Wasserqualität in Plauen

Wasserhärte in Plauen

2,96,2 °dH

weich · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Plauen hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland weist für die vier Plauener Versorgungsgebiete 2,9 bis 6,2 °dH aus. Alle vier Gebiete liegen damit im Härtebereich weich, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unter 8,4 °dH ansetzt.

Die vier Gebiete unterscheiden sich um mehr als das Doppelte: 2,9 °dH am südlichen Stadtrand, 6,2 °dH im Westen. Das Gebiet Plauen Innenstadt bezeichnet der Versorger selbst als Mischwasserversorgungsgebiet.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

6,2°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,1. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weich

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Versorgungsgebiet 5114016 Plauen Meßbach
3,0
°dH · weich
Ortsteil Meßbach
Versorgungsgebiet 5133004 Plauen Neuensalz, Bergen, Trieb, Schönau
2,9
°dH · weich
Plauener Ortsteile Großfriesen, Kleinfriesen, Oberlosa, Reinsdorf, Reißig, Reißigwald, Stöckigt, Tauschwitz, Thiergarten, Unterlosa; daneben Orte außerhalb des Stadtgebiets
Versorgungsgebiet 5133007 Plauen Innenstadt
4,7
°dH · weich
Plauen Innenstadt; laut Versorger ein Mischwasserversorgungsgebiet
Versorgungsgebiet 5134047 Plauen Weischlitz, Triebel, Oelsnitz
6,2
°dH · weich
Plauener Ortsteile Kauschwitz, Neundorf, Reinhardtswalde, Straßberg, Zwoschwitz und weitere; daneben Orte außerhalb des Stadtgebiets

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Plauen nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland.

ParameterVersorgungsgebiet 5114016 Plauen MeßbachVersorgungsgebiet 5133004 Plauen Neuensalz, Bergen, Trieb, SchönauVersorgungsgebiet 5133007 Plauen InnenstadtVersorgungsgebiet 5134047 Plauen Weischlitz, Triebel, Oelsnitz Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH3,02,94,76,2Mineralstoff
pH-Wert7,98,08,27,86,5–9,5 im Bereich

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Versorgungsgebiet 5114016 Plauen Meßbach · Versorgungsgebiet 5133004 Plauen Neuensalz, Bergen, Trieb, Schönau · Versorgungsgebiet 5133007 Plauen Innenstadt · Versorgungsgebiet 5134047 Plauen Weischlitz, Triebel, Oelsnitz

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

6,2 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren

So weiches Wasser hinterlässt in Plauen kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 2 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Wer im Vogtland schwimmen will, fährt an eine Talsperre — die Talsperre Pöhl liegt wenige Kilometer nordöstlich, die Talsperre Falkenstein etwas weiter östlich.

Diese Talsperren sind zugleich der Grund dafür, warum das Plauener Leitungswasser so wenig Kalk mitbringt. Der Untergrund des Vogtlands besteht überwiegend aus Graniten, Phylliten und Schiefern — Gestein, das fast keinen Kalk enthält. Regenwasser, das darüber abfließt und in einer Talsperre gesammelt wird, nimmt kaum Calcium und Magnesium auf. Dasselbe gilt für die Tiefbrunnen und Quellfassungen im selben Gestein. Das Ergebnis ist in allen vier Plauener Versorgungsgebieten dasselbe: weiches Wasser.

Warum die Wasserhärte in Plauen von Stadtteil zu Stadtteil schwankt

Weil Plauen nicht aus einem Netz versorgt wird, sondern aus vier. Der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland führt für das Stadtgebiet vier Versorgungsgebiete, und zwischen dem weichsten und dem härtesten liegt mehr als das Doppelte:

  • 2,9 °dH — Versorgungsgebiet 5133004, das den südlichen Stadtrand abdeckt: Großfriesen, Kleinfriesen, Oberlosa, Reinsdorf, Reißig, Reißigwald, Stöckigt, Tauschwitz, Thiergarten, Unterlosa.
  • 3,0 °dH — Versorgungsgebiet 5114016, der Ortsteil Meßbach.
  • 4,7 °dH — Versorgungsgebiet 5133007, die Innenstadt. Der ZWAV bezeichnet dieses Gebiet selbst als Mischwasserversorgungsgebiet.
  • 6,2 °dH — Versorgungsgebiet 5134047, ein erheblicher Teil des westlichen Stadtgebiets: Kauschwitz, Neundorf, Reinhardtswalde, Straßberg, Zwoschwitz und weitere.

