Wasserqualität in Reutlingen

Wasserhärte in Reutlingen

9,1118,8 °dH

mittel · hart · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Reutlingen hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte liegt je nach Versorgungszone zwischen 9,11 und 18,8 °dH. Das Bodenseewasser fällt in den Härtebereich mittel, die drei örtlichen Quellwässer in den Bereich hart. Einen Durchschnittswert für Reutlingen gibt es nicht.

Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Welches der vier Wässer aus dem Hahn kommt, hängt vom Stadtteil ab und ist in den Berichten von FairEnergie nur teilweise dokumentiert.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

18,8°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,4. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

mittelje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Bodenseewasser
9,11
°dH · mittel
Reutlingen Kernstadt, Reutlingen-Gönningen, Reutlingen-Bronnweiler; außerhalb Reutlingens auch Wannweil
Honauer Quellwasser
18,8
°dH · hart
Reutlingen
Wiesaztal Quellwasser
16,5
°dH · hart
Reutlingen-Bronnweiler
Wiesaztalwasser Brunnen Brühl
15,6
°dH · hart
Reutlingen-Gönningen

Die Werte auf einen Blick

13

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

1

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Reutlingen nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: FairEnergie GmbH.

ParameterBodenseewasserHonauer QuellwasserWiesaztal QuellwasserWiesaztalwasser Brunnen Brühl Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH9,1118,816,515,6Mineralstoff
Calciummg/l51123109103Mineralstoff
Magnesiummg/l8,56,85,45,1Mineralstoff
Natriummg/l5,417,913,813,6200 9 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l3,917,00,060,0850 34 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,01<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l34,09,114,014,0250 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l7,634,024,024,0250 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l0,11<0,05<0,02<0,021,5 7 % des Grenzwerts
pH-Wert7,997,27,47,36,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm3386996115952790 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<1<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l0,0060,0140,0090,0042 1 % des Grenzwerts
Nickelµg/l<6,1<14,01<9,1<4,120 unter Bestimmungsgrenze
Uranµg/l1,1<0,10,20,210 11 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<1<1<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Summe PFAS-20µg/l0,0050,1 5 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Bodenseewasser, Analysenbericht Stand 12/2025 · Honauer Quellwasser, Analysenbericht Stand 1/2026 · Wiesaztal Quellwasser, Analysenbericht Stand 1/2026 · Wiesaztalwasser Brunnen Brühl, Analysenbericht Stand 7/2026

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Kalium steht in den Berichten in mmol/l. In dieser Einheit lässt sich der Wert chemisch nicht sinnvoll deuten, deshalb zeigen wir hier keinen Kaliumwert.

Hydrogencarbonat steht in keinem der vier Berichte.

Zwischen 9,11 und 18,8 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem

Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Warum das Wasser in Reutlingen mittel und hart zugleich ist

Der Unterschied kommt aus dem Untergrund. Die Schwäbische Alb ist ein Karstgebirge aus Kalkstein. Regen versickert in ihren Klüften, löst dabei Calcium heraus und tritt am Albtrauf wieder an Quellen aus — im Echaztal bei Honau, im Wiesaztal bei Gönningen. Das Bodenseewasser hat diesen Weg nicht hinter sich: Es wird dem See entnommen und im Wasserwerk auf dem Sipplinger Berg aufbereitet. In Zahlen sind das 51 Milligramm Calcium pro Liter im Bodenseewasser gegenüber 123 im Honauer Quellwasser.

Interessant ist, was sich nicht mitverschiebt. Beim Magnesium liegt ausgerechnet das weichere Bodenseewasser mit 8,5 mg/l vorn, die drei harten Quellwässer kommen auf 5,1 bis 6,8 mg/l. Der gesamte Härteunterschied in Reutlingen ist also ein Calciumunterschied. Wie man dabei vorgeht, ohne die Geräte anzugreifen, steht in unseren Tipps zum Entkalken.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Reutlingen auf Rang 47 — härter als 80 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Reutlingen · 18,8 °dH

Welches Wasser aus Ihrem Hahn kommt

Das hängt vom Stadtteil ab und lässt sich nicht für jede Adresse aus den veröffentlichten Unterlagen ableiten. FairEnergie ordnet den Bericht zum Bodenseewasser der Reutlinger Kernstadt sowie Gönningen und Bronnweiler zu, außerhalb Reutlingens außerdem Wannweil. Das Wiesaztal Quellwasser ist Bronnweiler zugeordnet, das Wiesaztalwasser aus dem Brunnen Brühl Gönningen. Der Bericht zum Honauer Quellwasser nennt als Gebiet nur „Reutlingen“.

