Wasserqualität in Ulm

Wasserhärte in Ulm

13,413,9 °dH

mittel · 3 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Ulm hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die SWU Energie GmbH weist für drei Versorgungszonen 13,4 bis 13,9 °dH aus. Damit liegt Ulm im Härtebereich mittel, knapp unter der Grenze zu hart bei 14,0 °dH. Der Bereich mittel gilt für alle Ulmer Stadtteile.

Der Stadtteil Lehr wird vom Wasserzweckverband Ulmer Alb beliefert und hat mit 31,5 mg/l den höchsten Nitratwert der Stadt, gegenüber 8,7 mg/l im Stadtgebiet. Der Grenzwert liegt bei 50 mg/l.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

13,9°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,5. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

mittel

Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Ulm Stadtgebiet (Brunnen 'Rote Wand')
13,9
°dH · mittel
Stadtgebiet Ulm mit Eselsberg, Böfingen, Roter Berg, Söflingen, Wiblingen, Grimmelfingen, Unterweiler, Donaustetten, Gögglingen, Einsingen, Ermingen, Eggingen und Harthausen sowie Universität und Industriegebiet Franzenhauserweg
Michelsberg/Safranberg
13,4
°dH · mittel
Michelsberg und Safranberg; Mischwasser aus Landeswasserversorgung und Brunnen 'Rote Wand'
Lehr (Bezug vom Wasserzweckverband Ulmer Alb)
13,4
°dH · mittel
Stadtteil Lehr sowie Lehrer Feld, Kesselbronn, Mähringen und Jungingen

Die Werte auf einen Blick

14

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

0

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

3 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Ulm nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: SWU Energie GmbH.

ParameterUlm Stadtgebiet (Brunnen 'Rote Wand')Michelsberg/SafranbergLehr (Bezug vom Wasserzweckverband Ulmer Alb) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH13,913,413,4Mineralstoff
Calciummg/l767787Mineralstoff
Magnesiummg/l14,110,95,3Mineralstoff
Kaliummg/l2,53,40,9Mineralstoff
Natriummg/l12,511,910,3200 6 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l8,722,131,550 63 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l15,822,914,9250 9 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l233128250 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l0,070,06<0,051,5 5 % des Grenzwerts
pH-Wert7,67,67,46,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm5245205132790 19 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<0,5<0,510 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,03<0,001<0,0012 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<10<1<120 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l1,01,0<0,510 10 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<1<0,5<0,510 unter Bestimmungsgrenze
Summe PFAS-20µg/l0,0020,002<0,0010,1 2 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/l<0,1<0,1<0,10,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Ulm Stadtgebiet (Brunnen 'Rote Wand'), Jahresmittelwerte 2025, Analysedaten Stand 12.05.2026 · Michelsberg/Safranberg, Jahresmittelwerte 2025, Analysedaten Stand 12.05.2026 · Lehr (Bezug vom Wasserzweckverband Ulmer Alb), Jahresmittelwerte 2025, Analysedaten Stand 12.05.2026

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Blei, Nickel, Uran, Arsen, PFAS und die Summe der Pestizide druckt der Bericht in Milligramm je Liter; hier stehen sie in Mikrogramm je Liter, der Einheit der Trinkwasserverordnung. Kupfer bleibt in Milligramm je Liter.

Hydrogencarbonat weist der Analysebericht der SWU nicht aus; deshalb fehlt dieser Wert in der Tabelle.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die SWU. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 19 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Für das Trinkwasser ist die Lage zwischen Alb und Flusstal entscheidend. Zwischen beiden Herkünften liegen nur wenige Kilometer, geologisch trennen sie Jahrmillionen: hier junger Flussschotter, den die Iller aus den Alpen herangeschafft hat, dort verkarsteter Jurakalk der Alb.

Wie hart ist das Wasser in Ulm?

Die Zone Ulm Stadtgebiet, in der die meisten Menschen wohnen, liegt mit 13,9 °dH einen Zehntelgrad unter der Grenze zu hart. Der Versorger veröffentlicht diesen Wert an zwei Stellen unterschiedlich: Das Analyse-PDF nennt 13,9 °dH, die Rubrikseite im Netz 14,1. In der Einstufung sind sich beide Veröffentlichungen einig: mittel.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Ulm auf Rang 120 — weicher als 51 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Ulm · 13,9 °dH

Drei Zonen, fast dieselbe Härte, unterschiedliches Wasser

Die Härtezahl verdeckt in Ulm mehr, als sie zeigt. Lehr und Michelsberg/Safranberg haben beide 13,4 °dH — zusammengesetzt ist diese Härte aber ganz anders. In Lehr stehen 87 mg/l Calcium neben nur 5,3 mg/l Magnesium, im Stadtgebiet 76 mg/l Calcium neben 14,1 mg/l Magnesium. Das ist fast der dreifache Magnesiumgehalt bei ähnlicher Gesamthärte.

