Trinkwasser in Würzburg: Wasserhärte und Messwerte

Wasserhärte in Würzburg

38,242,7 °dH

hart · 3 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Würzburg hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Mit 38,2 bis 42,7 °dH je nach Hochbehälter ist es das härteste Wasser in unserem Datenbestand aus 247 Orten und fällt in den Härtebereich hart.

Der Sulfatgehalt liegt in allen drei Würzburger Versorgungszonen über dem Indikatorwert von 250 mg/l — das ist ein Geschmacks- und Materialkriterium, kein Gesundheitswert. Beides erklären wir unten mit Datum und Quelle.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

42,7°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 7,6. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

hart

Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen.

Kalk

sichtbar

In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Hochbehälter Grombühl II
42,7
°dH · hart
beliefert aus der Wassergewinnung Würzburg-Estenfeld
Hochbehälter Galgenberg
40,4
°dH · hart
zentraler Hochbehälter, gespeist aus Bahnhofsquellen, Wasserwerk Mergentheimer Straße, Wasserwerk Zell und Zellingen
Hochbehälter Versbach
38,2
°dH · hart
gespeist aus dem Brunnen Versbach
Zellingen (Bezugsquelle)
25,4
°dH · hart
fünf Tiefbrunnen im Landkreis Main-Spessart, Zulauf zum Wasserwerk Zell — kein Würzburger Versorgungsgebiet

Die Werte auf einen Blick

13

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

1

Wert liegt darüber

0

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Würzburg nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH.

ParameterHochbehälter Grombühl IIHochbehälter GalgenbergHochbehälter VersbachZellingen (Bezugsquelle) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH42,740,438,225,4Mineralstoff
Calciummg/l225220200143Mineralstoff
Magnesiummg/l49,041,844,423,4Mineralstoff
Kaliummg/l3,02,52,81,2Mineralstoff
Natriummg/l27,617,118,25,8200 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l26,331,433,037,350 75 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,01<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l35430225472,1250 über Indikatorwert Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l74,765,570,325,7250 30 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Hydrogencarbonatmg/l384393400389Mineralstoff
Fluoridmg/l0,310,310,30,21,5 21 % des Grenzwerts
pH-Wert7,187,087,187,126,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm1413132412608442790 51 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<1<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,01<0,01<0,01<0,012 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<2<2<2<220 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l<1<1<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Arsenµg/l<2<2<2<210 unter Bestimmungsgrenze
Summe PFAS-20µg/ln.n.n.n.0,0012n.n.0,1 1 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/ln.n.n.n.n.n.n.n.0,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Hochbehälter Grombühl II, Analysewerte 2026 · Hochbehälter Galgenberg, Analysewerte 2026 · Hochbehälter Versbach, Analysewerte 2026 · Zellingen (Bezugsquelle), Analysewerte 2026

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist

Ein Probenahmedatum nennen die Datenblätter der WVV nicht, nur das Jahr 2026.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die WVV. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 20 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.

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Dass das Leitungswasser hier so hart ist, hat denselben Grund wie der Wein: den Muschelkalk. Das Gestein, auf dem die Würzburger Lagen stehen, gibt Calcium und Magnesium ans Grundwasser ab. Und mit dem Calcium kommt Sulfat, weil im Mittleren Muschelkalk Gips und Anhydrit eingelagert sind. Was im Weinberg als Terroir gilt, steht in der Küche als Rand im Wasserkocher.

Warum ist das Würzburger Wasser so hart?

Der Härtebereich hart beginnt nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz bei 14 °dH — Würzburg liegt beim Dreifachen.

Bei über 200 mg/l Calcium deckt ein Liter Würzburger Leitungswasser rund ein Fünftel des Tagesbedarfs.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Würzburg auf Rang 1 — härter als 99 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Würzburg · 42,7 °dH

Der Sulfatwert liegt über dem Indikatorwert

Das ist der ungewöhnlichste Befund auf dieser Seite. In allen drei Würzburger Hochbehältern liegt Sulfat über 250 mg/l: 254 in Versbach, 302 am Galgenberg, 354 in Grombühl. Die Trinkwasserverordnung führt 250 mg/l in Anlage 3 — dort stehen die Indikatorparameter.

Bemerkbar macht es sich als leicht bitterer Beigeschmack, und bei Menschen, die es nicht gewohnt sind, gelegentlich abführend — deshalb fällt es Zugezogenen und Besuchern eher auf als Einheimischen.