Der Unterschied folgt der Herkunft. Talsperrenwasser ist praktisch entkalktes Regenwasser und liegt am unteren Ende; Grundwasser aus Tiefbrunnen hat immerhin ein paar Jahre Zeit gehabt, dem Gestein etwas abzugewinnen, und liegt darüber. Dass ausgerechnet im westlichen Gebiet mit 6,2 °dH auch Neundorf liegt, wo der Versorger Grundwasser fördert, passt zu diesem Bild. Ob es den höheren Wert tatsächlich erklärt, sagt der ZWAV nicht — er veröffentlicht keine Angabe darüber, welches Wasserwerk welches Versorgungsgebiet speist.

Zwei der vier Gebiete reichen weit über Plauen hinaus. Das Gebiet mit 2,9 °dH umfasst auch Neuensalz, Pöhl, Theuma und Falkenstein, das Gebiet mit 6,2 °dH auch Weischlitz, Triebel und Oelsnitz. Die oben genannten Stadtteile stehen wörtlich in den Gebietslisten des Versorgers. Für Adressen, die dort nicht auftauchen, lässt sich die Zuordnung aus den veröffentlichten Unterlagen nicht belegen — dann hilft nur eine Nachfrage beim ZWAV.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Plauen auf Rang 221 — weicher als 93 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Plauen · 6,2 °dH

Kein Wert in der Nähe eines Grenzwerts

Der pH-Wert liegt je nach Gebiet bei 7,8 bis 8,2 und damit mitten im Rahmen von 6,5 bis 9,5, den die Trinkwasserverordnung als Indikatorparameter vorgibt. Für die Wasserhärte gibt es überhaupt keinen Grenzwert; 6,2 °dH sind gut zwei Grad unter der Schwelle, ab der Wasser nicht mehr als weich gilt.

Interessant ist daran nicht der Befund, sondern die Datenlage. Der ZWAV veröffentlicht je Versorgungsgebiet genau zwei Messgrößen — den Härtegrad und einen pH-Mittelwert — dazu die Einstufung des Härtebereichs. Kein Datum, kein Bezugsjahr, kein Calcium, kein Magnesium, kein Nitrat, kein Blei. Die Vollanalysen liegen adressbezogen im BDEW-Wasserportal, ohne eine stabile Adresse je Versorgungsgebiet.

Der pH-Wert sagt dabei mehr, als er auf den ersten Blick hergibt. Weiches Wasser aus kalkarmem Gestein ist von Natur aus schwach gepuffert und neigt zur sauren Seite. Bei der Aufbereitung wird unter anderem Calciumcarbonat eingesetzt, um den pH-Wert einzustellen — Entsäuerung heißt das im Fach. Dass die Plauener Werte zwischen 7,8 und 8,2 liegen und nicht darunter, ist also kein Zufall, sondern Ergebnis der Aufbereitung. Sie schützt in erster Linie die Leitungen: Sauer eingestelltes Wasser löst Metalle aus Rohren leichter.

Woher das Plauener Trinkwasser kommt

Aus zwei örtlichen Wasserwerken und aus dem Verbundnetz des Zweckverbands. Die Stadt wird über die Wasserwerke Meßbach und Jößnitz versorgt, dazu kommen Tiefbrunnen in Jößnitz und Neundorf sowie die Quellgebiete Syrau und Kaltenbach. Fünf Wasserschutzgebiete sichern diese Gewinnungsanlagen ab — rund um das Wasserwerk Meßbach, die beiden Tiefbrunnenstandorte und die zwei Quellgebiete.

Der ZWAV betreibt darüber hinaus drei Talsperrenwasserwerke im Vogtland: Muldenberg, Werda und Dröda. Aus ihnen stammt das Talsperrenwasser, das im Verbundnetz verteilt wird. Welcher Anteil davon in welches Plauener Versorgungsgebiet läuft, geht aus den öffentlichen Unterlagen nicht hervor; für die Innenstadt hält der Versorger immerhin fest, dass es sich um ein Mischwassergebiet handelt.

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Was hinter dem Hausanschluss in Plauen passiert

Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Speicher, Armaturen, selten genutzte Stränge — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Das ist zugleich der Teil, über den Sie in Plauen am ehesten belastbare Auskunft bekommen können: Der ZWAV veröffentlicht je Versorgungsgebiet zwei Werte, eine Probe am eigenen Hahn liefert die vollständige Analyse für genau Ihre Wohnung.