Der Grund liegt im Untergrund. Der Jurakalk der Schwäbischen Alb ist nahezu reines Calciumcarbonat; Wasser, das ihn durchläuft, nimmt Calcium auf und kaum Magnesium. Die Schotter im Tal stammen dagegen aus den Alpen und enthalten Dolomit, ein Carbonat aus Calcium und Magnesium. Deshalb trägt das Talwasser das Magnesium mit, das dem Albwasser fehlt.

Welche Zone eine Adresse versorgt, hängt am Stadtteil:

  • Ulm Stadtgebiet (13,9 °dH, Brunnen „Rote Wand“): Eselsberg, Böfingen, Roter Berg, Söflingen, Wiblingen, Grimmelfingen, Unterweiler, Donaustetten, Gögglingen, Einsingen, Ermingen, Eggingen und Harthausen, dazu die Universität und das Industriegebiet Franzenhauserweg.
  • Lehr (13,4 °dH, Bezug vom Wasserzweckverband Ulmer Alb): Lehr selbst sowie Lehrer Feld, Kesselbronn, Mähringen und Jungingen.
  • Michelsberg/Safranberg (13,4 °dH, Mischwasser aus Landeswasserversorgung und Brunnen „Rote Wand“): Für diese Zone nennt die SWU nur die beiden Höhenlagen, keine Ortsteile. Welche Straßen genau dazugehören, geht aus den veröffentlichten Unterlagen nicht hervor.

Nitrat: 31,5 mg/l in Lehr, 8,7 im Stadtgebiet

Lehr erreicht mit 31,5 mg/l 63 Prozent davon, Michelsberg/Safranberg liegt bei 22,1 mg/l, das Ulmer Stadtgebiet bei 8,7 mg/l. Zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Wert liegt innerhalb einer Stadt der Faktor 3,6.

Dass es im Albwasser höher liegt als im Talgrundwasser, passt zum Karst: In verkarstetem Kalkgestein fließt Sickerwasser durch Klüfte und Spalten vergleichsweise schnell in die Tiefe, statt eine Filterstrecke aus Sand und Kies zu durchlaufen.

Wer in Lehr, Mähringen oder Jungingen wohnt, sollte nur wissen, dass die Zahl auf dem Wasserwerksblatt eine andere ist als die für die Innenstadt.

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Woher das Ulmer Trinkwasser kommt

Aus drei Richtungen: aus dem eigenen Untergrund, von der Alb und aus dem Donauried. Die Brunnen der Zone „Rote Wand“ fördern aus den Talböden von Iller und Donau, aus bis zu 18 Metern Tiefe. Der Norden bezieht Wasser vom Zweckverband Wasserversorgung „Ulmer Alb“, und in die Zone Michelsberg/Safranberg mischt sich Wasser der Landeswasserversorgung. Wie Trinkwasser überhaupt in die Leitung kommt, erklären wir an anderer Stelle ausführlicher.

Im Stadtkreis Ulm bestehen außerdem zwei ausgewiesene Wasserschutzgebiete: Fischerhausen-Stadt Ulm und Donaustetten/Eichhau-Stadt Ulm — letzteres benannt nach dem Ulmer Ortsteil Donaustetten im Süden des Stadtgebiets.

Ihre Analysedaten für das Datenjahr 2025 umfassen 75 untersuchte Parameter je Zone. Blei, Nickel, Arsen und die Summe der Pestizide lagen in allen drei Zonen unterhalb der Bestimmungsgrenze, waren also nicht nachweisbar. Uran wurde in zwei Zonen mit 1,0 µg/l gemessen, ein Zehntel des Grenzwerts von 10 µg/l. Für die seit Januar 2026 geltende Summe PFAS-20 weist der Bericht 0,002 µg/l aus, bei einem Grenzwert von 0,1.

Ihr Wasserversorger

SWU Energie GmbH

  • Trinkwasserwerte und Analysen: swu.de

Was 13,4 bis 13,9 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, der Warmwasserspeicher — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Drei Handgriffe helfen unabhängig von der Zone:

  • Bei Verdacht auf Bleileitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse sinnvoll, weil die Werte des Versorgers dazu nichts sagen können.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Ulm bedenkenlos trinken?