Die Ursache ist dieselbe wie bei der Härte: der Gips im Muschelkalk. Deshalb steigen beide Werte gemeinsam. Wer wissen will, wie das Wasser ohne diesen Einfluss aussähe, kann in unserer Tabelle die Spalte Zellingen ansehen — dort, im Landkreis Main-Spessart, fördert die Würzburger Trinkwasserversorgung aus einem anderen Grundwasserleiter: 25,4 °dH und 72 mg/l Sulfat.

Woher das Würzburger Trinkwasser kommt

Über 50 Prozent des Bedarfs decken die drei über hundert Meter langen Zeller Stollen. Die Bahnhofsquellen steuern rund 20 Prozent bei. Dazu kommt das Wasserwerk Mergentheimer Straße, wo nicht nur Grundwasser aus der Winterhäuser Quelle und Uferfiltrat, sondern auch Mainwasser aufbereitet wird.

Eine vierte Quelle liegt gar nicht in Würzburg: In Zellingen, einer eigenständigen Gemeinde im Landkreis Main-Spessart, betreibt die Trinkwasserversorgung Würzburg seit 1968 fünf Tiefbrunnen. Das Wasser läuft über einen eigenen Hochbehälter und rund 13,5 Kilometer Leitung zum Wasserwerk Zell am Main und von dort in die Stadt. Zellingen ist also eine Bezugsquelle, kein Würzburger Stadtteil — und weil das dortige Wasser deutlich weicher ist, senkt es die Härte im Netz eher, als dass es sie erhöht.

Verteilt wird über die Hochbehälter Galgenberg, Grombühl II und Versbach.

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Zwei Vorfälle, die dokumentiert sind

Auf den meisten Ortsseiten im Netz steht nichts darüber, was in einer Stadt tatsächlich passiert ist. In Würzburg gab es innerhalb von zwei Jahren zwei Ereignisse, beide vom Gesundheitsamt veröffentlicht, beide abgeschlossen.

November 2024 bis Januar 2025 — Pseudomonaden am Galgenberg. Am 11. November 2024 wurde im Hochbehälter Galgenberg Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Das Landratsamt Würzburg ordnete eine Chlorung an, die einen großen Teil des Stadtgebiets und die Gemeinde Gerbrunn betraf. Nach durchweg negativen Befunden vom 13. Januar 2025 wurde die Chlorung am 16. Januar beendet. Im April 2025 stellte das Gesundheitsamt alle Maßnahmen ein — die Ursache blieb trotz umfassender Untersuchungen ungeklärt.

10. bis 14. Juni 2026 — Abkochgebot. Nach dem Nachweis von Enterokokken (3 koloniebildende Einheiten je 100 ml bei einem Grenzwert von null) sprach das Gesundheitsamt Würzburg ein Abkochgebot für das gesamte Stadtgebiet und Gerbrunn aus. Auf zusätzliche Desinfektion wurde zunächst verzichtet. Vier Tage später war es aufgehoben.

Ob ein Filter bei solchen Befunden etwas ausrichtet, entscheidet die Porenfeinheit. Die amtliche Trinkwasseranalytik trennt E. coli, Enterokokken und Pseudomonas aeruginosa mit Membranen von 0,45 µm aus der Wasserprobe ab — anders ließen sie sich gar nicht zählen; § 43 der Trinkwasserverordnung schreibt diese Verfahren vor. Gute Aktivkohleblöcke liegen in derselben Größenordnung, Kombipatronen mit Hohlfasermembran gehen auf 0,1 µm herunter.

Ein Abkochgebot des Gesundheitsamts gilt allerdings unabhängig davon, ob Sie filtern.

Ihr Wasserversorger

Trinkwasserversorgung Würzburg GmbH

Was 38,2 bis 42,7 °dH im Haushalt bedeuten

Die Verantwortung des Wasserversorgers endet am Hausanschluss. Was danach passiert, liegt beim Eigentümer oder Vermieter — und das ist der Teil, über den keine Analyse des Wasserwerks Auskunft geben kann. Alte oder beschädigte Leitungen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht, Biofilme, gelöste Metalle aus Armaturen: All das entsteht hinter der Übergabestelle.

Praktisch heißt das für Würzburg drei Dinge:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das ist der einfachste und wirksamste Handgriff, und er kostet nichts.
  • Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen verwenden. Dort lösen sich Metalle leichter, und Warmwasser ist der Ort, an dem Legionellen sich vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen — in Würzburg selten, in Altbauten aber nicht ausgeschlossen — eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll, weil die Versorgeranalyse dazu nichts sagen kann.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorver­bindungen
  • Schwer­metalle
  • Mikro­plastik
  • Pestizide
  • Arzneimittel­rückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbest­fasern
  • Sand, Rost & Sedi­mente
  • Organische Ver­bindungen
  • Trübungen & Ver­färbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Würzburg bedenkenlos trinken?

