers zerstört. Die Kolloideigenschaft des Wassers sowie das Nullpunktenergiepotenzial werden unter dem Druck zerstört.
Das Problem an totem Wasser ist, dass das Schwingungsniveau sich erheblich reduziert hat und Verkeimungen schneller auftreten können. Auch geschmacklich ist ein Unterschied zu bemerken, was viele Menschen vielleicht eher zur Flasche Mineralwasser greifen lässt.
3 Ist totes Wasser gesundheitsschädlich?
Die Theorie besagt, dass das Herz die fehlenden Eigenschaften des toten Wassers durch vermehrte Aktion ausgleichen muss. Dies hat folglich eine höhere Belastung des Körpers zur Folge. Nach Einschätzung von Vertretern der Wasserbelebungs-Lehre (u. a. Althoff, siehe Quellenverzeichnis) würde der Stoffwechsel basierend auf den inneren Gesetzen des lebendigen Wassers besser funktionieren.
Fehlen diese Gesetze und Strukturen, so muss der Körper nach dieser Theorie enorme Kräfte aufwenden, um den Stoffwechsel auf andere Art wiederherzustellen. Zudem kann der Körper ein nicht vorhandenes Energiepotenzial auch nicht beleben.
4 Wasserwirbler und Vitalisierer zur Erzeugung von lebendigem Wasser
Wenn man die chemische Zusammensetzung unseres Trinkwassers verändern kann, indem man bestimmte Stoffe aus dem Wasser filtert, dann kann man auch die physikalische Struktur verändern. Von der Natur aus fließt das Wasser über Steine, durch Bäche und Flüsse. Es weist viele Wirbel und Mikrowirbel auf.
Gute wirbeltechnische Geräte wie Wasserverwirbler greifen die natürlichen Vorgänge auf und geben dem Wasser in genau definierten Bahnen und Geschwindigkeiten kleine Wirbelbewegungen. Bei professionellen Geräten wird dem Wasser so eine gewisse Dynamik wiedergegeben und alte Cluster werden aufgelöst und neu definiert.
Auch Wasservitalisierer von UMH haben den Zweck, dem Trinkwasser eine gewisse energetische Dynamik und elementare Kraft wiederzugeben. Sie funktionieren mit Permanentmagneten und Bergkristallen. Laut Herstellern schmeckt vitalisiertes Wasser besser und die Haftbarkeit von Kalk wird reduziert. Das Ganze funktioniert ohne Strom und ohne Chemie, ist wartungsfrei und ohne Folgekosten. Das zugehörige Prüfgutachten können Sie in unserer Gutachten-Übersicht zur UMH-Vitalisierung einsehen.
5 Häufige Fragen zu totem und lebendigem Wasser
Wer hat den Begriff „lebendiges Wasser“ geprägt?
Der österreichische Naturforscher Viktor Schauberger (1885–1958) bezeichnete natürlich verwirbeltes, in Bewegung befindliches Wasser als „lebendig“ und stehendes oder technisch durch Rohrleitungen gepresstes Wasser als „tot“.
Was passiert nach dieser Theorie mit Wasser in Rohrleitungen?
Die Druckerhöhung des Wassers von 2,5 auf über 4 bar soll die energetisch-dynamischen Strukturen des Wassers zerstören, ebenso die Kolloideigenschaft und das Nullpunktenergiepotenzial.
Gibt es einen wissenschaftlichen Anknüpfungspunkt?
Prof. Gerald Pollack, Bioingenieur an der University of Washington, beschreibt neben fest, flüssig und gasförmig eine vierte Phase des Wassers, das sogenannte EZ-Wasser (Exclusion-Zone-Wasser).
Wie lässt sich lebendiges Wasser erzeugen?
Wasserwirbler greifen natürliche Wirbelvorgänge auf, während Wasservitalisierer mit Permanentmagneten und Bergkristallen arbeiten – beide sollen dem Wasser wieder eine gewisse energetische Dynamik verleihen.
6 Fazit - Lebendiges Wasser als alternative Form der Wasseraufbereitung legitim
Für alle die daran glauben das Wasser mehr als nur die chemische Formel H2O ist und auch über physikalische Eigenschaften verfügt, ist die Bezeichnung totes oder lebendiges Wasser ein nachvollziehbarer Begriff. Das Gebiet der physikalischen Wasseraufbereitung (Wasserbelebung) steht nach wie vor am Anfang und muss sich der klassischen Lehre beugen.
Allerdings ermöglicht moderne Technik mittlerweile Nachweise zu erbringen und derartige Eigenschaften des Wassers messbar zumachen. Einen wissenschaftlichen Anknüpfungspunkt liefert etwa die Forschung von Prof. Gerald Pollack, Bioingenieur an der University of Washington. Er beschreibt neben fest, flüssig und gasförmig eine vierte Phase des Wassers, das sogenannte EZ-Wasser (Exclusion-Zone-Wasser), der er eine besondere Bedeutung für biologische Prozesse zuschreibt. Des Weiteren gibt es auch einfach viele Menschen die spüren, das physikalisch belebtes Wasser (z.B. durch Verwirbelung) gut schmeckt und gut tut.
Natürlich verwirbeltes Wasser gilt als „lebendig“, technisch durch Rohre gepresstes als „tot“.
Das Gebiet der physikalischen Wasseraufbereitung steht nach wie vor am Anfang und muss sich der klassischen Lehre beugen.
Wasserwirbler und Vitalisierer sollen dem Wasser eine gewisse energetische Dynamik zurückgeben.
Quellen
- Althoff, Nadeen (2016) - Warum ist lebendiges Wasser ein unspezifisches Heilmittel?
- University of Washington, Department of Bioengineering - Prof. Gerald Pollack: Forschungsprofil und EZ-Wasser
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