Wasserfiltergeräte

Final Check offen

Ohne Wasser können wir nicht leben. Erwachsene sollen nach Empfehlung von Medizinern täglich 30 – 40 ml pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Das heißt, zwei Liter pro Tag sollten es mindestens sein. Viele Menschen greifen zum Mineralwasser. Besonders umweltfreundlich ist das jedoch nicht. Außerdem verschwenden Sie beim Kistenschleppen Kraft und wertvolle Zeit.

Wesentlich einfacher ist es, täglich Leitungswasser zu trinken. Damit das Wasser wirklich gut schmeckt und keine unerwünschten Stoffe enthält, sollten Sie ein Wasserfiltergerät installieren. Ein Wasserfilter ist ein Gerät, dass Sie selbst montieren können. Dieser kleine Mühe lohnt sich. Sie bekommen wohlschmeckendes Wasser und können sicher sein, dass Sie und Ihre Familienangehörigen beim Trinken keine gesundheitsschädlichen Stoffe aufnehmen. Worauf Sie beim Kauf eines Wasserfiltergeräts achten müssen, erfahren Sie hier.

Ist ein Wasserfiltergerät für Zuhause erforderlich?

Das ist die Frage, die viele stellen, die sich zum ersten Mal intensiver mit dem Thema Wasserfilter beschäftigen. Die Nachfrage ist naheliegend. Schließlich betonen die Versorger immer wieder, dass sie den Verbrauchern kontinuierlich gutes Trinkwasser in ausreichender Menge liefern können. Dieses Versprechen erfüllen die Wasserwerke in Deutschland zuverlässig. Nur im Falle einer Havarie kommt für kurze Zeit kein Wasser aus dem Wasserhahn. Fließt das Wasser dann wieder, sind die ersten Liter oft braun verfärbt oder trüb. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum das so ist?

Wasser ist ein ausgezeichnetes Lösungsmittel. Auf seinem Weg durch eiserne Rohrleitungen nimmt es ständig winzige Rostpartikel auf. Werden die Wasserleitungen ständig durchflossen, sind die Partikelmengen so gering, dass sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Steht das Wasser bei einer Havarie längere Zeit in den Leitungen, verfärbt sich das Wasser sichtbar. Gesundheitlich bedenklich sind solche Stoffe im Wasser nicht, aber zumindest unappetitlich. Außerdem sind im Trinkwasser auch noch andere Stoffe gelöst, die Sie nicht sehen können. Manche dieser Stoffe verleihen dem Wasser einen unangenehmen Beigeschmack, andere stehen im Verdacht die Gesundheit zu gefährden. Filtern Sie Ihr Trinkwasser selbst, brauchen Sie sich um solche Verunreinigen keine Sorgen zu machen. Hochwertige Filter entfernen Partikel und unerwünschte Stoffe im Trinkwasser zuverlässig.

Gutes Wasser ist nicht in jedem Falle gut genug

In Deutschland gelten für die Qualität des Trinkwassers strenge Normen. Nach der Aufbereitung im Wasserwerk wird untersucht, ob die in der Trinkwasserverordnung vorgeschriebenen Grenzwerte eingehalten sind. Diese Grenzwerte sind Höchstkonzentrationen für mikrobiologische und chemische Verunreinigungen des Wassers. Dabei handelt es sich um Erfahrungswerte. Das heißt, Fachleute sind der Meinung, dass die Gesundheit des Verbrauchers nicht gefährdet wird, wenn die Konzentration potentiell gefährlicher Verunreinigungen unterhalb dieses Grenzwertes liegt. Diese Situation empfinden viele Verbraucher als unzureichend. Sie weisen – unserer Meinung nach zu Recht – darauf hin, dass Synergieeffekte in der Trinkwasserverordnung nicht berücksichtigt werden und dass die Zahl der zu analysierende Stoffe unzureichend ist. Da eine Ausweitung der Analysen zu aufwendig wäre, ist in absehbarer Zeit keine Änderung der gesetzlichen Vorschriften zu erwarten. Darum sollten Sie jetzt aktiv werden und Ihr Trinkwasser selbst filtern, um keine unerwünschten Stoffe aufzunehmen.

Welches Filterverfahren ist optimal?

Um Wasser zu filtern, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Im einfachsten Falle kommen mechanische Filter zum Einsatz. Diese halten jedoch nur grobe Partikel, wie Sandkörnchen, Rostteilchen oder Partikel von abgelösten Ablagerungen an den Rohrwänden des Leitungssystems zurück. Sollen Chlor, Kohlenwasserstoffe, Schwermetalle oder andere schädliche Stoffe aus Trinkwasser entfernt werden, kommen bei den meisten Wasserfiltern, die für private Haushalte empfehlenswert sind, zwei bewährte Methoden zum Einsatz. Viele Wasserfiltergeräte nutzen die Filterwirkung von Aktivkohle, andere reinigen das Wasser mit Umkehrosmose. Welche der beiden Methoden die bessere sei, darüber gibt es häufig Streit. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile, die wir etwas genauer erläutern.