Ja. In allen drei Ulmer Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, kein Parameter im Analysebericht der SWU liegt über seinem Grenzwert. 75 Parameter je Zone werden dafür untersucht.

Der übliche Vorbehalt gilt in Ulm wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Was in den Leitungen des Hauses passiert, steht in keiner Wasserwerksanalyse. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken.

Wie hart ist das Wasser in Ulm?

Zwischen 13,4 und 13,9 °dH, je nach Versorgungszone: Lehr und Michelsberg/Safranberg 13,4 °dH, das Ulmer Stadtgebiet 13,9 °dH. Alle drei fallen in den Härtebereich mittel, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz von 8,4 bis 14,0 °dH definiert.

In Millimol je Liter, wie es viele Geräte verlangen, sind das 2,4 bis 2,5 mmol/l Erdalkalien. Diese Angabe steht ebenfalls im Analysebericht der SWU und ist die Zahl, nach der Geschirrspüler und Kaffeevollautomaten fragen.

Ist das Wasser in allen Ulmer Stadtteilen gleich?

Fast. Die 18 erfassten Ulmer Ortsteile verteilen sich auf zwei Versorgungszonen: Lehr, Lehrer Feld, Kesselbronn, Mähringen und Jungingen bekommen Wasser vom Wasserzweckverband Ulmer Alb, die übrigen dreizehn aus den Brunnen „Rote Wand“.

Bei der Härte ist der Unterschied mit einem halben Grad deutscher Härte belanglos. Beim Nitrat ist er größer: 31,5 mg/l im Norden gegenüber 8,7 mg/l im Stadtgebiet, beides unter dem Grenzwert von 50 mg/l. Die dritte Zone, Michelsberg/Safranberg, ist beim Nitrat mit 22,1 mg/l ein Mittelding, weil sie Mischwasser erhält.

Woher kommt das Trinkwasser in Ulm?

Zum größten Teil aus Grundwasser aus bis zu 18 Metern Tiefe, das die SWU aus den Talböden von Iller und Donau fördert. Im Norden der Stadt kommt Wasser vom Zweckverband Wasserversorgung „Ulmer Alb“ dazu, in die Zone Michelsberg/Safranberg mischt sich Wasser der Landeswasserversorgung.

Geschützt sind die Gewinnungsgebiete durch Wasserschutzzonen der Kategorien I bis III sowie durch die Wasserschutzgebiete Fischerhausen-Stadt Ulm und Donaustetten/Eichhau-Stadt Ulm.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Ulm trinken?

Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Ulmer Leitungswasser geeignet, solange die Werte der Trinkwasserverordnung eingehalten sind — und das sind sie in allen drei Zonen. Der Nitratgrenzwert von 50 mg/l ist gerade mit Blick auf Säuglinge gesetzt; Ulm liegt je nach Zone bei 8,7 bis 31,5 mg/l.

Wichtiger sind zwei Dinge in der eigenen Wohnung: Nehmen Sie das Wasser erst, wenn es gleichmäßig kalt nachläuft, und nie aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf alte Bleileitungen lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Ulmer Trinkwasser Chlor?

Im Normalbetrieb nicht. Deutsche Versorger desinfizieren nur, wenn es nötig ist, und die SWU weist in ihren Analysedaten keine dauerhafte Chlorung aus. Wo Grundwasser aus geschützten Gebieten gefördert wird, ist sie meist entbehrlich.

Kommt es nach einem Rohrbruch oder einer Reparatur zu einer befristeten Chlorung, informiert der Versorger die betroffenen Straßen. Der typische Geruch verschwindet, wenn man Wasser in einer offenen Karaffe eine halbe Stunde stehen lässt.

Wer ist zuständig, wenn in Ulm braunes Wasser aus der Leitung kommt?

Zuerst die SWU: Braunes oder trübes Wasser entsteht meist, wenn nach einem Rohrbruch, einer Spülung oder einer Löschwasserentnahme Ablagerungen im Netz aufgewirbelt werden. Die Störungsannahme ist rund um die Uhr besetzt und weiß, ob im Viertel gearbeitet wurde.

Betrifft die Verfärbung nur eine Wohnung oder nur die erste Entnahme nach längerer Standzeit, liegt die Ursache hinter dem Hausanschluss — dann ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig, nicht der Versorger.