Wasserqualität in Jena

Wasserhärte in Jena

3,218,5 °dH

weich · hart · 3 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Jena hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte reicht von 3,2 °dH in Jena Nord und West über 15,2 °dH in Jena-Ost bis 18,5 °dH in der Innenstadt und in Jena-Süd. Damit liegt Jena je nach Versorgungszone im Härtebereich weich oder hart.

Jena bezieht Wasser aus drei Zonen: den Muschelkalkbrunnen der Wasserwerke Burgau und Drackendorf und dem weichen Fernwasser der Talsperre Ohra. Ein Mittelwert über alle drei beschreibt keinen Haushalt.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

18,5°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,3. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weichje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Thüringer Fernwasserversorgung, Wasserwerk Luisenthal – Jena Nord/West (u.a. Cospeda, Closewitz, Albert-Einstein-Straße)
3,2
°dH · weich
Fremdbezug aus der Talsperre Ohra im Thüringer Wald, aufbereitet im Wasserwerk Luisenthal
Wasserwerk Burgau – Innenstadt und Jena-Süd (u.a. Altenburger Straße, Am Anger, Adlerstieg)
18,5
°dH · hart
17 Tiefbrunnen im Saale- und Rodatal, Wasserwerk Burgau seit 1948, UV-Desinfektion seit 2010
Wasserwerk Drackendorf – Jena-Ost/Nordost (u.a. Ahornstraße, Alte Dorfstraße, Am Bahnhof)
15,2
°dH · hart
19 Tiefbrunnen und drei Quellen im Saale- und Rodatal, UV-Desinfektion seit 2016

Die Werte auf einen Blick

7

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

7

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

3 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Jena nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Zweckverband JenaWasser (Betriebsführung Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH).

ParameterThüringer Fernwasserversorgung, Wasserwerk Luisenthal – Jena Nord/West (u.a. Cospeda, Closewitz, Albert-Einstein-Straße)Wasserwerk Burgau – Innenstadt und Jena-Süd (u.a. Altenburger Straße, Am Anger, Adlerstieg)Wasserwerk Drackendorf – Jena-Ost/Nordost (u.a. Ahornstraße, Alte Dorfstraße, Am Bahnhof) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH3,218,515,2Mineralstoff
Calciummg/l1969Mineralstoff
Magnesiummg/ln.n.24Mineralstoff
Kaliummg/l3,33,0Mineralstoff
Natriummg/l16,016,27,1200 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l5,07,013,250 26 % des Grenzwerts
Sulfatmg/l119857250 39 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l142522250 10 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
pH-Wert8,57,57,66,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm1867085632790 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Uranµg/ln.n.7610 70 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/ln.n.n.n.n.n.0,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Thüringer Fernwasserversorgung, Wasserwerk Luisenthal – Jena Nord/West (u.a. Cospeda, Closewitz, Albert-Einstein-Straße), Stand 01.12.2025 · Wasserwerk Burgau – Innenstadt und Jena-Süd (u.a. Altenburger Straße, Am Anger, Adlerstieg), Stand 01.12.2025 · Wasserwerk Drackendorf – Jena-Ost/Nordost (u.a. Ahornstraße, Alte Dorfstraße, Am Bahnhof), Stand 01.12.2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Blei, Kupfer, Nickel, Arsen und PFAS weist der Versorger in der Analyseübersicht 2025 nicht aus — zu diesen Stoffen liegen für Jena keine Messwerte vor.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht JenaWasser. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 12 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Daraus folgt die Besonderheit dieser Seite: Jena hat nicht eine Wasserhärte, sondern drei. Muschelkalk ist ein Kalkstein, und Wasser, das ihn durchsickert, löst Calcium und Magnesium heraus — es kommt hart am Brunnen an. Ein Teil der Stadt trinkt aber gar kein Jenaer Grundwasser, sondern Fernwasser aus dem Thüringer Wald, das aus der Talsperre Ohra stammt und weich ist. Woher das Wasser kommt, entscheidet in Jena über den Wert im Wasserkocher.

Wie hart ist das Wasser in Jena?

Zwischen 3,2 und 18,5 °dH, je nach Versorgungszone. In Jena Nord und West — dazu gehören unter anderem Cospeda, Closewitz und die Albert-Einstein-Straße — liegt die Gesamthärte bei 3,2 °dH. In Jena-Ost und Nordost, etwa an der Ahornstraße, der Alten Dorfstraße und am Bahnhof, sind es 15,2 °dH. Für die Innenstadt und Jena-Süd, unter anderem Altenburger Straße, Am Anger und Adlerstieg, nennt der Versorger 18,5 °dH.

