Fragen & Antworten

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Die Durchflussgeschwindigkeit eines Wirblers an einer Installation kann gemessen werden, indem die Wasserzufuhr voll aufgedreht wird und die Zeit in Sekunden gemessen wird, die es braucht, um ein Gefäß mit einem Volumen von einem Liter zu füllen. Davon ausgehend kann man auf den ungefähren Wasserdurchfluss des Wirblers pro Minute schliessen.
Sollte der Wirbler an einem Wasserfilter installiert sein, so sollte vorher der Filtereinsatz entfernt werden. Alternativ sollte der Wirbler zum Test an einem Wasserhahn ohne Filtersystem angeschlossen werden (Achtung: Wasserwirbler niemals an Installationen mit einem drucklosen Boiler anschliessen).

Bei Inline-Wirblern ist die ungefähre Durchflussgeschwindigkeit direkt auf dem Wirbler angegeben.

Bei einer Wirbelstufe (Wirbelkammer) kann man vom Durchmesser der Auslauf-Öffnung auf die Durchflussgeschwindigkeit schliessen.

  • Eine Wirbelstufe mit einer Durchflussgeschwindigkeit von etwa 4 Litern pro Minute hat eine Auslauf-Öffnung mit einem Durchmesser von ca. 3 mm.
  • Eine Wirbelstufe mit einer Durchflussgeschwindigkeit von etwa 8 Litern pro Minute hat eine Auslauf-Öffnung mit einem Durchmesser von ca. 5 mm.

Die ungefähre Durchflussgeschwindigkeit von Wasserwirblern gibt Alvito grundsätzlich bei einem Wasserdruck von 4 bar an. Bei einem höheren Wasserdruck ist der Wasserdurchfluss entsprechend größer.

Die Nutzungsdauer der Filtereinsätze hängt von der Menge des gefilterten Wassers und von der Belastung des Wassers ab. Grundsätzlich sollten Filtereinsätze vorsorglich für maximal 6 Monate genutzt werden.

In den jeweils aktuellen Produktunterlagen ist die Kapazität der Filtereinsätze beim Filtern von Leitungswasser gemäß deutscher Trinkwasserverordnung (TVO) angegeben. Bei besonderen Belastungen des Wassers bzw. bei der Filterung von Brunnenwasser oder anderen Flüssigkeiten ist die Eignung der Filtereinsätze vor Inbetriebnahme der Filter individuell zu prüfen.

Filtereinsätze sollen unabhängig von der Menge und der Art des gefilterten Wassers aus hygienischen Gründen maximal für einen Zeitraum von 6 Monaten genutzt werden.

Filtereinsätze können sich auch vorzeitig zusetzen, was an einem deutlich verringerten Wasserdurchfluss erkennbar ist. Dies ist kein Mangel des Filtereinsatzes, sondern vielmehr ein Hinweis für das Vorhandensein von Partikeln im Wasser, die der Filter entnommen hat. In diesem Fall ist ein vorzeitiger Austausch des Filtereinsatzes notwendig.

Bei trockener Lagerung in der Originalverpackung (verschweißte Folie) sind Filtereinsätze über viele Jahre (mindestens 5 Jahre) lagerbar.

Benutzte Filtereinsätze werden im normalen Hausmüll (Restmüll) entsorgt.

Die Wiederaufbereitung eines Aktivkohle-Blockfilters ist ökologisch und ökonomisch nicht sinnvoll, da dafür zu viele Ressourcen benötigt werden (Energie, Chemikalien Wasser, Transportaufwand, usw.).
Außerdem hätte ein wiederaufbereiteter Aktivkohle-Blockfilter nicht die Leistungsfähigkeit, wie ein neu produzierter Blockfilter.

Die Filtereinsätze bestehen aus Aktivkohle, Bindemittel und weiteren Bestandteile, beispielsweise EM-Keramik. Beim Bindemittel handelt es sich um hochvernetztes Polyethylen (Hartkunststoff), welcher genauso wie Polypropylen (verwendet in den Filtergehäusen), stand heute, die besten Kunststoffe für Lebensmittel sind. Beide enthalten keine Weichmacher und es wird nichts ans Wasser abgegeben.

Detaillierte Informationen zu den Filtereinsätzen finden Sie in der Produktkategorie.


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