Wasserqualität in Stade
Wasserhärte in Stade
11,0–12,0 °dH
mittel · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Stade hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Stadtwerke Stade fördern aus zwei Wasserwerken: Hohenwedel liefert 12,0 °dH, Stade-Süd 11,0 °dH. Beide Werte liegen im Härtebereich mittel. Kein Wert der Analyse vom Juni 2025 erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.
Auffällig ist der Unterschied zwischen den beiden Wasserwerken: Das Wasser aus Stade-Süd enthält gut dreimal so viel Natrium und mehr als doppelt so viel Chlorid wie das aus Hohenwedel, dafür nur ein Achtel des Sulfats.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
12,0°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,1. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
mittel
Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
6
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
8
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Stade nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Stade GmbH.
| Parameter | Wasserwerk Hohenwedel | Wasserwerk Stade-Sued | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 12,0 | 11,0 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 78 | 67 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 4,4 | 6,0 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,7 | 2,8 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 16 | 52 | 200 | 26 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | <0,5 | 1,1 | 50 | 2 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,01 | <0,01 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 94 | 12 | 250 | 38 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 34 | 75 | 250 | 30 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,7 | 7,9 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 519 | 647 | 2790 | 23 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Hohenwedel, Trinkwasseranalyse Juni 2025 · Wasserwerk Stade-Sued, Trinkwasseranalyse Juni 2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Ein Probenahmedatum nennt die Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Stade nicht, nur den Stand Juni 2025.
Nitrat in Hohenwedel und Nitrit in beiden Zonen lagen unter der Bestimmungsgrenze des Labors. Wir zeigen diese Werte als Kleiner-als-Angabe, nicht als Null.
2 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss
Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 2 Zonen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 11 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Interessant wird es beim Vergleich der beiden Werke. Zwei Brunnenfelder in derselben Stadt, zwei verschiedene Grundwässer.
Wie hart ist das Wasser in Stade?
Weitere Stufen kennt das Gesetz nicht, auch wenn im Netz andere Einteilungen kursieren — die früher hier genannte Grenze von 21,3 °dH gehörte dazu.
Ein Grad deutscher Härte Unterschied ist praktisch keiner. Wer aus einer Gegend mit weichem oder mit hartem Wasser zuzieht, merkt den Unterschied zum alten Wohnort deutlich stärker als den zwischen zwei Stader Stadtteilen.
Bemerkenswert ist, woraus die Härte besteht. Im Wasserwerk Hohenwedel stehen 78 mg/l Calcium nur 4,4 mg/l Magnesium gegenüber, ein Verhältnis von fast achtzehn zu eins; in Stade-Süd sind es 67 zu 6,0. In beiden Fällen kommt die Härte fast ausschließlich vom Calcium. Als Magnesiumquelle taugt das Wasser deshalb nicht: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt Erwachsenen 300 bis 400 Milligramm am Tag, ein Liter Stader Leitungswasser liefert davon gut ein Prozent.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Stade auf Rang 159 — weicher als 67 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Stade · 12,0 °dH
Warum die beiden Stader Wasserwerke unterschiedliches Wasser liefern
Weil sie aus verschiedenen Grundwasserleitern fördern — anders lassen sich die Zahlen nicht erklären. Das Wasser aus Stade-Süd enthält 52 mg/l Natrium und 75 mg/l Chlorid, das aus Hohenwedel 16 und 34. Beim Sulfat dreht sich das Verhältnis um: 94 mg/l in Hohenwedel gegen 12 mg/l in Stade-Süd. Und obwohl Stade-Süd das weichere Wasser liefert, ist seine elektrische Leitfähigkeit höher, 647 gegen 519 µS/cm. In Stade-Süd ist mehr davon gelöst, nur eben nicht als Kalk.
Das Muster — viel Natriumchlorid, fast kein Sulfat — ist typisch für tiefes, sauerstofffreies Grundwasser in der norddeutschen Tiefebene. Ohne Sauerstoff bauen Bakterien im Untergrund Sulfat ab, und an Tonmineralen tauschen sich Calcium und Natrium gegeneinander aus. Die Stadtwerke Stade schreiben dazu nichts: Das Datenblatt nennt die Werte, nicht ihre Herkunft. Die Deutung liegt nahe, belegt ist sie damit nicht.