Jena Nord/West fällt damit in den weichen Bereich, die beiden anderen Zonen in den harten. Zwei Stufen, eine Stadt — der Unterschied zwischen der weichsten und der härtesten Zone ist fast sechsfach.

Er läge bei rund 12 °dH und damit im mittleren Bereich, in dem in Jena kein einziger Haushalt Wasser bezieht.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Jena auf Rang 53 — härter als 77 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Jena · 18,5 °dH

Warum der Norden weiches und der Süden hartes Wasser hat

Der Unterschied kommt aus dem Untergrund, nicht aus dem Rohrnetz. Die Wasserwerke Burgau und Drackendorf fördern Grundwasser aus dem Saale- und Rodatal, also aus dem Muschelkalk der Ilm-Saale-Platte. Kalkstein gibt Calcium und Magnesium ab, und in Drackendorf lässt sich das nachrechnen: 69 mg/l Calcium und 24 mg/l Magnesium ergeben rechnerisch genau die veröffentlichten 15,2 °dH.

Das Fernwasser hat einen anderen Weg hinter sich. Es kommt aus der Talsperre Ohra im Thüringer Wald und wird im Wasserwerk Luisenthal aufbereitet, bevor die Thüringer Fernwasserversorgung es nach Jena liefert. Die Zahlen zeigen die Herkunft deutlich: 186 µS/cm elektrische Leitfähigkeit gegenüber 708 µS/cm im Burgauer Wasser, 11 mg/l Sulfat gegenüber 98, 5,0 mg/l Nitrat gegenüber 13,2 mg/l in Drackendorf. Der pH-Wert von 8,5 ist für aufbereitetes Talsperrenwasser typisch.

Welche Zone eine Adresse versorgt, steht in der Straßen- und Härtetabelle des Zweckverbands. Sie nennt Beispiele, keine lückenlose Zuordnung. Für Straßen, die dort nicht auftauchen, und für die Ränder der Zonen lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen nicht sicher ableiten, welches der drei Wässer ankommt — Wer für seine Adresse Gewissheit braucht, fragt beim Zweckverband nach.

Der Uranwert liegt bei 70 Prozent des Grenzwerts

Uran ist der auffälligste Wert in den Jenaer Analysen: 7 µg/l im Wasser des Wasserwerks Burgau, 6 µg/l in Drackendorf. Der Grenzwert der Trinkwasserverordnung liegt bei 10 µg/l und wird damit eingehalten. Im weichen Fernwasser aus Luisenthal ist Uran nicht nachweisbar.

Diese Verteilung ist kein Zufall. Uran ist ein natürlicher Bestandteil vieler Gesteine und geht dort ins Grundwasser über, wo Wasser lange mit ihnen in Kontakt steht — dieselbe Bedingung, die auch die Härte erzeugt. Deshalb tragen in Jena beide harten Zonen Uran, und die weiche trägt keines. Der Versorger veröffentlicht die Werte in Milligramm je Liter, also als 0,007 und 0,006 mg/l; auf dieser Seite stehen sie in Mikrogramm.

Eine zweite Zahl hilft beim Einordnen. Flaschenwasser, das mit dem Hinweis „geeignet für die Zubereitung von Säuglingsnahrung" verkauft wird, darf nach der Mineral- und Tafelwasserverordnung höchstens 2 µg/l Uran enthalten. Das ist keine Anforderung an Leitungswasser, sondern die Bedingung für diese Auslobung auf einem Etikett. Für Trinkwasser aus der Leitung gilt der Grenzwert von 10 µg/l, und Jena liegt darunter.

Passend zu diesen Werten

Weiterlesen

Woher das Jenaer Trinkwasser kommt

Aus zwei eigenen Wasserwerken und einer Fernleitung. Den dritten Anteil liefert die Thüringer Fernwasserversorgung.

Chlor spielt dabei keine Rolle. Beide Jenaer Wasserwerke desinfizieren mit UV-Licht — Burgau seit 2010, Drackendorf seit 2016. UV wirkt im Werk und nicht in der Leitung, es hinterlässt keinen Zusatzstoff im Wasser, und es entstehen keine Desinfektionsnebenprodukte.

Die Untersuchung, aus der die Werte auf dieser Seite stammen, umfasst 33 Parameter; sie hat den Stand 1. Dezember 2025.

