Wasserqualität in Gummersbach
Wasserhärte in Gummersbach
4,4 °dH
weich
Das Trinkwasser in Gummersbach hält alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Mit 4,4 °dH liegt es im Härtebereich weich, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz unterhalb von 8,4 °dH ansetzt. Kein einziger der 74 untersuchten Parameter erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Das Gummersbacher Wasser stammt aus der Genkel- und der Wiehltalsperre und wird vom Aggerverband in den Wasserwerken Auchel und Erlenhagen aufbereitet. Oberflächenwasser aus dem Bergischen Land ist mineralarm: 26,9 mg/l Calcium, 6,8 mg/l Nitrat.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
4,4°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 0,8.
Waschmittel
weich
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
14
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
0
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
Trinkwasserwerte Gummersbach nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Gummersbach GmbH.
| Parameter | Versorgungsgebiet Gummersbach | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 4,4 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 26,9 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 2,7 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | <1,0 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 5,4 | 200 | 3 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 6,8 | 50 | 14 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,01 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 11,8 | 250 | 5 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 12,1 | 250 | 5 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Fluoridmg/l | <0,05 | 1,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| pH-Wert | 8,2 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 196 | 2790 | 7 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,005 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <1 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <0,1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Summe PFAS-20µg/l | n.n. | 0,1 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | n.n. | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Versorgungsgebiet Gummersbach, Jahresmittelwerte aller Trinkwasseranalysewerte 2025, veröffentlicht am 05.03.2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Die Werte sind Jahresmittelwerte für 2025, veröffentlicht am 5. März 2026; ein einzelnes Probenahmedatum nennt das Dokument nicht.
Eine PFAS-4-Summe und ein Hydrogencarbonatwert fehlen in der Analyse und stehen deshalb nicht in der Tabelle.
4,4 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren
So weiches Wasser hinterlässt in Gummersbach kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 19 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
Leitungsgebundene Systeme
-
Auf den Tisch
Alvito Auftischfilter Pure
ab €119,00
-
An den Wasserhahn
Alb Duo Wasserhahnfilter (schwarz)
ab €169,90
-
Unter die Spüle
Alvito Einbau Wasserfilter Split
ab €289,00
Oder direkt zur Bauform:
Qualität aus Deutschland
Geprüfte Filterleistung
Persönlich & kompetent
Gratis Retouren in DE
10.000+ zufriedene Kunden
Das Gummersbacher Trinkwasser kommt allerdings nicht aus ihr, sondern aus der Genkel- und der Wiehltalsperre — zwei Stauseen, in denen niemand baden darf. Wer im Oberbergischen ins Wasser will, fährt an die Agger-, Bever-, Brucher- oder Lingesetalsperre, wo die Badestellen während der Saison regelmäßig kontrolliert werden. Die beiden Trinkwassertalsperren bleiben gesperrt. Dieses Badeverbot ist kein Randdetail, sondern einer der Gründe, warum die Analyse so aussieht, wie sie aussieht.
Talsperrenwasser ist Oberflächenwasser: Regen, der auf bewaldete Hänge fällt und binnen Tagen abfließt, statt jahrzehntelang durch Gestein zu sickern. Der Untergrund des Bergischen Landes besteht aus dichtem, schwer löslichem Devongestein. Kurzer Kontakt mit einem Gestein, das ohnehin wenig hergibt — daraus folgt fast jede Zahl der Tabelle: 26,9 mg/l Calcium, 2,7 mg/l Magnesium, eine elektrische Leitfähigkeit von 196 µS/cm. Der Median über alle Versorgungszonen unseres Datenbestands liegt bei 520 µS/cm. Gummersbacher Leitungswasser ist chemisch gesehen ein ausgesprochen mineralarmes Wasser.
Wie hart ist das Wasser in Gummersbach?
