Wasserqualität in Saarbrücken

Wasserhärte in Saarbrücken

4,814,0 °dH

mittel · weich · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Saarbrücken hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Härte reicht von 4,8 °dH im Wasserwerk Rentrisch bis 14,0 °dH im Wasserwerk St. Arnual. Drei der vier Versorgungszonen sind weich, eine liegt im Bereich mittel. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.

Saarbrücken hat kein einheitliches Leitungswasser: Vier Wasserwerke speisen getrennt ein, und zwischen dem weichsten und dem härtesten liegt fast der Faktor drei. Welcher Stadtteil aus welchem Werk versorgt wird, veröffentlichen die Stadtwerke nicht.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

14,0°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,5. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

mittelje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk St. Arnual
14,0
°dH · mittel
Versorgungsgebiet von den Stadtwerken nicht ausgewiesen
Wasserwerk Bliestal GmbH
7,5
°dH · weich
Gesellschaft der Stadtwerke Saarbrücken, eigenes Analyseblatt; Versorgungsgebiet nicht ausgewiesen
Hochbehälter Altenkessel
4,9
°dH · weich
Versorgungsgebiet von den Stadtwerken nicht ausgewiesen
Wasserwerk Rentrisch
4,8
°dH · weich
Versorgungsgebiet von den Stadtwerken nicht ausgewiesen

Die Werte auf einen Blick

11

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

3

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Saarbrücken nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Saarbrücken GmbH.

ParameterWasserwerk St. ArnualWasserwerk Bliestal GmbHHochbehälter AltenkesselWasserwerk Rentrisch Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH14,07,54,94,8Mineralstoff
Calciummg/l53,629,726,522,4Mineralstoff
Magnesiummg/l28,014,65,27,2Mineralstoff
Kaliummg/l6,55,03,74,6Mineralstoff
Natriummg/l56,815,67,76,9200 28 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l1,33,69,68,850 19 % des Grenzwerts
Sulfatmg/l5415,329,830,5250 22 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l75,95,915,916,5250 30 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
pH-Wert7,617,698,258,076,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm6873052182182790 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<0,30<0,30<0,30<0,3010 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,002<0,002<0,002<0,0022 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l2,20,85,54,420 28 % des Grenzwerts
Uranµg/l<0,200,8<0,20<0,2010 8 % des Grenzwerts
Arsenµg/l0,92,1<0,61,210 21 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/l0,03n.n.n.n.n.n.0,5 6 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk St. Arnual, 24.06.2026 · Wasserwerk Bliestal GmbH, 25.06.2026 · Hochbehälter Altenkessel, 24.06.2026 · Wasserwerk Rentrisch, 24.06.2026

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Das Datenblatt nennt die Gesamthärte auch in mmol/l: 2,50 für St. Arnual, 1,34 für das Bliestal, 0,88 für Altenkessel und 0,86 für Rentrisch.

Im Analyseblatt für den Hochbehälter Altenkessel stehen 2790 µS/cm und 0,5 µg/l in der Grenzwertspalte — das sind Grenzwerte, keine Messwerte.

4 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss

Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 4 Zonen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Saarbrücken ist die Landeshauptstadt des Saarlandes. Die Stadt liegt an der Saar, wenige Kilometer von der französischen Grenze entfernt, und die Region war über Generationen eines der bekanntesten Industriegebiete Europas — hier wurde Steinkohle gefördert. Durch diese Geschichte hatte das Saarland in der Vergangenheit mit verunreinigtem Trinkwasser zu kämpfen.

Für das Trinkwasser hat die Stadt daraus eine Konsequenz gezogen, die man in den Zahlen sieht: Saarbrücken wird nicht aus einer Quelle versorgt, sondern aus vier. Die Wasserwerke St. Arnual, Rentrisch und Bliestal sowie der Hochbehälter Altenkessel speisen jeweils ihr eigenes Wasser ein, und das unterscheidet sich erheblich. Zwischen dem weichsten und dem härtesten Wasser der Stadt liegt fast der Faktor drei. Ein „Saarbrücker Wasser" im Singular gibt es nicht.

Wie hart ist das Wasser in Saarbrücken?

