Wasserqualität in Baden-Baden

Wasserhärte in Baden-Baden

3,48,4 °dH

weich · mittel · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Baden-Baden hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte liegt in Baden-Baden je nach Versorgungszone zwischen 3,4 und 8,4 °dH. Drei der vier Zonen gelten als weich, das Wasserwerk Sandweier mit 8,4 °dH als mittel. Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.

Das Thermalwasser der Baden-Badener Quellen ist kein Trinkwasser. Es steigt mit bis zu 68 °C aus rund 2.000 Metern Tiefe auf und speist die Bäder; das Leitungswasser kommt aus Schwarzwaldquellen und aus der Rheinebene.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

8,4°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,5. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weichje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Grobbach / Plättiggruppe (Quellwasser)
3,4
°dH · weich
Quellwassergebiete; die Rubrikseite nennt für die reinen Quellwassergebiete Geroldsau, Oberbeuern und Ebersteinburg rund 3 °dH, was zu dieser Zone passt
Wasserwerk Neuweier
7,8
°dH · weich
Ortsteil Neuweier im Rebland
Wasserwerk Sandweier (Grundwasser)
8,4
°dH · mittel
Hauptversorgung Baden-Baden
Zentralbehälter Steinbach
3,6
°dH · weich
Rebland, Bereich Steinbach und Varnhalt

Die Werte auf einen Blick

5

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

9

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Baden-Baden nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Baden-Baden.

ParameterWasserwerk Grobbach / Plättiggruppe (Quellwasser)Wasserwerk NeuweierWasserwerk Sandweier (Grundwasser)Zentralbehälter Steinbach Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH3,47,88,43,6Mineralstoff
Calciummg/l16,646,551,916,6Mineralstoff
Magnesiummg/l4,75,85,15,6Mineralstoff
Kaliummg/l1,40,61,01,0Mineralstoff
Natriummg/l0,85,17,27,1200 4 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l2,313,910,250 28 % des Grenzwerts
Sulfatmg/l4,615,715,98250 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l2,56,512,711,9250 5 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
pH-Wert7,767,687,968,526,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm1283083251732790 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Grobbach / Plättiggruppe (Quellwasser), Trinkwasseranalyse Stand März 2026 · Wasserwerk Neuweier, Trinkwasseranalyse Rebland, Stand Oktober 2025 · Wasserwerk Sandweier (Grundwasser), Trinkwasseranalyse Stand März 2026 · Zentralbehälter Steinbach, Trinkwasseranalyse Rebland, Stand Oktober 2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Ein genaues Probenahmedatum nennen die beiden Analysen nicht, nur einen Stand: März 2026 für Baden-Baden und Sandweier, Oktober 2025 für das Rebland.

Steht in einem Bericht nur „

4 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss

Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 4 Zonen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 10 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Berühmt ist die Stadt für ein anderes Wasser. Aus dem Küchenhahn kommt es nicht. An den öffentlichen Thermalbrunnen der Stadt steht ausdrücklich „kein Trinkwasser“: Das Thermalwasser enthält von Natur aus Arsen, und die Bemühungen um eine Anerkennung als Heilwasser wurden 2015 eingestellt.

Das Trinkwasser hat damit weder in der Herkunft noch in der Zusammensetzung etwas zu tun. Es stammt aus zahlreichen Quellen im Schwarzwald und aus zwei Grundwasserwerken in der Rheinebene. Genau daraus ergibt sich der Befund dieser Seite: Die Härte reicht von 3,4 bis 8,4 °dH, und der Abstand zwischen diesen beiden Werten ist keine Frage der Leitungslänge, sondern die Grenze zwischen zwei Landschaften innerhalb einer Stadt.

Warum die Härte zwischen 3,4 und 8,4 °dH schwankt

Weil zwei grundverschiedene Wasserherkünfte in dasselbe Netz einspeisen. Der Grund steht im Gestein. Der Nordschwarzwald über Baden-Baden besteht aus Granit und Buntsandstein, beides Silikatgestein mit wenig Carbonat. Wasser, das dort versickert, findet schlicht keinen Kalk zum Lösen.

In der Rheinebene ist das anders. Dort fördert das Wasserwerk Sandweier Grundwasser aus quartären Kiesen und Sanden: 51,9 mg/l Calcium, gut das Dreifache des Quellwassers, und 8,4 °dH. Ein Zehntelgrad weniger, und die ganze Stadt wäre weich.