Aktivkohlefilter

Die ausgezeichnete Filterwirkung von Aktivkohle kennen und nutzen Menschen schon seit sehr langer Zeit. Werden natürliche, kohlenstoffhaltige Materialien wie Schalen von Kokosnüssen, Harthölzer oder Steinkohle unter Sauerstoffabschluss thermisch behandelt, entsteht reiner Kohlenstoff. Diese Kohle wird durch Behandlung mit Wasserdampf aktiviert. Damit öffnen sich die unzähligen Poren im Inneren des Materials. Wegen dieser vielen Poren hat Aktivkohle eine außergewöhnlich große innere Oberfläche, die für die hervorragende Filterwirkung sorgt.

Wird Wasser durch Aktivkohle geleitet, entfaltet das Material eine dreifache Filterwirkung. Grobe Partikel, die größere Abmessungen als die Poren der Aktivkohle haben, werden mechanisch zurückgehalten. Die adsorptive Filterwirkung sorgt dafür, dass sich Schwermetalle, Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Stoffe, die den Geschmack oder Geruch von Wasser negativ verändern, in den vielen Poren anlagern und durch Van-der-Waals-Kräften festgehalten werden. Chlor, Kohlenwasserstoffe und FCKW-Moleküle werden durch katalytische Wirkung umgewandelt.

Lesenswert: Zum besseren Verständnis rund um den Filterungsprozess empfehlen wir Ihnen diesen Artikel.

Umkehrosmose

Im Vergleich zum Aktivkohlefilter ist die Technologie der Umkehrosmose sehr jung. Bei diesem Verfahren wird das zu reinigende Wasser mit sehr hohem Druck durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt. Die Öffnungen der Membran sind so klein, dass lediglich die Wassermoleküle hindurchpassen. Alle andere im Wasser gelösten Partikel oder Moleküle hält die Membran zurück. Auf diese Weise entsteht ein sehr reines Wasser. Leider hält die Membran auch Magnesium- und Calcium-Ionen zurück. Diese Bestandteile natürlicher Mineralien benötigen Menschen, um gesund zu bleiben. Wer regelmäßig Osmosewasser trinkt, muss diese Mineralien mit geeigneten Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln zu sich nehmen.

Kritiker der Umkehrosmose weisen auf den niedrigen pH-Wert des durch Umkehrosmose gereinigten Wassers hin. Gut bekömmlich ist leicht alkalisches Wasser mit einem pH-Wert im Bereich von 7,0 – 8,5. Passiert Wasser bei der Umkehrosmose die Membran, sinkt der pH-Wert auf etwa 6. Das leicht saure Osmosewasser ist in der Lage, Oberflächen von Metallen anzugreifen. Menschen mit sensiblem Magen vertragen dieses Wasser nicht gut.

Lesenswert: Mehr zu den einzelnen Vor- und Nachteilen einzelner Filtertechnologien erfahren Sie in diesem Vergleich.

So finden Sie das Wasserfiltergerät, dass zu Ihrem Zuhause passt

Das verwendete Filterverfahren ist nicht das einzige Auswahlkriterium beim Wasserfiltergeräte-Kauf. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit, sollten Sie auf hochwertige Qualität achten. Außerdem müssen Sie sich überlegen, wie Sie Ihr Wasserfiltergerät in Ihrem Bad oder in Ihrer Küche installieren wollen. Bedenken Sie bei Ihrer Kaufentscheidung ebenfalls, dass jeder Wasserfilter – ein Gerät ist, das regelmäßig gewartet werden muss. Bei den meisten Modellen müssen die Filtereinsätze nach sechs Monaten gewechselt werden. Einige Filter haben kürzere Wartungsintervalle. Hinweise finden Sie in der Bedienungsanleitung.

Tischkannen-Wasserfilter
herkömmlicher Tischkannenfilter

Welche Hersteller bieten solide Qualität?

Beim Googeln finden Interessenten eine große Auswahl an Wasserfiltern. Leider hält nicht jedes Wasserfilter Gerät, was der Händler vollmundig bewirbt. Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie ein TÜV-geprüftes Modell auswählen, das in Deutschland hergestellt wird. Die beiden Anbieter, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen, garantieren Ihnen beste Qualität ‘Made in Germany’.