Offen bleibt eine zweite Frage, und für Leser ist sie die wichtigere. Welche Stadtteile aus welchem Wasserwerk versorgt werden, veröffentlichen die Stadtwerke Stade nicht. Die Analyse führt die beiden Anlagen auf, ordnet ihnen aber weder Straßenzüge noch Ortsteile zu, und auf den übrigen Seiten des Versorgers steht dazu ebenfalls nichts. Auch ob und wo sich beide Wässer im Netz mischen, ist nicht dokumentiert. Wer es genau wissen will, fragt am besten direkt bei den Stadtwerken nach. Sobald die Zuordnung belegt ist, steht sie hier.
Sulfat ist mit 38 % des Indikatorwerts der höchste Wert
Nitrat liegt in Hohenwedel unter der Bestimmungsgrenze von 0,5 mg/l und in Stade-Süd bei 1,1 mg/l, der Grenzwert beträgt 50.
Der erste ist der Nitratwert. Stade grenzt an das Alte Land und liegt in einer Landschaft, die seit Jahrhunderten intensiv bewirtschaftet wird. Dass darunter Wasser mit weniger als einem Milligramm Nitrat gefördert wird, ist kein Naturgesetz, sondern eine Folge der Brunnentiefe und der Wasserschutzgebiete. Beides kann sich ändern, und deshalb steht auf dieser Seite das Datum der Analyse und nicht nur ihr Ergebnis.
Der zweite Grund ist der Zuschnitt des Datenblatts. Es weist 18 Parameter aus. Blei, Kupfer, Nickel, Uran und Arsen stehen nicht darin, PFAS und Pflanzenschutzmittel ebenso wenig, Fluorid auch nicht; eine ausführlichere Fassung war zum Prüfzeitpunkt nicht auffindbar. Der Satz „kein Wert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts" heißt hier also präzise: keiner der 18 veröffentlichten Werte. Das ist keine Aussage über die Wasserqualität, sondern eine über die Datenlage.
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Woher das Stader Trinkwasser kommt
Aus zwei eigenen Wasserwerken, Hohenwedel und Stade-Süd, die Grundwasser aus über hundert Metern Tiefe fördern. Oberflächenwasser aus Elbe oder Schwinge wird nicht verwendet. Wasser aus solcher Tiefe ist alt und war lange unterwegs, und zwischen ihm und der Oberfläche liegen Schichten, die es abschirmen. Das erklärt die niedrigen Nitratwerte, und es erklärt auch, warum die Stadtwerke nur wenig aufbereiten müssen. Wie dieser Weg vom Niederschlag bis zum Hahn im Einzelnen verläuft, haben wir an anderer Stelle beschrieben: woher unser Trinkwasser kommt.
An beiden Standorten sichert je ein Wasserschutzgebiet das Einzugsgebiet.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Stade GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: stadtwerke-stade.de
- Störungsannahme: 04141 404-404
Was hinter dem Hausanschluss in Stade passiert
Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss. Danach ist der Eigentümer oder Vermieter verantwortlich, und über diesen Teil der Strecke sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Das ist auch der Grund, warum Blei, Kupfer und Nickel im Stader Datenblatt fehlen und trotzdem zu den häufigsten Metallfunden im Leitungswasser gehören: Sie stammen aus Leitungen und Armaturen, nicht aus dem Untergrund. Betroffen sind vor allem Gebäude, die vor 1973 errichtet wurden — in einer Altstadt wie der Stader ist das kein theoretischer Fall. Worauf man dabei achtet, steht in unserem Beitrag zu Bleileitungen in Altbauten.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse sinnvoll — worauf es bei der eigenen Probe ankommt, haben wir zusammengestellt.
Beim Geschmack ist Stade ein zweigeteilter Fall. Chlor führt das Datenblatt nicht auf, eine dauerhafte Desinfektion ist daraus nicht ersichtlich. Was den Geschmack von Leitungswasser ausmacht, hängt ohnehin selten an einem einzelnen Stoff.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Stade bedenkenlos trinken?
Ja. Alle Werte, die die Stadtwerke Stade in ihrer Trinkwasseranalyse vom Juni 2025 veröffentlichen, halten die Vorgaben der Trinkwasserverordnung ein — keiner erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Der übliche Vorbehalt gilt in Stade wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach liegt sie beim Eigentümer oder Vermieter. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Stade?
Zwischen 11,0 und 12,0 °dH, je nach Wasserwerk: Stade-Süd liefert 11,0 °dH, Hohenwedel 12,0 °dH. Beide Werte fallen in den Härtebereich mittel, der nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz von 8,4 bis 14,0 °dH reicht.