Bei zwei Zonen entscheidet sich das an der Nachkommastelle, und das ist eine Saarbrücker Eigenheit. St. Arnual liegt mit 14,0 °dH exakt auf der oberen Grenze des Bereichs mittel — ein Zehntelgrad mehr, und dasselbe Wasser hieße hart. Und beim Wasserwerk Bliestal weichen wir von der Angabe des Versorgers ab: Das Analyseblatt der Stadtwerke führt diese Zone als mittel, bei 7,5 °dH beziehungsweise 1,34 mmol/l ist sie nach dem Gesetz aber weich. Wir tragen deshalb weich ein und sagen dazu, dass das Datenblatt es anders benennt.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Saarbrücken auf Rang 117 — härter als 50 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Saarbrücken · 14,0 °dH

Woher der Unterschied zwischen den vier Zonen kommt

Die vier Werke fördern aus verschiedenen Grundwasservorkommen, und das zeigt sich nicht nur an der Härte, sondern an fast jedem Wert. Die elektrische Leitfähigkeit misst, wie viel Salz insgesamt im Wasser gelöst ist: 687 µS/cm in St. Arnual, 305 im Bliestal, 218 in Rentrisch und in Altenkessel. Beim Chlorid stehen 75,9 mg/l gegen 5,9 mg/l, beim Natrium 56,8 gegen 6,9 mg/l.

Ein Wert läuft dabei genau andersherum. Das mineralreichste Wasser der Stadt hat mit 1,3 mg/l den niedrigsten Nitratgehalt, das mineralärmste mit 9,6 mg/l in Altenkessel den höchsten. Das ist ein typisches Muster: Viel gelöste Salze und kaum Nitrat sprechen für ein Grundwasser, das lange unterwegs war und gut gegen Einträge von oben abgeschirmt ist. Wenig Salz und messbares Nitrat sprechen für einen kürzeren Weg mit mehr Kontakt zur Oberfläche. Ausgerechnet in der Zone mit dem meisten Nitrat ist der Gehalt mit 9,6 von 50 mg/l immer noch niedrig — die Nitratdebatte im Saarland dreht sich um das Rohwasser und die Vorsorge, nicht um Überschreitungen im Netz.

Welcher Stadtteil aus welchem Werk versorgt wird, lässt sich nicht belegen. Die Analyseblätter der Stadtwerke nennen die Werke, aber keine Versorgungsgebiete, und die Namen helfen nur bedingt weiter: Sie sind Ortsnamen, keine Zuordnung. Wer es genau wissen will, fragt bei den Stadtwerken Saarbrücken mit der eigenen Adresse nach — an Zonengrenzen sind technisch bedingte Durchmischungen im Netz ohnehin möglich.

Chlorid ist mit 30 % des Indikatorwerts der höchste Wert

Langweilig ist das nicht, sondern das Ergebnis von Arbeit — in einer Region, in der Bergbau und Schwerindustrie den Untergrund über zwei Jahrhunderte belegt haben, sind Schutzgebiete und Bodensanierung der Grund für diese Zahlen und nicht deren Selbstverständlichkeit. Interessant ist außerdem, was auf dem Blatt fehlt: PFAS werden nicht ausgewiesen. Die Trinkwasserverordnung führt seit 2026 einen Grenzwert für die Summe von 20 dieser Verbindungen. Für Saarbrücken weist das Blatt dazu keinen Messwert aus.

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Was 4,8 bis 14 °dH im Haushalt bedeuten

Die Verantwortung des Wasserversorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Drei Punkte sind konkret:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Der einfachste Handgriff, und er kostet nichts.
  • Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasser vermehren sich Legionellen.
  • Bei Verdacht auf alte Leitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. In der Saarbrücker Altbausubstanz sind Bleileitungen in Altbauten nicht auszuschließen, und für diesen einen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll: Die Werte des Versorgers können dazu nichts sagen.

Ein Punkt betrifft speziell weiches Wasser. Es ist schwächer gepuffert als hartes, kleine Verschiebungen im Kohlensäuregehalt wirken sich stärker auf den pH-Wert aus, und ein niedriger pH-Wert löst Metalle aus Leitungen. In Saarbrücken ist das unkritisch: Die vier Zonen liegen zwischen 7,61 und 8,25, die Trinkwasserverordnung lässt 6,5 bis 9,5 zu.

