Wasserqualität in Dresden

Wasserhärte in Dresden

5,612,3 °dH

weich · mittel · 6 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Dresden hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Härte liegt je nach Wasserwerk zwischen 5,6 und 12,3 °dH. Vier der sechs Dresdner Versorgungszonen sind damit weich, zwei mittel. Kein einziger Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.

Dresden bezieht sein Wasser aus drei Systemen: Talsperrenwasser aus dem Osterzgebirge, Elbe-Uferfiltrat mit Grundwasser und der Versorgung des Nordens. Daher der große Abstand zwischen den Zonen — er ist keine Schwankung, sondern Herkunft.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

12,3°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,2. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weichje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Coschütz
5,6
°dH · weich
aufbereitetes Oberflächenwasser aus dem Talsperrensystem Klingenberg/Lehnmühle im Osterzgebirge
Wasserwerk Schönborn
7,0
°dH · weich
Dresdner Norden
Wasserwerk Marsdorf
7,6
°dH · weich
Dresdner Norden
Wasserwerk Weixdorf-Nord
7,9
°dH · weich
Dresdner Norden, Ortsangabe „Zur alten Ziegelei“
Wasserwerk Hosterwitz
9,1
°dH · mittel
Gemisch aus Elbe-Uferfiltrat und Grundwasser
Wasserwerk Tolkewitz
12,3
°dH · mittel
Gemisch aus Elbe-Uferfiltrat und Grundwasser

Die Werte auf einen Blick

11

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

3

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

6 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Dresden nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: SachsenEnergie AG.

ParameterWasserwerk CoschützWasserwerk SchönbornWasserwerk MarsdorfWasserwerk Weixdorf-NordWasserwerk HosterwitzWasserwerk Tolkewitz Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH5,67,07,67,99,112,3Mineralstoff
Calciummg/l37,144,3454549,963,4Mineralstoff
Magnesiummg/l2,746,426,396,6911,114Mineralstoff
Nitratmg/l1111,11,311,111,950 24 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,010<0,01<0,01<0,01<0,010<0,0100,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l26,2574,178,78273,394,4250 38 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l13,822,724,526,449,254,8250 22 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l<0,150<0,15<0,15<0,150,150,21,5 13 % des Grenzwerts
pH-Wert8,148,178,768,27,987,776,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm2433513523574885982790 21 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1,00<1<1<1<1,00<1,0010 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,0010,007<0,00575<0,0090,0010,0012 0 % des Grenzwerts
Nickelµg/l<2,00<2<2<2<2,00<2,0020 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l<0,100<0,1<0,1<0,10,20,910 9 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<0,500<0,52<0,5025<0,520,56<0,50010 6 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Coschütz, Medianwerte Januar bis Dezember 2025, Stand 25.02.2026 · Wasserwerk Schönborn, Mittelwerte Jan. - Dez. 2024, Stand Februar 2026 · Wasserwerk Marsdorf, Mittelwerte Jan. - Dez. 2024, Stand Februar 2026 · Wasserwerk Weixdorf-Nord, Mittelwerte Jan. - Dez. 2024, Stand Februar 2026 · Wasserwerk Hosterwitz, Medianwerte Januar bis Dezember 2025, Stand 25.02.2026 · Wasserwerk Tolkewitz, Medianwerte Januar bis Dezember 2025, Stand 25.02.2026

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Eine Gesamthärte steht in keinem der beiden Dokumente. Die hier gezeigte Härte ist die Summe aus Karbonat- und Nichtkarbonathärte - so ist Gesamthärte definiert.

Die Quelldokumente stufen Schönborn und Weixdorf-Nord als „mittelhart“ ein. Nach den drei gesetzlichen Stufen - weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14,0 °dH, hart darüber - sind beide Zonen jedoch weich; hier gilt die gesetzliche Einstufung.

6 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss

Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 6 Zonen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 15 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Zwei dieser alten Quellen liefern bis heute — und ausgerechnet sie ergeben das weichste und das härteste Wasser der Stadt. Das Wasserwerk Coschütz bereitet Oberflächenwasser aus dem Talsperrensystem Klingenberg/Lehnmühle im Osterzgebirge auf; gestaut wird dort die Wilde Weißeritz. Regen, der über Gneis und Granit abfließt, löst kaum Kalk, und entsprechend weich kommt das Wasser an. Die Wasserwerke Tolkewitz und Hosterwitz arbeiten dagegen mit einem Gemisch aus Elbe-Uferfiltrat und Grundwasser und übernehmen damit, was der Fluss auf seinem Weg aus Böhmen an gelösten Salzen mitbringt. Der Dresdner Norden hängt an einem dritten System: Dieser Teil der Stadt wird über den Trinkwasserzweckverband Röderaue versorgt, dort liegen die Werke Marsdorf, Schönborn und Weixdorf-Nord. Drei Herkünfte, sechs Wasserwerke — deshalb gibt es keine Dresdner Wasserhärte, sondern sechs.

