Trinkwasser in Zwickau: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Zwickau
2,9–12,0 °dH
weich · weich bis mittel · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Zwickau hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserwerke Zwickau GmbH geben für ihr Versorgungsgebiet eine Wasserhärte zwischen 3,0 und 12,0 °dH an, also weich bis mittel. Das eingespeiste Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf liegt bei 2,9 °dH.
Der Versorger begründet die Spanne mit verschiedenen Wasserherkünften und schreibt selbst, dass eine einheitliche Härteangabe für einen Stadtteil nicht möglich sei. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
2,9°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 0,5.
Waschmittel
weichje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
13
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
1
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Zwickau nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Wasserwerke Zwickau GmbH.
| Parameter | Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf bei Kirchberg (Talsperre Eibenstock) | Gesamtes Versorgungsgebiet der Wasserwerke Zwickau GmbH | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 2,9 | 3,0–12,0 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 18,1 | – | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 1,55 | – | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,3 | – | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 10,2 | – | 200 | 5 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 3,1 | – | 50 | 6 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,010 | – | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 22 | – | 250 | 9 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 15,7 | – | 250 | 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Fluoridmg/l | 0,18 | – | 1,5 | 12 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 7,9 | – | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 172 | – | 2790 | 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | – | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | 0,0033 | – | 2 | 0 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | 2 | – | 20 | 10 % des Grenzwerts |
| Uranµg/l | 0,29 | – | 10 | 3 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1 | – | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Summe PFAS-20µg/l | <0,0015 | – | 0,1 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf bei Kirchberg (Talsperre Eibenstock), Jahresauswertung 2024 (Gesamtanalyse Trinkwassergüte WW Burkersdorf) · Gesamtes Versorgungsgebiet der Wasserwerke Zwickau GmbH, Angabe des Versorgers auf seiner Härteseite, ohne Jahresangabe
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Die Summe der Pflanzenschutzmittel fehlt in der Tabelle: Der abgedruckte Wert ist zahlengleich mit dem Grenzwert in derselben Zeile – ein Hinweis auf eine vertauschte Spalte. Eine leere Zeile ist hier ehrlicher als eine geschätzte Zahl.
Die Grenzwertspalte des Quelldokuments weicht an mehreren Stellen von der Trinkwasserverordnung ab. Die Messspalte selbst ist davon nicht betroffen, die beiden PFAS-Werte sind aber mit diesem Vorbehalt zu lesen.
Hydrogencarbonat steht in der Analyse nicht – deshalb fehlt es auch in dieser Tabelle.
2 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss
Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 2 Zonen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 18 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Das Trinkwasser stammt allerdings nicht aus der Talaue, sondern aus dem Gebirge dahinter.
Heute kommt der größte Teil des Wassers von weiter her. Über 80 Prozent des Zwickauer Versorgungsgebiets deckt nach Betreiberangabe Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf bei Kirchberg, das die Talsperre Eibenstock aufbereitet. Die Talsperre staut dieselbe Zwickauer Mulde, die weiter flussabwärts durch die Stadt läuft — entnommen wird oben im Erzgebirge, wo der Untergrund aus Granit und Gneis besteht. Kristallines Gestein löst sich fast nicht und gibt kaum Calcium ab. Genau das steht in der Analyse: 18,1 mg/l Calcium und 1,55 mg/l Magnesium. Zum Vergleich: Über 496 Versorgungszonen mit Calciumangabe in unserem Datenbestand liegt der Median bei 68,0 mg/l.
Zwei Härteangaben für eine Stadt — und beide stimmen
Der Versorger erklärt die Spanne auf seiner Härteseite selbst: Weil das Wasser aus verschiedenen Herkünften stammt, sei „eine einheitliche Aussage zum Härtegrad des Wassers einer Stadt oder auch eines Stadtteils nicht möglich". Diesen Satz sollte man ernst nehmen, denn er stammt von der Stelle, die es am besten wissen muss. Eine Aufschlüsselung nach Stadtteilen veröffentlicht das Unternehmen nicht, und aus den vorliegenden Analysen lässt sie sich nicht ableiten. Sie liegt zudem knapp unterhalb der Grenze bei 8,4 °dH und würde damit eine Einstufung suggerieren, die für einen Teil des Netzes falsch wäre.