Ja. Alle gesundheitsbezogenen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten. Der Sulfatwert liegt über dem Indikatorwert von 250 mg/l — das ist ein Geschmacks- und Materialkriterium aus Anlage 3, kein Gesundheitswert.

Der übliche Vorbehalt gilt in Würzburg wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Was danach kommt, liegt beim Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen.

Wie hart ist das Wasser in Würzburg?

Zwischen 38,2 und 42,7 °dH, je nach Hochbehälter: Versbach 38,2, Galgenberg 40,4, Grombühl II 42,7. Alle drei fallen in den Härtebereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz ab 14 °dH definiert.

Härter ist das Wasser in keinem der 239 deutschen und österreichischen Orte, die wir bisher erfasst haben. Für die Waschmitteldosierung gilt in ganz Würzburg dieselbe Stufe.

Warum schmeckt das Wasser in Würzburg leicht bitter?

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es das Sulfat. Ab etwa 250 mg/l nehmen viele Menschen einen bitteren oder leicht metallischen Beigeschmack wahr, und Würzburg liegt in allen drei Zonen darüber — in Grombühl bei 354 mg/l.

Dazu kommt die Härte, die vor allem bei Schwarztee und Filterkaffee auffällt: Der Aufguss wirkt flach und bekommt einen trüben Film an der Oberfläche.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Würzburger Leitungswasser trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Würzburg der Fall. Der Nitratwert liegt mit 26 bis 33 mg/l unter dem Grenzwert von 50 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und verwenden Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn — dazu kann die Versorgeranalyse nichts sagen.

Ist der Sulfatwert in Würzburg gefährlich?

Nein. Sulfat steht in Anlage 3 der Trinkwasserverordnung, bei den Indikatorparametern. Der Wert von 250 mg/l ist mit Geschmack und Materialverträglichkeit begründet, nicht mit Gesundheit. Die Weltgesundheitsorganisation hat für Sulfat aus diesem Grund keinen gesundheitlichen Richtwert festgelegt.

Spürbar ist es als bitterer Beigeschmack, und bei ungewohnt hoher Aufnahme kann Sulfat abführend wirken. Das betrifft eher Besucher als Menschen, die hier leben.

Warum wurde das Würzburger Wasser 2024 gechlort?

Am 11. November 2024 wurde im Hochbehälter Galgenberg Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen. Das Landratsamt Würzburg ordnete daraufhin eine Chlorung an, die einen großen Teil des Stadtgebiets und die Gemeinde Gerbrunn betraf.

Nach durchweg negativen Befunden vom 13. Januar 2025 wurde die Chlorung am 16. Januar beendet, im April 2025 stellte das Gesundheitsamt alle Maßnahmen ein. Die Ursache blieb ungeklärt.

Woher kommt das Würzburger Trinkwasser?

Über 50 Prozent des Bedarfs decken die drei über hundert Meter langen Zeller Stollen, rund 20 Prozent kommen aus den Bahnhofsquellen. Dazu kommt das Wasserwerk Mergentheimer Straße, das Grundwasser aus der Winterhäuser Quelle, Uferfiltrat und aufbereitetes Mainwasser verarbeitet.

Eine weitere Quelle liegt in Zellingen im Landkreis Main-Spessart: Dort betreibt die Würzburger Trinkwasserversorgung seit 1968 fünf Tiefbrunnen, deren Wasser über rund 13,5 Kilometer zum Wasserwerk Zell am Main läuft.

Ist das Wasser in allen Würzburger Stadtteilen gleich?

Nicht ganz. Zwischen Versbach (38,2 °dH) und Grombühl II (42,7 °dH) liegen 4,5 Grad deutscher Härte. Praktisch macht das wenig Unterschied — alle drei Zonen sind hart, und für Waschmittel oder Entkalkung gilt dieselbe Einstellung.

Beim Sulfat ist die Spanne größer: 254 mg/l in Versbach gegenüber 354 in Grombühl. Wer den bitteren Beigeschmack wahrnimmt, tut das in Grombühl deutlicher.

Welcher Hochbehälter Ihre Adresse versorgt, zeigt die Karte der Wasserversorgungsgebiete bei der WVV.