Carbonit

Seit 1997 entwickelt die Carbonit Filtertechnik GmbH Filterelemente für die Wasseraufbereitung. Das Familienunternehmen, das in Sachsen Anhalt tätig ist, hält internationale Patente für Aktivkohleblockfilter. Solche Blockfilter haben eine noch größere Filterwirkung als Aktivkohle in Granulatform. Viele Unternehmen, die bei der Produktion auf höchste Wasserqualität angewiesen sind, vertrauen auf Produkte von Carbonit. TÜV-geprüfte Carbonit-Filterelemente kommen unter anderem im Bereich der Pharmazie, Kosmetik, in der Getränkeindustrie und in vielen privaten Haushalten zum Einsatz.

Alvito

Als Harald Preisel 1998 die Firma Alvito gründete, ging es ihm um den bewussten Umgang der Menschen mit sich selbst und mit ihrer Umwelt. Schritt für Schritt wuchs das Sortiment. Heute bietet Alvito viele hochwertige Erzeugnisse, die für ein achtsames Leben von Bedeutung sind. In der Produktgruppe ‘Besseress Wasser’ finden Sie mehrere Modelle von Wasserfiltern, Filtereinsätze von Carbonit, Wasserwirbler und Wasservitalisierer.

Installation von Wasserfiltergeräten

Wasserfiltergeräte werden in zwei grundlegenden Bauformen angeboten, die sich im Wesentlichen durch die Art der Installation unterscheiden. Auftischwasserfilter sind als Einsteigermodell oder zur Nachrüstung beliebt, weil sie sich mit wenigen Handgriffen installieren lassen. Einbaufilter werden ‘unter Tisch’ installiert. Das heißt, Filter, Schläuche & Co. befinden sich unter dem Waschbecken oder dem Spültisch.

Einfach zu installierende Auftisch-Wasserfiltergeräte

Der Name ist Programm: Ein Auftischwasserfilter ist ein Wasserfilter, bei dem das Gerät auf dem Tisch steht. Die Installation ist kinderleicht. Im Paket finden Sie einen Adapter, der an dem bereits vorhandenen Wasserhahn befestigt wird. An diesen Adapter schrauben Sie das Umlenkventil an. Abhängig von der Stellung des Umlenkventils fließt das ankommende Leitungswasser entweder durch den Filtereinsatz oder alternativ als ungefiltertes Wasser durch den ‘normalen’ Zapfhahn. Gefiltertes Wasser entnehmen Sie über den separaten Hahn des Wasserfiltergerätes. Da der Aufbau eines Auftischwasserfilters relativ einfach ist, kosten diese Filtergeräte weniger als Einbaufilter.

Auftischfilter
Auftischsystem direkt am Wasserhahn angeschlossen

Einbaufiltergeräte – elegante und platzsparende Lösungen für Ihre Küche

Trotz des etwas höheren Preises und Zeitaufwandes bei der Installation entscheiden Sich viele Verbraucher dennoch für einen Einbaufilter. Diese Lösung ist eleganter, weil die Schläuche und anders Installationsmaterial im Verborgenen bleiben. Sie sparen Platz auf der Spüle und haben es beim Putzen leichter, weil nichts im Wege steht. Die Montage eines Einbaufilters können Sie ebenfalls in Eigenregie erledigen. Zum Lieferumfang gehört eine detaillierte Montageanleitung, mit der Sie die einzelnen Arbeitsschritte leicht nachvollziehen. Für die Montage sollten Sie etwa eine Stunde Arbeitszeit einplanen.

Untertisch Wasserfiltersystem

Das Herzstück von Wasserfiltergeräten

Mit einer professionellen Filterpatrone steht und fällt die Qualität der Reinigungsleistung. Hierfür bieten die beiden deutschen Hersteller Alvito und Carbonit passend zu den verschiedenen Systemen diverse Filterelemente an. Diese unterscheiden sich beispielsweise in der Porenfeinheit und der Kapazität. Aktivkohle Blockfilter halten alle gängigen Schadstoffe zurück. Die beiden Standardpatronen sind nachfolgende:

Mit Wasserfiltergeräten die Lebensqualität steigern

Ein Wasserfiltergerät versorgt Sie und Ihre Familie Tag für Tag mit köstlichem, frischen Wasser. Einfacher kann es nicht sein, für die eigene Sicherheit und Gesundheit zu sorgen. Haben Sie den Wasserfilter installiert, werden Sie in Zukunft auf diesen ‘Luxus’ nicht mehr verzichten wollen. Diese Anschaffung ist ihren Preis und die vergleichsweise kleine Mühe der Montage in jedem Falle wert.

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