Warum das Dresdner Wasser je nach Wasserwerk mehr als doppelt so hart ist

Für Dresden heißt das: Kein Wasserwerk der Stadt liefert hartes Wasser, und der Abstand zwischen Coschütz und Tolkewitz führt über genau eine Grenze.

Wie weit die beiden Enden auseinanderliegen, zeigt erst der Rest der Analyse. Das ist kein Unterschied in der Aufbereitung, sondern im Rohstoff: aufbereitetes Talsperrenwasser aus dem Mittelgebirge gegen Uferfiltrat aus einem großen Fluss.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Dresden auf Rang 155 — weicher als 66 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Dresden · 12,3 °dH

Welcher Stadtteil welches Wasser bekommt, lässt sich nicht belegen

Die Analysen der SachsenEnergie sind nach Wasserwerken gegliedert, nicht nach Ortsteilen. Belegbar ist nur die grobe Richtung: Coschütz speist aus dem Süden ein, Tolkewitz und Hosterwitz liegen im Osten am Elbufer, und die drei nördlichen Werke versorgen den Dresdner Norden.

Fest ist die Zuordnung ohnehin nicht. Das Netz ist verbunden, und an Knotenpunkten mischt sich Wasser aus mehreren Werken. Wer den Härtewert für die eigene Adresse braucht — für die Waschmaschine, den Geschirrspüler oder ein Entkalkungsprogramm —, fragt am besten bei der SachsenEnergie nach.

Sulfat ist mit 38 % des Indikatorwerts der höchste Wert

Am dichtesten kommt Sulfat in Tolkewitz heran, mit 94,4 mg/l bei einem Indikatorwert von 250 mg/l.

Interessanter ist, wie unterschiedlich sauber die drei Systeme ankommen. Beim Nitrat liegen die nördlichen Werke bei 1,0 mg/l in Schönborn, 1,1 in Marsdorf und 1,3 in Weixdorf-Nord — rund ein Zehntel dessen, was die Werke an der Elbe mitbringen.

Der pH-Wert reicht von 7,77 in Tolkewitz bis 8,76 in Marsdorf und bleibt damit im zulässigen Fenster von 6,5 bis 9,5. Nicht ausgewiesen sind in beiden Dresdner Analysen Natrium, Kalium, Hydrogencarbonat und PFAS; Pflanzenschutzmittel stehen dort nur als Einzelsubstanzen, nicht als Summe. Was nicht veröffentlicht ist, steht auch nicht in unserer Tabelle. Untersucht wurden 87 Parameter für Coschütz, Hosterwitz und Tolkewitz und 89 für die drei nördlichen Werke.

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Als das Dresdner Wasser nach Chlor roch

Im November 2020 fiel vielen Dresdnern auf, dass ihr Leitungswasser deutlich nach Chlor roch. Die Ursache lag in der Zonenstruktur: Wegen Reparaturarbeiten zwischen dem Wasserwerk Coschütz und der Talsperre Klingenberg kam das Trinkwasser vorübergehend hauptsächlich aus Tolkewitz und Hosterwitz. Dort wurde statt Chlordioxid Chlorgas eingesetzt, das intensiver riecht, und der Chloranteil war zusätzlich erhöht worden, weil Regenfälle die Zahl der Mikroorganismen im Rohwasser hatten steigen lassen. Getrunken werden konnte das Wasser durchgehend.

Der Vorgang zeigt zweierlei. Erstens ist die Zuordnung von Adresse zu Wasserwerk beweglich: Fällt ein Werk aus, übernehmen die anderen — und dann ändern sich Härte, Geruch und Geschmack an derselben Spüle, ohne dass im Haus irgendetwas passiert wäre. Zweitens ist eine Chlorung im deutschen Trinkwasser die Ausnahme, zeitlich befristet und dokumentiert.