Damit stehen Gönningen und Bronnweiler in zwei Zonen gleichzeitig, und für das Honauer Wasser fehlt die Zuordnung ganz. Belegen lässt sich daraus aber nicht, welches der vier Wässer in einer bestimmten Straße ankommt. Wer es genau wissen will, fragt bei FairEnergie unter Angabe der Adresse nach der zuständigen Versorgungszone.

Nitrat ist mit 34 % des Grenzwerts der höchste Wert

Das klingt nach einem Abschnitt ohne Nachricht, ist aber der aufschlussreichste der Seite — weil die Zahlen so weit auseinanderliegen, dass man an ihnen ablesen kann, woher das Wasser kommt. Beim Nitrat trennt die beiden Albquellen der Faktor 200: 17,0 mg/l im Honauer Quellwasser gegenüber 0,06 mg/l im Wiesaztal Quellwasser und 0,08 mg/l im Brunnen Brühl. Nitrat stammt aus der Nutzung der Flächen über dem Einzugsgebiet, und wo praktisch keines ankommt, passiert dort oben wenig.

Nebenbei rückt das eine Behauptung zurecht, die lange über Reutlingen zu lesen war: Das Bodenseewasser habe hohe Nitratwerte. Gemessen sind 3,9 mg/l, weniger als ein Zehntel des Grenzwerts. Der höchste Nitratwert der Stadt steht nicht im Fernwasser vom See, sondern in einer Quelle direkt vor der Haustür.

Erstens sind Werte mit einem Kleiner-Zeichen keine Messungen, sondern Bestimmungsgrenzen des Labors, und die fallen je Bericht unterschiedlich aus: Nickel steht als „< 4,1“ im Brunnen Brühl und als „< 14,01“ im Honauer Quellwasser, bei einem Grenzwert von 20 µg/l. Nachgewiesen wurde in beiden Fällen nichts. Zweitens sind PFAS nur für das Bodenseewasser beziffert: 0,005 µg/l für die Summe von 20 Einzelstoffen, für die seit Januar 2026 ein Grenzwert von 0,1 µg/l gilt. In den drei Quellwasserberichten steht dazu „nicht berechenbar“, also keine Zahl.

Passend zu diesen Werten

Weiterlesen

Woher das Reutlinger Trinkwasser kommt

Zwei Drittel des Reutlinger Trinkwassers stammen vom Bodensee, ein Drittel aus örtlichen Quellen und einem Brunnen. Den Fernwasseranteil liefert der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, mit dem die Reutlinger Wasserwerke dafür zusammenarbeiten. Örtlich gewinnt FairEnergie das Honauer Quellwasser, das Wiesaztal Quellwasser und das Wiesaztalwasser aus dem Brunnen Brühl; dazu gehört ein Wasserturm bei Reutlingen-Degerschlacht.

Die Gewinnungsgebiete sind über Wasserschutzgebiete gesichert. Die größten in und um Reutlingen heißen Judenbrunnen, Glemser Quellen und Oberes Echaztal — das letzte schützt den oberen Talzug der Echaz, aus dem auch das Honauer Quellwasser stammt. Wie Trinkwasser hierzulande überhaupt aus Quellen, Brunnen und Seen gewonnen wird, haben wir gesondert beschrieben.

Ihr Wasserversorger

FairEnergie GmbH

Was Sie im eigenen Haus tun können

Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitung, Armaturen, der Perlator am Hahn — gehört dem Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse von FairEnergie etwas aus. Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt das Kupfer: Im Netz liegt es zwischen 0,004 und 0,014 mg/l bei einem Grenzwert von 2 mg/l. Was am Küchenhahn ankommt, hängt davon ab, was zwischen Hausanschluss und Spüle verbaut ist.

Drei Handgriffe, die in Reutlingen so viel bringen wie überall:

  • Stehendes Wasser ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Über Nacht oder über den Urlaub steht Wasser in der Leitung und nimmt auf, was die Leitung hergibt.
  • Kein Warmwasser zum Kochen oder für Getränke. Warm lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasserspeicher herrschen Temperaturen, bei denen sich Keime vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn. In Baden-Württemberg sind sie selten, in Altbauten aber nicht ausgeschlossen. Das ist der eine Fall, in dem eine eigene Analyse beantwortet, was die Versorgeranalyse nicht beantworten kann — mehr dazu in unserem Beitrag über Bleileitungen in Altbauten.

