Wasserqualität in Mainz

Wasserhärte in Mainz

12,625,1 °dH

hart · mittel · 3 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Mainz hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Je nach Versorgungsgebiet liegt die Härte bei 12,6, 19,3 oder 25,1 °dH: Das Wasser aus dem Wasserwerk Petersaue fällt in den Härtebereich mittel, das aus den Wasserwerken Eich und Hof Schönau in den Bereich hart.

Die Spanne von 12,5 Grad deutscher Härte innerhalb eines Stadtgebiets ist ungewöhnlich. Sie entsteht, weil Mainz Grundwasser und Rheinuferfiltrat aus drei getrennten Wasserwerken bezieht.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

25,1°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 4,5. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

hartje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

sichtbar

In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Hof Schönau (Altstadt, Oberstadt, Weisenau, Bischofsheim, Ginsheim, Gustavsburg, Kostheim)
25,1
°dH · hart
Grundwasser aus über 42 Brunnen, gefördert seit 1928 — höchste Mineralisierung im Mainzer Netz
Wasserwerk Petersaue (Mombach-Ost, Neustadt, Kastel, Amöneburg)
12,6
°dH · mittel
Uferfiltrat aus 26 Brunnen auf der Rheininsel Petersaue — weichstes Wasser im Mainzer Netz
Wasserwerk Eich (Finthen, Drais, Lerchenberg, Gonsenheim, Mombach-West, Bretzenheim, Marienborn, Hechtsheim, Münchfeld, Hartenberg, Oberstadt)
19,3
°dH · hart
Wasserwerk in der rheinhessischen Rheinniederung, seit 1981 in der Mainzer Versorgung

Die Werte auf einen Blick

12

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

2

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

3 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Mainz nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Mainzer Netze GmbH.

ParameterWasserwerk Hof Schönau (Altstadt, Oberstadt, Weisenau, Bischofsheim, Ginsheim, Gustavsburg, Kostheim)Wasserwerk Petersaue (Mombach-Ost, Neustadt, Kastel, Amöneburg)Wasserwerk Eich (Finthen, Drais, Lerchenberg, Gonsenheim, Mombach-West, Bretzenheim, Marienborn, Hechtsheim, Münchfeld, Hartenberg, Oberstadt) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH25,112,619,3Mineralstoff
Calciummg/l15071111Mineralstoff
Magnesiummg/l181217Mineralstoff
Kaliummg/l4,83,52,5Mineralstoff
Natriummg/l75,722,137,2200 38 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l1,83,72,050 7 % des Grenzwerts
Sulfatmg/l1105398250 44 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l18234,959,6250 73 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
pH-Wert7,337,57,36,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm12205548242790 44 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,005<0,005<0,0052 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<2<2<220 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l0,60,07<0,510 6 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<12<110 20 % des Grenzwerts
Summe PFAS-20µg/l0,0010,0050,0050,1 5 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/l<0,125<0,125<0,1250,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Hof Schönau (Altstadt, Oberstadt, Weisenau, Bischofsheim, Ginsheim, Gustavsburg, Kostheim), Jahresmittel 2025 · Wasserwerk Petersaue (Mombach-Ost, Neustadt, Kastel, Amöneburg), Jahresmittel 2025 · Wasserwerk Eich (Finthen, Drais, Lerchenberg, Gonsenheim, Mombach-West, Bretzenheim, Marienborn, Hechtsheim, Münchfeld, Hartenberg, Oberstadt), Jahresmittel 2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Die Werte sind Jahresmittelwerte für 2025; ein einzelnes Probenahmedatum weist die Analyse nicht aus.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die Mainzer Netze. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Für die Wasserversorgung heißt das: eine Stadt, aber nicht ein Wasser. Die drei Werke gewinnen ihr Wasser auf verschiedene Weise und aus verschiedenem Untergrund. Zwischen dem weichsten und dem härtesten Mainzer Leitungswasser liegt deshalb annähernd der Faktor zwei.

Wie hart ist das Wasser in Mainz?