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das ist der einfachste Handgriff und kostet nichts außer ein paar Sekunden.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. Im Warmwasser lösen sich Metalle leichter, und es ist der Bereich, in dem Legionellen sich vermehren — im Kaltwassernetz spielen sie keine Rolle.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Ganz ausschließen lassen sich Bleileitungen in Altbauten nirgends, und genau dazu kann die Versorgeranalyse nichts sagen. Für diesen einen Fall ist eine eigene Untersuchung sinnvoll.
  • Den Perlator regelmäßig reinigen. Auch bei weichem Wasser setzen sich dort Partikel aus dem Netz ab, und ein zugesetzter Perlator ist eine der häufigsten Ursachen für einen veränderten Geschmack.

Ihr Wasserversorger

Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland

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Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Plauen bedenkenlos trinken?

Ja. Für die vier Plauener Versorgungsgebiete weist der Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland keinen Wert aus, der einen Grenz- oder Indikatorwert der Trinkwasserverordnung auch nur zur Hälfte ausschöpft.

Einschränkend gilt zweierlei. Der Versorger veröffentlicht je Gebiet nur Härtegrad und pH-Mittelwert, nicht die vollständige Analyse. Und seine Verantwortung endet am Hausanschluss: Was in der Hausinstallation geschieht, steht in keinem Bericht des Wasserwerks. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen.

Wie hart ist das Wasser in Plauen?

Zwischen 2,9 und 6,2 °dH, je nach Versorgungsgebiet: 2,9 am südlichen Stadtrand, 3,0 in Meßbach, 4,7 in der Innenstadt, 6,2 im Westen. Alle vier Werte liegen im Härtebereich weich, der nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unter 8,4 °dH endet.

Für den Alltag heißt das: Plauen liegt überall in der niedrigsten der drei gesetzlichen Härtestufen. Auf der Waschmittelpackung ist das die Spalte weich, unabhängig vom Stadtteil.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Plauen trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — in Plauen ist das der Fall. Weiches Wasser ist dafür eher günstig, weil es wenig Calcium und Magnesium mitbringt.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Woher kommt das Trinkwasser in Plauen?

Aus den Wasserwerken Meßbach und Jößnitz, aus Tiefbrunnen in Jößnitz und Neundorf, aus den Quellgebieten Syrau und Kaltenbach sowie aus dem Verbundnetz des ZWAV, in das die Talsperrenwasserwerke Muldenberg, Werda und Dröda einspeisen.

Fünf Wasserschutzgebiete sichern die Plauener Gewinnungsanlagen. Welcher Anteil Talsperren- und welcher Anteil Grundwasser in ein einzelnes Versorgungsgebiet läuft, veröffentlicht der Versorger nicht; für die Innenstadt nennt er ausdrücklich ein Mischwassergebiet.

Ist das Wasser in allen Plauener Stadtteilen gleich?

Nein. Zwischen dem weichsten und dem härtesten Versorgungsgebiet liegt mehr als das Doppelte: 2,9 °dH am südlichen Stadtrand gegenüber 6,2 °dH im Westen. Die Innenstadt liegt mit 4,7 °dH dazwischen, Meßbach bei 3,0 °dH.

Im Alltag merkt man davon wenig, weil alle vier Gebiete weich sind. Welches Gebiet eine Adresse versorgt, steht in den Gebietslisten des ZWAV — für Straßen, die dort nicht einzeln genannt werden, hilft nur eine Nachfrage beim Versorger.

Ist Chlor im Plauener Trinkwasser?

Aus den Veröffentlichungen des ZWAV geht für Plauen keine dauerhafte Chlorung hervor. In Deutschland wird Chlor zugesetzt, wenn ein mikrobiologischer Befund das erfordert; solche Maßnahmen sind befristet und werden vom Versorger oder vom Gesundheitsamt bekanntgegeben.

Ob gerade eine Meldung besteht, steht immer beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite. Wenn das Wasser plötzlich nach Schwimmbad riecht, ist eine Nachfrage beim ZWAV der schnellste Weg zur Antwort.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Plauen?

An den Entstördienst des Zweckverbands Wasser und Abwasser Vogtland unter 03741 402-112. Dort werden Störungen der Trinkwasserversorgung, Verstopfungen im Abwassernetz und Probleme mit Druckentwässerungsanlagen aufgenommen.

Zuständig ist der Verband allerdings nur bis zum Hausanschluss. Bei braunem Wasser, Druckverlust oder Geruch an einer einzelnen Zapfstelle liegt die Ursache meist in der Hausinstallation — dann sind Eigentümer oder Hausverwaltung die richtigen Ansprechpartner.