Was den Geschmack in Reutlingen prägt, ist der Kalk, und zwar in sehr unterschiedlicher Menge, je nachdem ob das Wasser aus dem See oder aus dem Karst der Alb kommt. Beides ist so, wie der Untergrund es hergibt. Wer am eigenen Hahn ein anderes Wasser möchte, muss das zu Hause tun — welche Ursachen dabei zuerst infrage kommen, vom verkalkten Perlator bis zur langen Standzeit, steht in unserem Beitrag darüber, wie sich der Geschmack von Leitungswasser verbessern lässt.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Reutlingen bedenkenlos trinken?

Ja. In allen vier Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, und kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.

Der übliche Vorbehalt betrifft nicht das Wasserwerk: Die Prüfpflicht von FairEnergie endet am Hausanschluss, für die Leitungen dahinter ist der Eigentümer oder Vermieter verantwortlich. Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, lassen Sie vor dem Trinken kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachkommt.

Wie hart ist das Wasser in Reutlingen?

Zwischen 9,11 und 18,8 °dH, abhängig von der Versorgungszone. Bodenseewasser: 9,11 °dH, Härtebereich mittel. Wiesaztalwasser aus dem Brunnen Brühl: 15,6 °dH. Wiesaztal Quellwasser: 16,5 °dH. Honauer Quellwasser: 18,8 °dH. Diese drei liegen im Härtebereich hart, der nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz oberhalb von 14,0 °dH beginnt.

Ein Durchschnitt über die vier Zonen ergäbe einen Wert, der nirgendwo in Reutlingen aus dem Hahn kommt. Deshalb steht auf dieser Seite die Spanne und keine einzelne Zahl.

Woher kommt das Trinkwasser in Reutlingen?

Zwei Drittel kommen vom Bodensee, ein Drittel aus örtlichen Quellen und einem Brunnen am Albtrauf. Das Fernwasser liefert der Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, örtlich gewinnt FairEnergie das Honauer Quellwasser, das Wiesaztal Quellwasser und das Wiesaztalwasser aus dem Brunnen Brühl.

Die vier Analysenberichte haben unterschiedliche Stände: Dezember 2025 für das Bodenseewasser, Januar 2026 für die beiden Quellwässer, Juli 2026 für den Brunnen Brühl. Einen gemeinsamen Stichtag für die ganze Stadt gibt es also nicht.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Reutlingen trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Reutlinger Leitungswasser geeignet. Der Nitratwert liegt in allen vier Zonen deutlich unter dem Grenzwert von 50 mg/l — zwischen 0,06 mg/l im Wiesaztal Quellwasser und 17,0 mg/l im Honauer Quellwasser.

Zwei Punkte betreffen die Wohnung und nicht das Wasserwerk: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf alte Bleileitungen im Haus hilft nur eine Probe am eigenen Hahn.

Warum schmeckt das Leitungswasser in Reutlingen nicht überall gleich?

Weil vier verschiedene Wässer im Netz sind. Zwischen dem weichsten und dem härtesten liegen 9,7 °dH, und die elektrische Leitfähigkeit — ein Maß für die Summe der gelösten Salze — reicht von 338 µS/cm im Bodenseewasser bis 699 im Honauer Quellwasser.

Am deutlichsten zeigt sich das bei Schwarztee: Hartes Wasser legt einen matten Film auf den Aufguss, weicheres nicht. Bei Filterkaffee puffert der Kalk einen Teil der Fruchtsäuren, der Kaffee wirkt flacher.

Ist im Reutlinger Trinkwasser Chlor?

Die vier Analysenberichte weisen keine Chlorung aus. Trinkwasser wird in Deutschland nur desinfiziert, wenn es einen Anlass gibt — nach Rohrbrüchen, Bauarbeiten oder mikrobiologischen Befunden — und dann befristet.

Wenn Ihr Wasser vorübergehend nach Schwimmbad riecht, ist das der wahrscheinlichste Grund. Ob gerade eine Maßnahme läuft, steht beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Reutlingen?

An die Störungsannahme von FairEnergie unter (07121) 582-3222, für das Netz der Stadtwerke Reutlingen unter (07121) 582-0. Zuständig sind diese Stellen für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung und für Verstopfungen im Abwassernetz.

Betrifft die Störung nur Ihre Wohnung — trübes oder verfärbtes Wasser, während die Nachbarn nichts bemerken —, liegt die Ursache in aller Regel hinter dem Hausanschluss. Dann sind Eigentümer oder Hausverwaltung zuständig.