Ihr Wasserversorger

Zweckverband JenaWasser (Betriebsführung Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH)

Was 3,2 bis 18,5 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, Warmwasserspeicher — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. In Jena betrifft das sehr unterschiedliche Bestände: die Gründerzeitviertel an den Hängen ebenso wie die Wohnblöcke der Siebziger- und Achtzigerjahre im Süden der Stadt.

Drei Handgriffe sind in allen drei Zonen dieselben:

  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und im lauwarmen Bereich vermehren sich Legionellen im Warmwasserspeicher.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen in einem Altbau eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Blei aus alten Hausleitungen ist der eine Fall, in dem eine eigene Analyse mehr aussagt als die des Versorgers.

Dazu kommt in den harten Zonen der Kalk. Das ist kein Qualitätsproblem, sondern eine Frage der Wartung: Kalk lässt sich mit einfachen Hausmitteln entfernen, regelmäßig und günstig.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Jena bedenkenlos trinken?

Ja. In allen drei Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, in der Untersuchung mit 33 Parametern gibt es keine Überschreitung. Der höchste gemessene Anteil an einem Grenzwert ist Uran mit 7 von 10 µg/l in der Innenstadt und in Jena-Süd.

Der übliche Vorbehalt gilt in Jena wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.

Wie hart ist das Wasser in Jena?

Das hängt von der Adresse ab: 3,2 °dH in Jena Nord und West, 15,2 °dH in Jena-Ost und Nordost, 18,5 °dH in der Innenstadt und in Jena-Süd. Die erste Zone fällt in den Härtebereich weich, die beiden anderen in den Bereich hart.

Ein Mittelwert über die Stadt wäre irreführend. Er läge im mittleren Bereich, den es in Jena an keiner einzigen Zapfstelle gibt.

Ist das Wasser in allen Stadtteilen von Jena gleich?

Nein, die Unterschiede sind größer als in fast jeder anderen deutschen Stadt. Zwischen Jena Nord/West und der Innenstadt liegen 15,3 Grad deutscher Härte, dazu kommen Unterschiede bei Sulfat (11 gegenüber 98 mg/l) und bei der Leitfähigkeit (186 gegenüber 708 µS/cm).

Wer innerhalb Jenas umzieht, sollte deshalb die Einstellung von Waschmaschine und Spülmaschine prüfen. Welche Zone eine Adresse versorgt, steht in der Straßen- und Härtetabelle des Zweckverbands JenaWasser.

Woher kommt das Trinkwasser in Jena?

Aus zwei eigenen Wasserwerken und einer Fernleitung. Das Wasserwerk Burgau fördert seit 1948 über 17 Tiefbrunnen im Saale- und Rodatal und bereitet täglich etwa 10.000 Kubikmeter auf. Das Wasserwerk Drackendorf nutzt 19 Tiefbrunnen und drei Quellen und kommt auf bis zu 14.000 Kubikmeter Rohwasser am Tag.

Den dritten Anteil liefert die Thüringer Fernwasserversorgung aus der Talsperre Ohra über das Wasserwerk Luisenthal. Dieses Wasser versorgt den Norden und Westen der Stadt.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Jena trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Jena in allen drei Zonen der Fall. Der Nitratwert liegt zwischen 5,0 und 13,2 mg/l und damit weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie nie Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Jenaer Trinkwasser Chlor?

Nein, im Normalbetrieb nicht. Beide Jenaer Wasserwerke desinfizieren mit UV-Licht statt mit Chemie — Burgau seit 2010, Drackendorf seit 2016. UV wirkt im Wasserwerk und hinterlässt keinen Zusatzstoff im Wasser.

Kommt es im Netz zu einem mikrobiologischen Befund, kann das Gesundheitsamt eine befristete Chlorung anordnen. Ob gerade eine läuft, steht beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite. Nach Chlor riechendes Wasser ist in Jena ein Anlass, dort nachzufragen.

Wer ist zuständig, wenn in Jena kein Wasser kommt oder es braun aus dem Hahn läuft?

Der Entstördienst Trinkwasser der Stadtwerke Jena Netze, erreichbar rund um die Uhr unter 03641 688-888. Dort melden Sie Rohrbrüche, Druckabfall, Trübungen und Ausfälle im öffentlichen Netz.

Braunes Wasser stammt meist aus aufgewirbelten Eisen- und Manganablagerungen nach Arbeiten am Netz und verschwindet nach kurzem Ablaufenlassen. Bleibt es länger trüb oder tritt es nur an einer Zapfstelle auf, liegt die Ursache in der Hausinstallation — dann ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig.