Luftreiniger gegen Corona mit High-Tech das Covid-19-Virus aus der Luft filtern.

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Das Risiko einer Infektion mit Covid-19 steigt in geschlossenen Räumen. Grund dafür sind sogenannte Aerosole, die beim Ein- und Ausatmen von Erkrankten freigesetzt werden. Hochwirksame Luftreiniger mit HEPA-Filtern der Klassen H13 und H14 sind in der Lage, diese Partikel zu filtern und so das Infektionsrisiko zu minimieren. Weiterlesen...

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Mit Luftfilter vor Covid-19 schützen - Was Sie bei der Anschaffung beachten sollten

Was sind Aerosole und wie kann mich ein Luftreiniger davor schützen?

Aerosole sind kleiner als ausgehustete oder ausgeatmete Tröpfchen. Sie verbleiben bis zu mehreren Stunden in der Luft und steigern die Gefahr einer Corona-Ansteckung in Räumen.

  • Die passenden Luftreiniger können den Gehalt an Corona-Aerosolen in der Luft erheblich reduzieren. Die Produkte unseres Partners IDEAL sind mikrobiologisch zertifiziert und werden auch in Krankenhäusern und Arztpraxen eingesetzt.
  • Beim Kauf eines Luftreinigers gegen Bakterien und Viren sind HEPA-Filter der Klassen H13 und H14 das wichtigste Kriterium. Außerdem darf kein Ionisator enthalten sein, weil sich bei Ionisatoren das potenziell gefährliche Reizgas Ozon bildet, an die sich die Aerosole anheften können
  • Eine Anpassung des Luftreinigers an die Raumgröße ist entscheidend, damit die gewünschte Reinigungsleistung über das komplette Raumvolumen erzielt wird.
Aerosole mit Coronaviren im Klassenzimmer

Die infektiösen Aerosole des Coronavirus stellen in Innenräumen eine größere Gefahr dar, als die von Betroffenen ausgesonderten Tröpfchen. @style-photography /istockphoto.com

Aerosole: Ansteckung über den Luftweg

Auf der Fachseite des Oxford Academic schlossen sich bereits im Sommer diesen Jahres mehrere Hunderte Wissenschaftler aus über 30 Ländern der Welt zusammen, um auf die bislang unterschätzte Corona-Ansteckung über den Luftweg aufmerksam zu machen. Dabei spielen die Aerosole eine zentrale Rolle. Um zu erklären, welche Infektionsgefahr von diesen Aerosole ausgeht, blicken wir zunächst auf die allgemein bekanntere Tröpfcheninfektion.

Bei der Tröpfcheninfektion werden durch das Husten oder Niesen von erkrankten Personen kleine Tröpfchen abgesondert, in denen unter Umständen ein Gehalt an Viren vorliegt. Tröpfchen halten sich jedoch kaum oder nur wenige Sekunden in der Luft, sondern fallen durch die Schwerkraft zu Boden oder bleiben auf Unterlagen haften. Die allgemeingültigen Tipps zum 1,5 m Mindestabstand, der Mund-Nase-Bedeckung und des Hustens in die Ellenbeuge, die vonseiten der Ämter bestehen, erfüllen in diesem Fall eine grundlegende Schutzfunktion gegen die Infektion durch Tröpfchen.

Anders verhält es sich bei den Aerosolen: Im Gegensatz zu den üblichen, größeren ausgehusteten und ausgeatmeten Tröpfchen, die nach etwas mehr als einem Meter zu Boden fallen, sind die Aerosole viel kleiner (Im Vergleich: Tröpfchen sind relativ groß (> 5 µm); Aerosole dagegen sind relativ klein (0,3 bis 5 µm) und haben durch Wind- und Luftbewegungen das Potenzial, sage und schreibe stundenlang (!) und über große Entfernungen in der Luft zu bleiben. Die Wissenschaftler auf der Fachseite des Oxford Academic raten daher dazu, in geschlossenen Räumen häufiger zu lüften (pro Stunde ca. ein mal 3-10 min Stoßlüften) und passende Luftreiniger einzusetzen. [Quelle]

Test: Ist ein Luftreiniger gegen Sars-Cov-2-Viren wirksam?

Die Ärztezeitung berichtet von einer Studie in Frankfurt am Main, die an einer Schule stattfand, dass die Luftreiniger imstande waren, 90 % der luftgetragenen Aerosole zu beseitigen. Die Schüler empfanden die Geräusche der Luftreiniger dabei nicht als störend.

Eine Studie der Universität der Bundeswehr München prüfte den Nutzen der Luftreiniger für den Corona-Schutz ebenfalls kritisch – mit positivem Ergebnis. Die Konzentration der Corona-Aerosole konnte in einem Raum mit 80 m2 Größe binnen sechs Minuten halbiert werden.
Bei diesem und weiteren Tests sowie Studien spielt natürlich auch die Qualität der Luftreiniger eine Rolle. Diesbezüglich genießen Sie den Vorteil, dass unser Partner IDEAL die Wirksamkeit seiner Luftreiniger mit einer umfassenden mikrobiologischen Hygiene-Zertifizierung belegen ließ. Luftreiniger kommen auch in Krankenhäusern zum Einsatz. Es sollte stets beachtet werden, dass ein Luftreiniger die sonstigen Schutzmaßnahmen sowie das Lüften nicht ersetzt, sondern ein zusätzliches Mittel ist.