Von allen Orten unseres Datenbestands mit mehr als einer Versorgungszone haben nur neun eine größere Spanne. Wer seine Waschmaschine einstellt oder das Entkalkungsintervall der Kaffeemaschine festlegt, braucht den Wert seines Versorgungsgebiets, nicht den der Stadt.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Mainz auf Rang 9 — härter als 96 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Mainz · 25,1 °dH

Drei Wasserwerke, drei Arten der Gewinnung

Der Unterschied kommt aus der Art der Gewinnung. Im Wasserwerk Hof Schönau wird seit 1928 Grundwasser gefördert, heute über 42 Brunnen. Dieses Wasser hat lange im Untergrund der Rheinebene gestanden und entsprechend viel gelöst: 150 mg/l Calcium, 18 mg/l Magnesium, eine elektrische Leitfähigkeit von 1220 µS/cm.

Das Wasserwerk Petersaue steht dagegen mitten im Rhein, auf einer Insel. Seine 26 Brunnen fördern kein reines Grundwasser, sondern Uferfiltrat — Rheinwasser, das durch die Kiesschichten des Flussbetts sickert und dabei gefiltert wird. Flusswasser ist deutlich schwächer mineralisiert als das Grundwasser der Rheinebene, und genau das steht in der Analyse: 71 mg/l Calcium, 12 mg/l Magnesium, 554 µS/cm. Das ist knapp die Hälfte der Werte von Hof Schönau.

Das dritte Werk liegt gar nicht im Stadtgebiet. Eich ist eine Gemeinde in der rheinhessischen Rheinniederung flussaufwärts von Mainz; das dortige Wasserwerk beliefert seit 1981 Mainzer Haushalte. Sein Wasser liegt mit 19,3 °dH und 111 mg/l Calcium zwischen den beiden anderen.

Gesichert werden die Gewinnungsgebiete durch Wasserschutzzonen der Kategorien I, II und III. Zuständig für Aufbereitung und Kontrolle ist die Mainzer Netze GmbH, die mehr als 3.000 Routine- und Sonderuntersuchungen im Jahr durchführt; die veröffentlichte Analyse weist 61 Parameter je Versorgungsgebiet aus.

Welches Wasser kommt in welchem Stadtteil an?

Für die meisten Stadtteile lässt sich das aus den Unterlagen des Versorgers ablesen, für einige nicht. Aus Hof Schönau werden Altstadt und Weisenau versorgt sowie, auf der anderen Rheinseite, Bischofsheim, Ginsheim, Gustavsburg und Kostheim. Petersaue speist Neustadt, Mombach-Ost, Kastel und Amöneburg. Aus Eich kommen Finthen, Drais, Lerchenberg, Gonsenheim, Mombach-West, Bretzenheim, Marienborn, Hechtsheim, Münchfeld und Hartenberg.

Die Oberstadt führt der Versorger in zwei Versorgungsgebieten auf, bei Hof Schönau und bei Eich — dazwischen liegen fast sechs Grad deutscher Härte. Und Mombach ist zwischen Ost und West auf zwei Werke geteilt. Beides spricht dafür, dass an den Rändern der Versorgungsgebiete Mischwasser ankommt. Welchen Anteil welches Werk an einer bestimmten Adresse hat, geht aus den veröffentlichten Unterlagen nicht hervor; wer es genau wissen will, fragt bei den Mainzer Netzen nach dem Versorgungsgebiet seiner Adresse.

Bemerkenswert ist außerdem, wer hier alles mitversorgt wird. Kastel, Kostheim und Amöneburg sind seit 1945 Wiesbadener Stadtteile, Bischofsheim, Ginsheim und Gustavsburg hessische Gemeinden am rechten Rheinufer. Die Versorgungsgrenzen folgen der Geografie des Wassers, nicht der Landesgrenze. Umgekehrt gehören Mainz-Laubenheim und Mainz-Ebersheim nicht zum Netz der Mainzer Netze GmbH — für diese beiden Stadtteile nennt der Versorger die Störungsnummer eines anderen Unternehmens, und die Werte auf dieser Seite gelten dort nicht.

Passend zu diesen Werten

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Chlorid: 182 mg/l im Wasser aus Hof Schönau

Das ist der einzige Mainzer Messwert, der überhaupt in die Nähe seines Beurteilungswerts kommt: 182 mg/l Chlorid sind 73 Prozent des Indikatorwerts von 250 mg/l. Überschritten wird nichts.