Was sich über die Spanne sagen lässt, ohne zu raten: Ihr unteres Ende liegt praktisch auf dem Wert des Fernwassers. Wo überwiegend Burkersdorfer Wasser ankommt, ist das Wasser sehr weich. Der obere Rand von 12,0 °dH muss aus einer anderen Quelle stammen — die Wasserwerke Zwickau betreiben eigene Tiefbrunnen, und Grundwasser aus der Talaue nimmt auf seinem Weg deutlich mehr Calcium auf als Talsperrenwasser aus dem Gebirge. Belegt ist diese Zuordnung nicht; sie ist die naheliegende Erklärung, mehr nicht.
Praktisch heißt das: Die Härtestufe ist in Zwickau die einzige Angabe, bei der die Adresse wirklich zählt. Über 14 kommt in Zwickau nichts. Wer die Waschmaschine oder den Geschirrspüler richtig einstellen will, fragt die Wasserwerke Zwickau für seine Straße an oder misst einmal selbst.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Zwickau auf Rang 159 — weicher als 67 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Zwickau · 12,0 °dH
Fluorid ist mit 12 % des Grenzwerts der höchste Wert
Die Gesamtanalyse zur Trinkwassergüte für das Jahr 2024 weist 19 Parameter aus. Keiner davon kommt auf die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Am dichtesten dran ist Fluorid mit 0,18 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 1,5 — rund zwölf Prozent.
Von 534 Versorgungszonen mit Härteangabe in unserem Bestand sind fünf weicher als Zwickau, der Median liegt bei 12,4 °dH. Bei der Leitfähigkeit ist der Abstand noch größer: 172 µS/cm gegenüber einem Median von 522. Zwickauer Fernwasser enthält schlicht wenig von allem.
Das hat zwei Folgen, die man im Alltag merkt. Zweitens hat weiches Wasser wenig Eigengeschmack, und was wenig Eigengeschmack hat, überdeckt auch nichts. Ein metallischer Ton aus alten Armaturen oder ein Chlorrest nach einer Netzspülung fallen hier eher auf als in hartem Wasser.
Diese 19 Werte stammen vom Vorlieferanten Zweckverband Fernwasser Südsachsen und wurden am Wasserwerk gemessen, nicht im Zwickauer Netz. Für das Netz als Ganzes veröffentlichen die Wasserwerke Zwickau außer der Härtespanne keine Zahlen.
Woher das Zwickauer Trinkwasser kommt
Aus Talsperren und Tiefbrunnen, mit klarem Übergewicht beim Talsperrenwasser. Den größten Anteil hat das Wasserwerk Burkersdorf bei Kirchberg, das zum Zweckverband Fernwasser Südsachsen gehört. Die Wasserwerke Zwickau betreiben daneben selbst zwei Tiefbrunnen. Wie die Mischung aus Oberflächen- und Grundwasser zustande kommt, erklärt zugleich die Härtespanne: Zwei sehr unterschiedliche Rohwässer speisen dasselbe Netz.
Passend zu diesen Werten
- Welche Mineralien im Trinkwasser stecken
- Kupferrohre und was sie ans Wasser abgeben
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Was hinter dem Hausanschluss in Zwickau passiert
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Danach entscheidet die Hausinstallation, und bei weichem Wasser ist das besonders wichtig: Kalkarmes Wasser ist schwach gepuffert und bildet in den Rohren keine schützende Deckschicht. Es nimmt Metalle leichter auf als hartes Wasser. Deshalb steht der pH-Wert mit 7,9 im leicht basischen Bereich; die Trinkwasserverordnung lässt 6,5 bis 9,5 zu. Bis zum Hausanschluss lässt sich das steuern, danach nicht mehr.