Ein Teil des Unterschieds ist allerdings nicht Geologie, sondern Technik. Im Wasserwerk Sandweier arbeitet seit August 2018 eine Niederdruck-Umkehrosmoseanlage mit Retentataufbereitung, die Härte und PFAS zurückhält; seit März 2024 stehen dort zusätzlich acht Aktivkohlekessel von 3,4 Metern Durchmesser mit je acht Tonnen Füllung. Im Rebland läuft seit Juni 2013 eine vergleichbare Umkehrosmoseanlage am Zentralbehälter.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Baden-Baden auf Rang 195 — weicher als 82 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Baden-Baden · 8,4 °dH

Welcher Wert für welche Adresse gilt

Für die meisten Baden-Badener Adressen lässt sich kein einzelner Härtewert angeben, sondern nur ein Bereich. Die Stadtwerke veröffentlichen die Härte nicht je Straßenzug, sondern für Gruppen von Stadtteilen, und sie tun das als Spanne: Lichtental, Oberbeuern, Geroldsau und Ebersteinburg bekommen reines Quellwasser mit 3 bis 4 °dH. Für Kernstadt, Baden-Oos, Sandweier und Haueneberstein nennen die Stadtwerke 6 bis 10 °dH, weil dort Quell- und Grundwasser gemischt ankommen. Im Rebland erhält Neuweier Quellwasser, Steinbach und Varnhalt werden gemischt versorgt.

Die vier Zonen in unserer Tabelle sind Messstellen an Wasserwerken und Behältern, keine Stadtteilgrenzen. Wo genau die Grenze zwischen reinem Quellwassergebiet und Mischgebiet verläuft und wie sich das Mischungsverhältnis über das Jahr verschiebt, geht aus den beiden Analysen nicht hervor — die Stadtwerke schreiben es nicht auf. Wer den Wert für die eigene Adresse braucht, bekommt ihn bei den Stadtwerken unter 07221 277-421.

Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts

Die beiden Berichte umfassen neun beziehungsweise zehn Parameter. Blei, Kupfer, Nickel, Uran, Arsen, PFAS und Pestizide stehen nicht darin, also sagt diese Seite dazu nichts. Was die Analysen zeigen, ist der mineralische Grundcharakter — und der ist in allen vier Zonen ausgesprochen dünn. Der Geschmack von Leitungswasser hängt weniger am Reinheitsgrad als an der Mineralisierung, und in Baden-Baden ist die niedrig.

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Weiterlesen

Herkunft, Versorger und die PFAS-Geschichte der Region

Zuständig sind die Stadtwerke Baden-Baden, und sie gewinnen das Wasser selbst. Aufbereitet wird nach Herkunft getrennt: Quellwasser wird filtriert und entsäuert, Grundwasser durchläuft Enteisenung und Entmanganung. Wie Trinkwasser aus dem Untergrund an die Oberfläche kommt, ist in Baden-Baden damit an einer einzigen Stadt in beiden Grundformen zu besichtigen: gefasste Quelle im Gebirge, Brunnen in der Ebene.

Die Aufbereitungsstufen von 2013, 2018 und 2024 haben einen regionalen Hintergrund. Seit 2013 ist PFAS im Grundwasser des Raums Rastatt und Baden-Baden ein Thema; Ursache waren Ackerflächen, auf die über Jahre Kompost mit PFAS-haltigem Papierschlamm ausgebracht wurde. Die Anlagen in Sandweier und im Rebland gehören dazu. Messwerte dafür stehen in den beiden hier ausgewerteten Analysen nicht.

Ihr Wasserversorger

Stadtwerke Baden-Baden

Was 3,4 bis 8,4 °dH im Haushalt bedeuten

Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles dahinter — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, der Warmwasserspeicher — liegt beim Eigentümer, und darüber sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas aus. Weiches Wasser verschiebt diese Frage sogar leicht: Es hinterlässt keine Kalkschicht in den Rohren. Für Wasserkocher und Duschkopf ist das der Vorteil, für alte Leitungen heißt es, dass nichts die Rohrwand abdeckt.

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es über Nacht oder über den Urlaub in der Leitung stand — so lange, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und die Temperaturen dort sind die, bei denen Legionellen sich vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Das ist der eine Fall, in dem eine private Analyse mehr sagt als die des Versorgers.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Baden-Baden bedenkenlos trinken?

Ja. Alle Werte der beiden veröffentlichten Analysen halten die Vorgaben der Trinkwasserverordnung ein, und keiner davon erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.