Beim Geschmack macht sich der Unterschied zwischen den Zonen ebenfalls bemerkbar. Wasser aus Rentrisch oder Altenkessel ist weich und salzarm und tritt geschmacklich kaum in Erscheinung, das Wasser aus St. Arnual bringt mit Chlorid, Natrium und der dreifachen Härte spürbar mehr eigenen Charakter mit. Bevor Sie es auf das Wasser schieben, lohnt der Blick auf die naheliegenden Ursachen: ein verkalkter Perlator, lange Standzeiten in der Leitung, ein Filter in der Kaffeemaschine, der überfällig ist — dazu haben wir eigene Tipps, wie sich der Geschmack von Leitungswasser verbessern lässt.

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Stadtwerke Saarbrücken GmbH

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Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Saarbrücken bedenkenlos trinken?

Ja. Alle vier Saarbrücker Versorgungszonen halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein, und kein veröffentlichter Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Am nächsten kommt Chlorid im Wasserwerk St. Arnual mit 75,9 von 250 mg/l.

Der übliche Vorbehalt gilt in Saarbrücken wie überall: Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss, danach entscheidet die Hausinstallation. Wasser, das länger in der Leitung stand, vor der Entnahme kurz ablaufen lassen.

Wie hart ist das Wasser in Saarbrücken?

Zwischen 4,8 und 14,0 °dH, je nach Wasserwerk: Rentrisch 4,8, Altenkessel 4,9, Bliestal 7,5 und St. Arnual 14,0 °dH. Drei Zonen sind damit weich, eine ist mittel.

Für Waschmaschine und Geschirrspüler bedeutet das zwei verschiedene Einstellungen in derselben Stadt. Solange Sie nicht wissen, welches Werk Ihre Adresse versorgt, ist die niedrigere Stufe die sichere Wahl — bei weichem Wasser ist Überdosierung der häufigere Fehler.

Ist das Wasser in allen Saarbrücker Stadtteilen gleich?

Nein, und der Unterschied ist groß. Das Wasser aus St. Arnual hat mit 14,0 °dH fast die dreifache Härte des Wassers aus Rentrisch mit 4,8 °dH, und auch bei Leitfähigkeit, Chlorid und Natrium liegen Faktoren dazwischen.

Welcher Stadtteil aus welchem Werk versorgt wird, veröffentlichen die Stadtwerke nicht. Fragen Sie mit Ihrer Adresse direkt nach. An den Grenzen zwischen zwei Zonen sind technisch bedingte Durchmischungen im Netz möglich, dort liegt der tatsächliche Wert dazwischen.

Woher kommt das Trinkwasser in Saarbrücken?

Aus vier Anlagen: den Wasserwerken St. Arnual, Rentrisch und Bliestal sowie dem Hochbehälter Altenkessel. Jede Anlage hat ein eigenes Analyseblatt, und jede liefert Wasser mit einer anderen Zusammensetzung.

Die Wasserwerk Bliestal GmbH ist eine Gesellschaft der Stadtwerke Saarbrücken und trägt den Namen des Blies-Tals östlich der Stadt. Nicht alles, was in Saarbrücken aus dem Hahn kommt, stammt also aus dem Stadtgebiet selbst.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Saarbrücken trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Saarbrücker Leitungswasser geeignet. Nitrat liegt je nach Zone zwischen 1,3 und 9,6 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l, Blei und Kupfer lagen an allen vier Werken unter der Bestimmungsgrenze, Natrium bleibt auch im mineralreichsten Wasser mit 56,8 mg/l weit unter den zulässigen 200 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: das Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden.

Ist im Saarbrücker Trinkwasser Chlor?

In den vorliegenden Analysen ist kein Chlorwert ausgewiesen. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann gechlort, wenn es nötig ist — etwa nach einem mikrobiologischen Befund oder nach Arbeiten am Netz.

Eine solche Maßnahme wird vom Versorger und vom Gesundheitsamt bekanntgegeben und ist meist am Geruch zu erkennen. Wer den Chlorgeschmack nicht mag, kann ihn mit Aktivkohle binden; ein offen stehendes Glas Wasser hilft ebenfalls.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Saarbrücken?

An die Störungsannahme der Stadtwerke Saarbrücken unter 0681 587-0. Die Energie SaarLorLux AG ist als Dienstleister für die Kundenbetreuung zuständig und unter 0681 587-4333 erreichbar.

Entstördienste gibt es für die Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen. Liegt das Problem hinter dem Hausanschluss — trübes Wasser nur an einem Hahn, Druckverlust in einer Wohnung —, ist der Eigentümer zuständig, nicht der Versorger.