Wasserqualität in Karlsruhe
Wasserhärte in Karlsruhe
17,8–18,6 °dH
hart · 3 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Karlsruhe hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Gesamthärte liegt je nach Versorgungszone zwischen 17,8 und 18,6 °dH und fällt damit in den Härtebereich hart. Kein untersuchter Wert erreicht in Karlsruhe die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Die Höhenstadtteile sind die Ausnahme im Stadtgebiet: Sie werden nicht aus den Karlsruher Wasserwerken versorgt, sondern über den Zweckverband Hügelland — mit mehr Magnesium und mehr Nitrat als in der Rheinebene.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
18,6°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,3. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hart
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
10
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
4
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
3 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Karlsruhe nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Karlsruhe GmbH.
| Parameter | Karlsruher Wasserwerke | Wasserwerk Rheinwald | Höhenstadtteile | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 18,3 | 17,8 | 18,6 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 114 | 112 | 99 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 10,2 | 9,2 | 21,0 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,8 | 1,5 | 1,6 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 12,7 | 9,6 | 7,4 | 200 | 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 3,6 | 2,3 | 10,3 | 50 | 21 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 44,8 | 39,6 | 29,9 | 250 | 18 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 25,2 | 16,6 | 16,6 | 250 | 10 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,22 | 7,25 | 7,33 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 660 | 620 | 654 | 2790 | 24 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,01 | <0,01 | 0,01 | 2 | 1 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | <1 | <1 | <1 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | 1,3 | 1,2 | 1,2 | 10 | 13 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1 | <1 | 1,0 | 10 | 10 % des Grenzwerts |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Karlsruher Wasserwerke, Jahresmittel 2025 · Wasserwerk Rheinwald, Jahresmittel 2025 · Höhenstadtteile, Jahresmittel 2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Zwischen 17,8 und 18,6 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 15 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Gefördert wird ausschließlich Grundwasser, aus Tiefbrunnen unter diesen Wäldern. Und damit ist auch erklärt, warum das Wasser hier hart ist: Der Untergrund der Oberrheinebene besteht aus Sanden und Kiesen, die der Rhein über Jahrtausende aus den Alpen herangeschafft hat. Diese Kiese enthalten Kalk. Grundwasser, das langsam durch sie hindurchsickert, löst Calcium und Magnesium heraus und nimmt beides mit bis in den Wasserhahn. Der Schwarzwald, den man von Durlach aus sieht, hat damit nichts zu tun — sein Buntsandstein und sein Granit geben kaum Kalk ab.
Warum das Karlsruher Leitungswasser hart ist
Gesundheitlich ist Härte kein Thema. ein Liter Wasser aus den Karlsruher Wasserwerken liefert 114 mg Calcium. Auffällig wird die Härte an anderer Stelle: als Rand im Wasserkocher, als Belag in Spülmaschine und Kaffeemaschine, als trüber Film auf schwarzem Tee. Bei knapp 18 °dH lohnt sich ein fester Rhythmus, um Kalk aus den Haushaltsgeräten zu bekommen, statt zu warten, bis die Maschine langsamer wird.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Karlsruhe auf Rang 50 — härter als 78 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Karlsruhe · 18,6 °dH
Die Höhenstadtteile bekommen ein anderes Wasser
Karlsruhe versorgt sich nicht vollständig selbst. Die Höhenstadtteile östlich der Stadt beziehen ihr Trinkwasser über den Zweckverband Hügelland; die Stadtwerke Karlsruhe veröffentlichen die Jahresmittelwerte dafür, gewinnen das Wasser aber nicht. In der Härte macht sich das kaum bemerkbar: 18,6 °dH gegenüber 17,8 im Wasserwerk Rheinwald, ein knappes Grad Unterschied.
In der Zusammensetzung schon. Magnesium liegt in den Höhenstadtteilen bei 21,0 mg/l, in den beiden Zonen der Ebene bei 9,2 und 10,2 mg/l — mehr als das Doppelte, bei gleichzeitig weniger Calcium (99 statt 112 und 114 mg/l). Ein solches Verhältnis entsteht, wenn Grundwasser nicht durch reine Rheinkiese läuft, sondern durch magnesiumhaltigeres Gestein. Auch das Nitrat unterscheidet sich deutlich: 10,3 mg/l oben gegenüber 2,3 mg/l im Rheinwald und 3,6 mg/l in den Karlsruher Wasserwerken. Nitrat stammt fast immer aus der Landwirtschaft, und der Unterschied sagt mehr über die Flächen über dem Einzugsgebiet aus als über die Aufbereitung.