Der übliche Vorbehalt gilt in Baden-Baden wie überall: Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss. Was in der Hausinstallation passiert, steht in keiner Versorgeranalyse. Wasser, das lange in der Leitung stand, vor der Entnahme kurz ablaufen lassen.

Wie hart ist das Wasser in Baden-Baden?

Zwischen 3,4 und 8,4 °dH, je nach Versorgungszone: Wasserwerk Grobbach/Plättiggruppe 3,4, Zentralbehälter Steinbach 3,6, Wasserwerk Neuweier 7,8, Wasserwerk Sandweier 8,4. Drei der vier Zonen fallen in den Härtebereich weich, Sandweier mit genau 8,4 °dH in den Bereich mittel.

Für den Haushalt heißt das in fast der ganzen Stadt: niedrigste Dosierstufe beim Waschmittel, kaum Kalk in Geräten. Die Stadtwerke selbst geben die Härte je Stadtteilgruppe als Spanne an, etwa 3 bis 4 °dH für die reinen Quellwassergebiete und 6 bis 10 °dH für die Kernstadt.

Ist das Thermalwasser aus den Baden-Badener Quellen Trinkwasser?

Nein. Das Thermalwasser vom Florentinerberg und das Leitungswasser sind zwei völlig getrennte Dinge. Das Thermalwasser steigt mit bis zu 68 °C aus rund 2.000 Metern Tiefe auf, ist stark mineralisiert und speist die Bäder der Stadt.

An den öffentlichen Thermalbrunnen weist die Stadt ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um Trinkwasser handelt. Das Wasser enthält von Natur aus Arsen; das Verfahren zur Anerkennung als Heilwasser wurde 2015 nicht weiterverfolgt. Das Wasser aus dem Küchenhahn stammt dagegen aus Schwarzwaldquellen und aus Grundwasserbrunnen in der Rheinebene.

Woher kommt das Trinkwasser in Baden-Baden?

Aus zahlreichen Quellen im Schwarzwald und aus zwei Grundwasserwerken in der Rheinebene. Die Quellfassungen entstanden zwischen 1850 und 1903, 1915 kam bei Sandweier das erste Grundwasserwerk hinzu.

Quellwasser wird filtriert und entsäuert, Grundwasser durchläuft Enteisenung und Entmanganung. In Sandweier arbeitet seit 2018 zusätzlich eine Umkehrosmoseanlage, im Rebland seit 2013; seit 2024 kommen an beiden Standorten Aktivkohlefilter hinzu. Verteilt wird über rund 480 Kilometer Netz und 18 Trinkwasserbehälter.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Baden-Baden trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Baden-Baden der Fall. Der höchste gemessene Nitratwert liegt bei 13,9 mg/l in Neuweier, der Grenzwert bei 50 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf alte Bleileitungen im Haus lohnt eine eigene Probe am Hahn.

Ist das Wasser in allen Baden-Badener Stadtteilen gleich?

Nein, und der Unterschied ist größer als in vielen anderen Städten. Zwischen dem Quellwasser aus dem Grobbachtal (3,4 °dH, 16,6 mg/l Calcium) und dem Grundwasser aus Sandweier (8,4 °dH, 51,9 mg/l Calcium) liegt gut der dreifache Calciumgehalt.

Geroldsau, Oberbeuern, Ebersteinburg und Lichtental werden mit reinem Quellwasser versorgt. Kernstadt, Baden-Oos, Sandweier und Haueneberstein erhalten eine Mischung, für die die Stadtwerke 6 bis 10 °dH angeben. Welcher Wert genau an Ihrer Adresse ankommt, sagen die Stadtwerke unter 07221 277-421.

Wer ist zuständig, wenn das Wasser in Baden-Baden trüb oder verfärbt aus dem Hahn kommt?

Zuerst die Stadtwerke Baden-Baden. Der Störungsdienst ist rund um die Uhr unter 07221 277-700 erreichbar und kann sagen, ob im Netz gerade gespült oder repariert wird — das ist die häufigste Ursache für kurzzeitig trübes oder bräunliches Wasser.

Bleibt die Trübung, obwohl im Netz nichts anliegt, liegt die Ursache meist in der Hausinstallation. Dann ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig, nicht der Versorger. Milchig-weiße Trübung, die sich im Glas von unten nach oben klärt, sind übrigens nur Luftbläschen.