Für den Haushalt heißt das: Waschmaschine und Geschirrspüler auf die mittlere Härtestufe einstellen, überall in Stade dieselbe. Auf Waschmittelpackungen ist das die mittlere der drei Dosierspalten. Wer nach Millimol rechnet, kommt auf 1,9 bis 2,1 mmol Calciumcarbonat je Liter.
Ist das Wasser in allen Stader Stadtteilen gleich?
Nein, aber der Unterschied bei der Härte ist klein. Die Stadtwerke Stade fördern aus zwei Wasserwerken, Hohenwedel und Stade-Süd. Zwischen beiden liegt ein Grad deutscher Härte, bei Natrium, Chlorid und Sulfat sind die Abstände deutlich größer.
Welche Adresse aus welchem Werk versorgt wird, veröffentlicht der Versorger nicht: Weder die Analyse noch die übrigen Seiten ordnen den Anlagen Stadtteile zu. Wer es genau wissen möchte, fragt direkt bei den Stadtwerken nach. Für Waschmittel und Entkalkung spielt es keine Rolle, für den Geschmack möglicherweise schon.
Woher kommt das Trinkwasser in Stade?
Aus Grundwasser, gefördert von den Wasserwerken Hohenwedel und Stade-Süd aus über hundert Metern Tiefe. Oberflächenwasser aus Elbe oder Schwinge wird nicht verwendet.
Jedes der beiden Werke liegt in einem eigenen Wasserschutzgebiet. Weil das Rohwasser aus dieser Tiefe schon in guter Beschaffenheit ankommt, reicht eine geringe Aufbereitung. Zuständig für Förderung und Eigenkontrolle ist die Stadtwerke Stade GmbH, die amtliche Überwachung liegt beim Gesundheitsamt des Landkreises Stade.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Stade trinken?
Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt, und das ist in Stade der Fall. Nitrat liegt in Hohenwedel unter der Bestimmungsgrenze von 0,5 mg/l und in Stade-Süd bei 1,1 mg/l; der Grenzwert beträgt 50.
Eine Zahl lohnt den zweiten Blick: In Stade-Süd enthält das Wasser 52 mg/l Natrium. Für Trinkwasser gilt ein Wert von 200 mg/l, der damit deutlich unterschritten wird. Die 20 mg/l, die man aus dem Zusammenhang mit Babynahrung kennt, stammen aus der Kennzeichnungsregel für abgefülltes Wasser und gelten für Leitungswasser nicht.
Warum schmeckt das Wasser in manchen Stader Haushalten leicht salzig?
Wahrscheinlich liegt es an Natrium und Chlorid. Das Wasserwerk Stade-Süd liefert Wasser mit 52 mg/l Natrium und 75 mg/l Chlorid, gut das Drei- beziehungsweise Doppelte der Werte aus Hohenwedel. In diesem Bereich nehmen manche Menschen eine leichte Salznote wahr, andere gar nichts.
Bevor Sie das Wasser dafür verantwortlich machen, prüfen Sie die naheliegenden Ursachen: ein zugesetzter Perlator an der Armatur, ein alter Anschlussschlauch, lange Standzeiten in der Leitung. Erst wenn die ausscheiden, ist es die Zusammensetzung.
Ist im Stader Trinkwasser Chlor?
Die Trinkwasseranalyse der Stadtwerke Stade führt keinen Chlorwert auf. Eine dauerhafte Desinfektion ist daraus nicht ersichtlich — das Grundwasser aus über hundert Metern Tiefe kommt in einer Beschaffenheit an, die nur wenig Aufbereitung braucht.
Befristet chloren kann ein Versorger dennoch, etwa nach einem Rohrbruch oder einem mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen werden öffentlich bekannt gemacht, und man erkennt sie am Geruch. Ob gerade eine läuft, steht beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite.
Wen rufe ich bei einer Störung der Wasserversorgung in Stade an?
Die Störungsannahme der Stadtwerke Stade unter 04141 404-404. Sie ist zuständig für den Entstördienst Trinkwasser, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Bei braunem oder trübem Wasser lohnt vorher ein kurzer Test: Läuft es nach ein bis zwei Minuten klar nach und tritt es nur an einer Zapfstelle auf, liegt die Ursache meist in der Hausinstallation, und zuständig ist der Eigentümer oder Vermieter. Betrifft es das ganze Haus oder die Nachbarschaft, ist es ein Fall für den Versorger.




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