Welche Adresse zu welcher Zone gehört, geht aus den veröffentlichten Datenblättern nicht hervor. Sie sind nach Wasserwerken benannt, nicht nach Stadtteilen. Wer es genau wissen will, fragt beim Versorger nach — die Kontaktdaten stehen weiter unten.
Leitfähigkeit ist mit 24 % des Indikatorwerts der höchste Wert
PFAS-Summen und Pestizide gesamt weisen die Karlsruher Datenblätter als „nicht bestimmt“ aus. Es liegt also kein Messergebnis vor. Für die Summe von 20 Perfluorverbindungen gilt seit dem 12. Januar 2026 ein Grenzwert von 0,1 µg/l; die nächsten Jahresmittelwerte werden zeigen müssen, was dort steht. Für die Region ist das keine Nebensache: Seit 2013 sind im benachbarten Landkreis Rastatt und in Mittelbaden PFC-Belastungen von Böden und Oberflächengewässern dokumentiert. Das Karlsruher Trinkwasser stammt aus Tiefbrunnen, nicht aus Oberflächenwasser.
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Woher das Karlsruher Trinkwasser kommt
Aus vier Wasserwerken, alle in Waldgebieten rund um die Stadt. Das älteste ist das Wasserwerk Durlacher Wald: drei Tiefbrunnen, rund 6.000 Kubikmeter am Tag, dazu ein Wasser- und Brunnenmuseum auf dem Gelände. Das Wasserwerk Hardtwald liefert rund 42.000 Kubikmeter täglich, der Mörscher Wald aus 24 Tiefbrunnen etwa 60.000, das Wasserwerk Rheinwald aus 17 Tiefbrunnen rund 50.400.
Um die Brunnen herum sind fünf Wasserschutzgebiete ausgewiesen, zusammen über 180 Quadratkilometer. Das ist der eigentliche Grund für die unauffälligen Analysewerte: Was auf diesen Flächen nicht passiert, muss später nicht herausgeholt werden. Wie aus Grundwasser Leitungswasser wird, ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben — der Weg vom Brunnen bis zum Hausanschluss ist überall ähnlich, die Unterschiede entstehen im Untergrund davor.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Karlsruhe GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: stadtwerke-karlsruhe.de
- Störungsannahme: 0721 599-1155
Was 17,8 bis 18,6 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Wasserversorgers endet am Hausanschluss. Was danach kommt — Leitungen, Armaturen, Speicher —, verantworten Eigentümer und Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Drei Dinge sind praktisch:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der einfachste Handgriff, und er kostet nichts.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und stehendes warmes Wasser ist der Ort, an dem sich Keime vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. In der Karlsruher Innenstadt und in Durlach gibt es Altbaubestand, und Bleileitungen in Altbauten sind der eine Fall, in dem eine eigene Analyse tatsächlich etwas beantwortet, was die Werte des Versorgers nicht beantworten können.
Bevor man am Geschmack des Leitungswassers ansetzt, lohnt der Blick auf die naheliegenden Ursachen: ein verkalkter Perlator an der Armatur, lange Standzeiten in der Leitung, ein alter Schlauch am Anschluss. Erst wenn die ausscheiden, ist es tatsächlich die Zusammensetzung des Wassers — und die ändert sich nur zu Hause.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Karlsruhe bedenkenlos trinken?
Ja. Die Jahresmittelwerte der Stadtwerke Karlsruhe halten alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein, und kein untersuchter Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Untersucht werden je nach Datenblatt 45 bis 70 Parameter.
Der übliche Vorbehalt gilt in Karlsruhe wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach entscheidet die Hausinstallation. Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, lässt man kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachkommt.
Wie hart ist das Wasser in Karlsruhe?