Kleinkind legt Teddy Atenschutzmaske an

Die infektiösen Aerosole des Coronavirus stellen in Innenräumen eine größere Gefahr dar, als die von Betroffenen ausgesonderten Tröpfchen. @style-photography /istockphoto.com

Luftreiniger im Einsatz gegen COVID-19: Wichtige Qualitätskriterien

Ein Luftreiniger gegen Bakterien und Viren unterliegt besonderen Anforderungen. Virushaltige Partikel aus der Luft zu filtern, gelingt nur hochqualitativen Geräten. Günstigere Geräte oder standardisierte Lüftungsanlagen mit Filtern der Klassen F7, F8 oder F9 sind zwar weit verbreitet, nützen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus aber nicht.

Die Verbraucherzentrale stellt als wichtige Anforderung an Luftreiniger zum Corona-Schutz, dass diese über High Efficiency Particulate Air (HEPA)-Filter der Klasse H13 oder H14 verfügen müssen. Nur mit diesen sei gewährleistet, dass Viren und feinste Tröpfchen, wie die Corona-Aerosole, gefiltert würden.

Nahansicht HEPA-Filter

HEPA-Filter - Ideal gegen Viren

Der HEPA-Filter kann Partikel bis zu einer Größe zwischen 0,1 und 0,3 µm aus der Raumluft absorbieren. Der Reinigungsgrad liegt dabei bei 99,95 % (H13) bzw. 99,995 % (H14). Ein weiterer Vorteil des HEPA-Filters: Aufgrund seiner Universalität bietet er für das eigene Heim einen Rundumschutz.

Das Umweltbundesamt knüpft bei den Empfehlungen der Verbraucherzentrale zu Luftreinigern mit HEPA-Filtern der Klassen H13 und H14 an. Es spricht zudem einen weiteren wichtigen Punkt an: Ozon.

Von einer Luftreinigung mittels chemischen Wirkstoffen wie Ozon wird durch das Umweltbundesamt strikt abgeraten, weil es ein Reizgas für die Atemluft ist, das mit anderen chemischen Verbindungen in der Luft reagieren und weitere schädliche Wirkungen freisetzen kann. Ozon bildet sich bei Luftreinigern mit Ionisatoren. Daher ist beim Kauf darauf zu achten, dass der jeweilige Luftreiniger keinen Ionisator enthält.

Grund für die Ozon-Bildung bei Ionisatoren ist, dass zur Reinigung der Luft Ionen gebildet werden. Dabei entsteht Ozon als Nebenprodukt, an die sich die Aerosole anheften können und somit noch länger in der Luft verharren können – Dies ist vor allem in Hinblick auf die Minimierung des Infektionsrisiko höchst problematisch.

An Raumgröße anpassen, lückenlos reinigen!

Auch die passende Raumgröße als Kriterium heben die Verbraucherzentrale und das Umweltbundesamt hervor. Bei besonders großen Räumen – so wurde es in den erwähnten Studien z. B. in Klassenzimmern oder Büros gemacht – sollten Reiniger kombiniert werden. Die Luftreiniger unseres Partners IDEAL beispielsweise reichen bei den Raumgrößen von 15 bis 160 m2. Eine Anpassung an die Raumgröße gewährleistet, dass Ihr Luftreiniger auch in den entlegenen Winkeln des Raums Viren und Schadstoffen zuverlässig filtert. Dieser Artikel hilft dabei…

Mit welchem Luftreiniger Viren- und Schadstoffrei durch die Pandemie?

Die Luftreiniger von IDEAL weisen eine Reinigungsleistung von 99,99 % (bei 0,2 μm gemäß der DIN-Norm 71460-1) auf. Dies ist das eine wichtige Kriterium für eine gute Reinigungsleistung. Das andere Kriterium ist eine Zertifizierung für mikrobiologische und mykologische Filterung sowie die Filterung von Feinstaub und Partikeln.

IDEAL hat zwei solcher Zertifizierungen erhalten, nämlich vom ECARF und vom Institut Schwarzkopf. Damit ist nicht nur Wirksamkeit gegen das COVID-19 gegeben: Auch Pollen, Allergene, Feinstaub, andere Viren sowie Bakterien, Schimmelsporen, Rauchpartikel vom Zigarettenrauch und andere für den Körper potenziell schädliche Stoffe werden zurückgehalten.

Mit der Raumgröße steigen die Anforderungen an die technische Leistung des Luftreinigers, um Viren und Bakterien zuverlässig zu filtern. Die technische Leistung in Watt lässt sich regulieren. Dies hat einerseits positive Auswirkungen auf den Stromverbrauch, der bei Betrieb des Gerätes durch die Einstellung einer geringen Leistung gering gehalten werden kann. Anderseits profitieren Sie durch die verstellbare Leistung von einer individuellen Lautstärkeregulierung.

Der AP35 und der AP40 PRO sind passende Beispiele für Raumluftreiniger zur Entnahme von Viren und Bakterien:

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