Im Haushalt heißt weiches Wasser vor allem: Waschmittel nach der niedrigsten Stufe der Dosiertabelle, und Wasserkocher, Spülmaschine und Kaffeemaschine setzen kaum an. Für Tee und Filterkaffee ist das ein Vorteil, weil bei wenig Carbonat die Fruchtsäuren nicht weggepuffert werden — was den Geschmack am Hahn ausmacht, hängt hier eher an Standzeiten und Armaturen als am Kalk. Mit 26,9 mg/l Calcium trägt ein Liter Gummersbacher Leitungswasser wenig zur Versorgung bei. Der Median unseres Datenbestands liegt bei 67 mg/l.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Gummersbach auf Rang 234 — weicher als 99 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Gummersbach · 4,4 °dH
Nitrat ist mit 14 % des Grenzwerts der höchste Wert
Eine Seite ohne Auffälligkeit klingt nach einer Nullmeldung. Sie ist das Gegenteil, wenn man weiß, welche Werte woher kommen. Nitrat ist der Parameter, an dem sich Landwirtschaft im Einzugsgebiet ablesen lässt; 6,8 mg/l bedeuten, dass über den beiden Talsperren im Wesentlichen Wald steht und kein Acker. Für die Pestizidsumme gilt dasselbe. Uran und Arsen stammen dagegen aus dem Gestein — wo Wasser kaum Zeit im Untergrund verbringt, löst es auch diese Elemente nicht heraus. Die niedrigen Zahlen sind also kein Zufall, sondern das Ergebnis von Herkunft und Schutzzonen. Sie bleiben nur so lange niedrig, wie beides bestehen bleibt.
Ein Wert fällt dennoch auf, allerdings nicht als Belastung: Der pH-Wert liegt bei 8,2 und damit im oberen Teil des zulässigen Bereichs von 6,5 bis 9,5. Mineralarmes Talsperrenwasser ist von Natur aus schwach gepuffert und eher sauer. Unbehandelt würde es Metalle aus Leitungen lösen, deshalb gehört die Einstellung des pH-Werts zur Standardaufbereitung von Talsperrenwasser. Die 8,2 stammen aus dem Wasserwerk, nicht aus dem Untergrund.
Woher das Gummersbacher Trinkwasser kommt
Aus zwei Wasserwerken des Aggerverbands: Auchel am Dammfuß der Wiehltalsperre und Erlenhagen an der Genkeltalsperre. An Spitzenverbrauchstagen werden dort zusammen etwa 100.000 Kubikmeter Wasser analysiert und aufbereitet, für rund 430.000 Menschen im Verbandsgebiet. Beide Werke sind über ein Fernleitungsnetz miteinander verbunden, damit die Versorgung auch beim Ausfall eines Werks weiterläuft.
Abgerechnet wird das Wasser von den Stadtwerken Gummersbach, gewonnen und aufbereitet vom Aggerverband. Deshalb stehen hier Werte des Vorlieferanten: Die Stadtwerke verweisen von ihrer Informationsseite ausdrücklich auf die Analysen des Verbands, und der weist die Werte für sein gesamtes Verbandsgebiet als eine einzige Analyse aus. Für die Stadt bedeutet das ein Versorgungsgebiet und einen Wert — wer in Derschlag wohnt, bekommt dasselbe Wasser wie jemand in Niederseßmar oder Dieringhausen. Wie Trinkwasser überhaupt in die Leitung kommt, erklären wir an anderer Stelle ausführlicher.
Passend zu diesen Werten
- Welche Mineralien im Trinkwasser stecken
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
Weiterlesen
Was 4,4 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit von Aggerverband und Stadtwerken endet am Hausanschluss. Was danach kommt — Steigleitungen, Armaturen, Warmwasserspeicher, selten genutzte Stränge —, liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber kann keine Analyse des Wasserwerks Auskunft geben. In Gummersbach kommt ein Punkt hinzu, der mit der Weichheit zusammenhängt: Mineralarmes Wasser bildet auf der Rohrinnenwand keine nennenswerte Kalkschicht. Was in harten Gebieten als lästige Ablagerung gilt, wirkt dort nebenbei als Trennschicht zwischen Wasser und Metall. Diese Schicht fehlt hier, und deshalb lohnt der Blick auf das Material der eigenen Leitungen eher als in einer Stadt mit 18 °dH.
Praktisch sind es drei Handgriffe:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das ist der einfachste und wirksamste Schritt, und er kostet nichts.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. Dort lösen sich Metalle leichter, und der Warmwasserbereich ist der Ort, an dem sich Keime vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Genau für diesen Fall ist eine Analyse sinnvoll, weil die Werte des Versorgers dazu nichts sagen können.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Gummersbach GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: stadtwerke-gm.de
- Störungsannahme: 0800-776-655
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Gummersbach bedenkenlos trinken?
Ja. Alle Grenz- und Indikatorwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten, und kein einziger der 74 untersuchten Parameter erreicht die Hälfte seiner Obergrenze.