Drei Handgriffe, die etwas bringen:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — morgens, nach dem Urlaub, an selten benutzten Hähnen. Bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen. Warm lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasserbereich vermehren sich Legionellen.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Das ist der eine Fall, in dem eine eigene Analyse etwas beantwortet, das die Versorgeranalyse nicht beantworten kann. Seit dem 12. Januar 2026 dürfen Bleileitungen ohnehin nicht mehr betrieben werden.
Ihr Wasserversorger
Wasserwerke Zwickau GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: wasserwerke-zwickau.de
- Störungsannahme: 0375-533-533
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Zwickau bedenkenlos trinken?
Ja. Alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten, und kein Wert der veröffentlichten Analyse erreicht auch nur die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Der übliche Vorbehalt gilt in Zwickau wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach ist der Eigentümer zuständig. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Zwickau?
Zwischen 3,0 und 12,0 °dH. Diese Spanne geben die Wasserwerke Zwickau GmbH für ihr gesamtes Versorgungsgebiet an; das eingespeiste Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf liegt bei 2,9 °dH.
Damit reicht Zwickau vom Härtebereich weich bis in den Bereich mittel. Das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz kennt drei Stufen: weich unter 8,4 °dH, mittel von 8,4 bis 14,0 und hart darüber. Die dritte Stufe wird in Zwickau nirgends erreicht.
Ist das Wasser in allen Zwickauer Stadtteilen gleich?
Nein, und der Versorger sagt das selbst. Wegen der verschiedenen Wasserherkünfte sei eine einheitliche Aussage zum Härtegrad für eine Stadt oder auch nur einen Stadtteil nicht möglich, schreiben die Wasserwerke Zwickau.
Eine Zuordnung einzelner Stadtteile zu Härtewerten veröffentlicht das Unternehmen nicht, und aus den vorliegenden Analysen lässt sie sich nicht ableiten. Wer den Wert für seine Adresse braucht, fragt beim Versorger nach oder misst einmal mit einem Teststreifen.
Woher kommt das Trinkwasser in Zwickau?
Überwiegend aus Talsperrenwasser des Erzgebirges. Über 80 Prozent des Versorgungsgebiets deckt Fernwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf bei Kirchberg, das zum Zweckverband Fernwasser Südsachsen gehört und Wasser der Talsperre Eibenstock aufbereitet.
Dazu kommen zwei eigene Tiefbrunnen der Wasserwerke Zwickau. Gespeichert und verteilt wird über einen Wasserturm und mehr als 50 Hochbehälter mit zusammen rund 84.000 Kubikmetern.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Zwickau trinken?
Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Zwickau der Fall. Nitrat liegt mit 3,1 mg/l weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l, Blei und Arsen bleiben unter 1 µg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt nachkommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden.
Ist im Zwickauer Trinkwasser Chlor?
Nicht dauerhaft. In Deutschland wird Trinkwasser nur desinfiziert, wenn es nötig ist — etwa nach einem Rohrbruch, nach Arbeiten am Netz oder bei einem mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen sind befristet und werden vom Versorger bekannt gegeben.
Falls Sie einen Chlorgeruch bemerken: In weichem Wasser fällt er stärker auf, weil sonst wenig Eigengeschmack da ist, der ihn überdeckt. Ein offenes Glas, das eine halbe Stunde steht, verliert den Geruch weitgehend.
Wer ist bei einer Störung der Wasserversorgung in Zwickau zuständig?
Die Wasserwerke Zwickau, über ihren Entstördienst unter 0375-533-533, rund um die Uhr. Er ist zuständig für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Was erst hinter dem Hausanschluss auftritt, gehört nicht dorthin: ein brauner erster Schwall nach dem Urlaub, Druckabfall in einer einzelnen Wohnung, ein Geschmack nur an einem Hahn. Dafür sind Eigentümer oder Hausverwaltung die richtige Adresse.




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