Ihr Wasserversorger

SachsenEnergie AG

Was 5,6 bis 12,3 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit der SachsenEnergie endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitung, Armaturen, selten genutzte Stränge, Warmwasserspeicher — gehört dem Eigentümer, und dazu sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas. Drei Handgriffe sind deshalb wichtiger als jeder Messwert aus Coschütz oder Tolkewitz:

  • Ablaufen lassen, wenn das Wasser länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt am schnellsten.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In warmem Wasser lösen sich Metalle leichter, und der Warmwasserspeicher ist der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für genau diesen Fall ist eine Analyse sinnvoll, denn Blei aus alten Hausleitungen taucht in keiner Werksanalyse auf.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Dresden bedenkenlos trinken?

Ja. In allen sechs Dresdner Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, und kein einziger Messwert erreicht die Hälfte des jeweils zulässigen Werts. Am nächsten kommt Sulfat im Wasserwerk Tolkewitz mit 94,4 mg/l bei einem Indikatorwert von 250 mg/l.

Der übliche Vorbehalt gilt in Dresden wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, was danach kommt, liegt beim Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen.

Wie hart ist das Wasser in Dresden?

Zwischen 5,6 und 12,3 °dH, je nach Wasserwerk. Coschütz liegt bei 5,6, Schönborn bei 7,0, Marsdorf bei 7,6, Weixdorf-Nord bei 7,9, Hosterwitz bei 9,1 und Tolkewitz bei 12,3 °dH.

Vier dieser Zonen fallen in den Härtebereich weich, der unter 8,4 °dH liegt, zwei in den Bereich mittel von 8,4 bis 14,0 °dH. Hartes Wasser liefert nach diesen Werten kein Dresdner Wasserwerk.

Ist das Wasser in allen Dresdner Stadtteilen gleich?

Nein, und der Unterschied ist groß: Das härteste Dresdner Wasser hat mehr als die doppelte Härte des weichsten. Eine veröffentlichte Zuordnung von Stadtteilen zu den sechs Wasserwerken gibt es allerdings nicht.

Grob gilt die Himmelsrichtung: Der Süden hängt am Wasserwerk Coschütz mit Talsperrenwasser, der Osten an Tolkewitz und Hosterwitz mit Elbe-Uferfiltrat, der Norden an den Werken Marsdorf, Schönborn und Weixdorf-Nord. Wer es für die eigene Adresse genau wissen will, fragt bei der SachsenEnergie nach.

Woher kommt das Trinkwasser in Dresden?

Aus drei verschiedenen Systemen. Das Wasserwerk Coschütz bereitet Oberflächenwasser aus dem Talsperrensystem Klingenberg/Lehnmühle im Osterzgebirge auf. Die Wasserwerke Tolkewitz und Hosterwitz gewinnen ein Gemisch aus Elbe-Uferfiltrat und Grundwasser. Der Dresdner Norden wird über den Trinkwasserzweckverband Röderaue versorgt, dort liegen die Werke Marsdorf, Schönborn und Weixdorf-Nord.

Historisch schöpfte die Stadt aus Weißeritz, Kaitzbach und Elbe. Das Talsperrensystem staut die Wilde Weißeritz — insofern liefert eine der ältesten Dresdner Wasserquellen bis heute.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Dresden trinken?

Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt, und das ist in Dresden der Fall. Der Nitratgehalt liegt zwischen 1,0 mg/l in den nördlichen Werken und 11,9 mg/l in Tolkewitz, der Grenzwert bei 50 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: das Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Warum riecht mein Leitungswasser in Dresden manchmal nach Chlor?

Meist, weil vorübergehend desinfiziert wird oder weil Wasser aus einem anderen Wasserwerk als sonst ankommt. Die Dresdner Werke arbeiten nicht mit demselben Verfahren: In Tolkewitz und Hosterwitz kam Chlorgas zum Einsatz, das deutlich intensiver riecht als Chlordioxid.

Der Geruch verfliegt, wenn das Wasser offen steht. Eine Karaffe, eine halbe Stunde im Kühlschrank, löst das in den meisten Fällen. Ob gerade desinfiziert wird, sagt der Versorger.

Wer ist bei einer Störung der Wasserversorgung in Dresden zuständig?

Die Störungsannahme des Dresdner Versorgers unter 0351 5017-8883. Dieselbe Nummer gilt für den Entstördienst Trinkwasser, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Störungen an Druckentwässerungsanlagen.

Für alles hinter dem Hausanschluss ist dagegen der Eigentümer oder die Hausverwaltung zuständig. Trübes Wasser in nur einer Wohnung, ein Druckabfall in nur einem Strang oder Probleme mit dem Warmwasser sind fast immer Sache der Hausinstallation.