Die Zahlen sind Jahresmittelwerte für 2025, also der Durchschnitt eines Jahres und keine Momentaufnahme. Und sie beschreiben das Wasser bis zum Hausanschluss; was in der eigenen Installation passiert, steht in keiner Versorgeranalyse. Ob aktuell eine Meldung des Gesundheitsamts vorliegt, erfahren Sie bei den Stadtwerken Gummersbach, nicht auf dieser Seite.
Wie hart ist das Wasser in Gummersbach?
4,4 °dH, das entspricht 0,78 mmol/l Erdalkalien und liegt im Härtebereich weich. Die Rubrikseite der Stadtwerke Gummersbach nennt an anderer Stelle 0,75 mmol/l beziehungsweise 4,2 °dH — ein Unterschied von 0,2 Grad, der an der Einstufung nichts ändert.
Für Geräte heißt das: An der Spülmaschine die niedrigste Härtestufe einstellen und Regeneriersalz entsprechend sparsam nachfüllen. Wasserenthärtungsanlagen für das ganze Haus sind bei diesem Wert ohne Nutzen.
Woher kommt das Trinkwasser in Gummersbach?
Aus zwei Talsperren: der Genkeltalsperre und der Wiehltalsperre. Die Stadt hat keine eigene Wassergewinnung und keine Grundwasserbrunnen — die Stadtwerke Gummersbach kaufen das fertig aufbereitete Wasser beim Aggerverband und verteilen es im Stadtgebiet.
Aufbereitet wird es in den Wasserwerken Auchel und Erlenhagen. Beide sind über ein Fernleitungsnetz verbunden, sodass ein Werk das andere ersetzen kann. Deshalb finden Sie die Analysewerte beim Aggerverband und nicht bei den Stadtwerken.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Gummersbach trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Gummersbacher Leitungswasser geeignet. Der für Säuglinge wichtigste Wert ist Nitrat, und der liegt mit 6,8 mg/l weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l. Auch Natrium ist mit 5,4 mg/l sehr niedrig.
Nehmen Sie kaltes Wasser, lassen Sie es vorher ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft, und verwenden Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Ein Hinweis für die Kinderarztpraxis: Fluorid liegt unter 0,05 mg/l, ist also praktisch nicht vorhanden — für die Frage nach Fluoridtabletten ist das die relevante Angabe.
Warum schmeckt Kaffee mit weichem Wasser anders?
Weil Calcium und Magnesium mitbestimmen, welche Aromastoffe aus dem Kaffeemehl gelöst werden, und weil Carbonat Säuren abpuffert. Bei 4,4 °dH fehlt dieser Puffer weitgehend — die Säure tritt deutlicher hervor.
Bei hellen Röstungen und Filterkaffee ist das meist erwünscht, der Kaffee wirkt klarer und fruchtiger. Bei Espresso kann derselbe Effekt dünn und scharf wirken. Wer das stört, arbeitet eher am Mahlgrad und an der Brühtemperatur als am Wasser.
Ist im Gummersbacher Trinkwasser Chlor?
Eine dauerhafte Chlorung ist für das Versorgungsgebiet nicht dokumentiert, und die Jahresmittelwerte 2025 weisen keinen Chlorwert aus.
In Deutschland wird Trinkwasser anlassbezogen desinfiziert, etwa nach einem Rohrbruch, nach Arbeiten am Netz oder bei einem mikrobiologischen Befund. So etwas ist auch in Gummersbach möglich und wird dann vom Versorger und vom Gesundheitsamt bekannt gegeben. Bemerkbar macht es sich als Schwimmbadgeruch, der nach einigen Minuten an der Luft verfliegt.
An wen wende ich mich bei einer Störung oder trübem Wasser in Gummersbach?
An die Stadtwerke Gummersbach. Der Entstördienst Trinkwasser ist unter 0800-776-655 erreichbar und zuständig für Rohrbrüche, Druckverlust und die Wiederherstellung der Versorgung im Stadtgebiet.
Die Zuständigkeiten sind dreigeteilt: Der Aggerverband gewinnt und bereitet das Wasser auf, die Stadtwerke betreiben das Netz bis zum Hausanschluss, ab dort ist der Eigentümer oder Vermieter verantwortlich. Milchig-trübes Wasser, das sich im Glas von unten nach oben klärt, sind übrigens nur Luftbläschen und kein Mangel.




Qualität aus Deutschland
Geprüfte Filterleistung
Persönlich & kompetent
Gratis Retouren in DE
10.000+ zufriedene Kunden