Zwischen 17,8 und 18,6 °dH, je nach Versorgungszone: Wasserwerk Rheinwald 17,8, Karlsruher Wasserwerke 18,3, Höhenstadtteile 18,6. Alle drei Zonen fallen in den Härtebereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz ab 14,0 °dH definiert.
Für die Praxis heißt das: In ganz Karlsruhe gilt dieselbe Härtestufe. Wer ein Gerät einstellt, kann 18 °dH ansetzen, ohne nach Stadtteil zu unterscheiden. Zum Vergleich: Der Median über alle von uns erfassten Orte liegt bei 12,4 °dH.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Karlsruhe trinken?
Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Karlsruhe der Fall. Der Nitratwert liegt je nach Zone zwischen 2,3 und 10,3 mg/l, der Grenzwert bei 50 mg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Woher kommt das Trinkwasser in Karlsruhe?
Aus Grundwasser, gefördert über Tiefbrunnen in den Wäldern rund um die Stadt. Vier Wasserwerke teilen sich die Versorgung: Rheinwald, Hardtwald, Mörscher Wald und Durlacher Wald. Der Durlacher Wald ist das älteste Werk und beherbergt ein Wasser- und Brunnenmuseum.
Die Höhenstadtteile sind die Ausnahme: Sie beziehen ihr Wasser über den Zweckverband Hügelland, also von außerhalb des Karlsruher Wasserwerksverbunds. Oberflächenwasser wird in Karlsruhe nicht zu Trinkwasser aufbereitet.
Ist das Wasser in allen Karlsruher Stadtteilen gleich?
Nicht ganz, aber der Unterschied in der Härte ist klein: 17,8 °dH im Wasserwerk Rheinwald, 18,3 in den Karlsruher Wasserwerken, 18,6 in den Höhenstadtteilen. Für Waschmittel oder Entkalkung macht das keinen Unterschied.
Größer sind die Unterschiede in der Zusammensetzung: 21,0 mg/l Magnesium in den Höhenstadtteilen gegenüber 9,2 mg/l im Rheinwald, 10,3 mg/l Nitrat gegenüber 2,3 mg/l. Welche Adresse zu welcher Zone gehört, weisen die Datenblätter nicht aus.
Ist im Karlsruher Trinkwasser Chlor?
In den ausgewerteten Datenblättern der Stadtwerke Karlsruhe ist keine Chlorung ausgewiesen. In Deutschland wird Chlor dem Trinkwasser nur zugesetzt, wenn ein mikrobiologischer Befund oder eine Baumaßnahme es erfordert, und solche Maßnahmen sind zeitlich befristet.
Ob aktuell gechlort wird, steht beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite: Wir aktualisieren Messwerte jährlich, laufende Meldungen gehören dorthin, wo sie tagesaktuell gepflegt werden. Bemerkbar wäre eine Chlorung am Geruch, lange bevor gesundheitlich relevante Konzentrationen erreicht sind.
Enthält das Karlsruher Trinkwasser PFAS?
Dazu gibt es keine Angabe. Die Datenblätter der Stadtwerke Karlsruhe führen PFAS-Summen und Pestizide gesamt als „nicht bestimmt“ auf — es liegt kein Messergebnis vor, weder ein positives noch ein negatives. Deshalb steht in der Tabelle kein Wert und auch keine Null.
Seit dem 12. Januar 2026 gilt für die Summe von 20 Perfluorverbindungen ein Grenzwert von 0,1 µg/l. Im benachbarten Landkreis Rastatt sind seit 2013 PFC-Belastungen von Böden und Oberflächengewässern dokumentiert; das Karlsruher Trinkwasser stammt aus Tiefbrunnen, nicht aus Oberflächenwasser.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Karlsruhe?
An die Störungsannahme der Stadtwerke Karlsruhe. Sie ist für Rohrbrüche, Druckverlust und plötzliche Trübung oder Verfärbung im ganzen Haus zuständig, ebenso für den Entstördienst Trinkwasser.
Beschränkt sich das Problem auf eine einzelne Zapfstelle oder eine Wohnung, liegt es hinter dem Hausanschluss. Dann sind Eigentümer oder Hausverwaltung zuständig, nicht der Versorger. Nummer und Rubrikseite der Stadtwerke stehen im Kontaktkasten weiter unten.




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