Der Rest der drei Analysen ist unauffällig, teilweise auffällig unauffällig. Nitrat liegt bei 1,8 bis 3,7 mg/l, der Grenzwert bei 50.

Ihr Wasserversorger

Mainzer Netze GmbH

Was 12,6 bis 25,1 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und dazu kann keine Analyse des Wasserwerks etwas sagen.

Drei Handgriffe, die nichts kosten:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — so lange, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und im Speicher vermehren sich Legionellen.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen im Altbau eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Das ist der eine Fall, in dem eine eigene Analyse etwas beiträgt, was die Werte des Versorgers nicht hergeben.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Mainz bedenkenlos trinken?

Ja. Alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden in allen drei Mainzer Versorgungsgebieten eingehalten, und kein einziger Messwert erreicht seinen Grenzwert. Am nächsten kommt Chlorid im Gebiet des Wasserwerks Hof Schönau mit 182 mg/l bei einem Indikatorwert von 250 mg/l.

Der übliche Vorbehalt gilt in Mainz wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Was danach kommt, liegt beim Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen.

Wie hart ist das Wasser in Mainz?

Das hängt vom Stadtteil ab: 12,6 °dH aus dem Wasserwerk Petersaue, 19,3 °dH aus Eich und 25,1 °dH aus Hof Schönau. Nur Petersaue liegt damit im Härtebereich mittel, die beiden anderen Gebiete im Bereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz ab 14 °dH definiert.

Ein Durchschnittswert für die ganze Stadt hilft hier nicht weiter — er läge zwischen den Zonen und träfe keine.

Ist das Wasser in allen Mainzer Stadtteilen gleich?

Nein, und der Unterschied ist groß: Zwischen Neustadt und Weisenau liegen 12,5 Grad deutscher Härte. Auch der Salzgehalt unterscheidet sich deutlich, von 554 µS/cm Leitfähigkeit in Mombach-Ost bis 1220 µS/cm in der Altstadt.

Welches Werk Ihre Adresse versorgt, steht auf der Versorgungsgebietsseite der Mainzer Netze. Für die Oberstadt und für Mombach ist die Zuordnung nicht eindeutig, weil dort zwei Wasserwerke genannt werden. Im Zweifel hilft eine Nachfrage beim Versorger.

Woher kommt das Trinkwasser in Mainz?

Aus drei Wasserwerken. Hof Schönau fördert seit 1928 Grundwasser über mehr als 42 Brunnen. Petersaue liegt auf einer Insel im Rhein und gewinnt mit 26 Brunnen Uferfiltrat, also Rheinwasser, das durch die Kiesschichten des Flussbetts gesickert ist. Das Wasserwerk Eich in der rheinhessischen Rheinniederung liefert seit 1981 nach Mainz.

Verteilt wird über sechs Hochbehälter, zehn Druckerhöhungsanlagen und 850 Kilometer Rohrleitung. Wasserschutzzonen der Kategorien I bis III sichern die Gewinnungsgebiete.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Mainzer Leitungswasser trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Mainz der Fall. Der Nitratwert ist mit 1,8 bis 3,7 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l sehr niedrig.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Mainzer Trinkwasser Chlor?

Im Regelfall nein. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann gechlort, wenn es einen konkreten Anlass gibt — etwa nach einer Rohrbruchreparatur oder bei einem mikrobiologischen Befund. Solche Maßnahmen sind zeitlich begrenzt und werden vom Versorger bekannt gegeben.

Wenn Ihr Wasser dauerhaft nach Chlor riecht, obwohl keine Meldung vorliegt, liegt die Ursache eher in der Hausinstallation oder in einem verkalkten Perlator an der Armatur.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Mainz?

An den Entstördienst Trinkwasser der Mainzer Netze GmbH unter 06131 12-7003. Zuständig ist er für das gesamte Versorgungsgebiet außer Mainz-Laubenheim und Mainz-Ebersheim; für diese beiden Stadtteile nennt der Versorger die Nummer 06135 6500.

Bei braunem Wasser nach Bauarbeiten im Netz hilft meist, den Hahn einige Minuten laufen zu lassen. Bleibt die Verfärbung, gehört sie gemeldet — sie kann auch aus der Hausinstallation stammen.