Wasserqualität in Rheda-Wiedenbrück

Wasserhärte in Rheda-Wiedenbrück

7,28,0 °dH

weich · 2 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Rheda-Wiedenbrück hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte beträgt 7,2 °dH im Stadtteil Rheda und 8,0 °dH im Stadtteil Wiedenbrück. Beide Zonen in Rheda-Wiedenbrück liegen im Härtebereich weich, der bis 8,4 °dH reicht. Kein Stoff erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.

Die beiden Stadtteile werden getrennt versorgt: Rheda aus dem Wasserwerk Echthausen an der Ruhr, Wiedenbrück vom Wasserverband Aabach-Talsperre. Beide Wasserwerke stehen außerhalb der Stadt.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

8,0°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,4. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weich

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Stadtteil Rheda (Wasserwerk Echthausen, geringe Beimischung Wasserwerk Vohren)
7,2
°dH · weich
Ortsteil Rheda
Stadtteil Wiedenbrück (Wasserverband Aabach-Talsperre, Wasserwerk Bleiwäsche)
8,0
°dH · weich
Ortsteil Wiedenbrück

Die Werte auf einen Blick

13

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

1

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

2 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Rheda-Wiedenbrück nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: VGW Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH.

ParameterStadtteil Rheda (Wasserwerk Echthausen, geringe Beimischung Wasserwerk Vohren)Stadtteil Wiedenbrück (Wasserverband Aabach-Talsperre, Wasserwerk Bleiwäsche) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH7,28,0Mineralstoff
Calciummg/l4249Mineralstoff
Magnesiummg/l5,75,3Mineralstoff
Kaliummg/l2,71,4Mineralstoff
Natriummg/l216200 11 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l11,811,350 24 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l3231250 13 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l308250 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l0,080,051,5 5 % des Grenzwerts
pH-Wert7,898,036,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm3583172790 13 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,005<0,0052 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<2220 10 % des Grenzwerts
Uranµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Arsenµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Pestizide gesamtµg/l<0,0250,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Stadtteil Rheda (Wasserwerk Echthausen, geringe Beimischung Wasserwerk Vohren), Jahresmittelwerte 2022 · Stadtteil Wiedenbrück (Wasserverband Aabach-Talsperre, Wasserwerk Bleiwäsche), Jahresmittelwerte 2022

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Die Werte sind Jahresmittelwerte für 2022; ein einzelnes Probenahmedatum nennen die Analysen nicht, eine neuere Vollanalyse veröffentlicht die VGW derzeit nicht.

PFAS und Hydrogencarbonat fehlen in beiden Analysen, deshalb stehen sie hier nicht in der Tabelle; eine Summe der Pflanzenschutzmittel nennt nur die Analyse für den Stadtteil Rheda.

8,0 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren

So weiches Wasser hinterlässt in Rheda-Wiedenbrück kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 18 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Im Emstal steht viel Lockergestein an, und das ist ein bedeutsamer Grundwasserleiter. Getrunken wird davon in Rheda-Wiedenbrück trotzdem nichts. Beide Wasserwerke, aus denen die Stadt versorgt wird, stehen außerhalb des Stadtgebiets — und sie stehen in entgegengesetzten Richtungen: eines im Südwesten an der Ruhr, eines im Südosten auf der Paderborner Hochfläche. Deshalb ist die alte Stadtgrenze von 1970 im Wasser bis heute erkennbar. Rheda und Wiedenbrück trinken nicht dasselbe.

Zwei Stadtteile, zwei Härtewerte

Für die Waschmitteldosierung gilt damit in der ganzen Stadt dieselbe Stufe, und zwar die niedrigste.

Der Unterschied von 0,8 Grad ist klein. Bemerkenswert ist, dass er nicht größer ausfällt, denn die beiden Zonen haben kein gemeinsames Wasser: Das eine ist aufbereitetes Wasser aus dem Ruhrtal, das andere kommt aus dem Einzugsgebiet der Aabach-Talsperre im Kreis Paderborn. Beim Calcium und Magnesium, aus denen sich die Härte errechnet, liegen sie fast gleichauf — 42 und 5,7 mg/l in Rheda, 49 und 5,3 mg/l in Wiedenbrück.

Deutlicher wird der Unterschied bei den Salzen. Rheda hat 21 mg/l Natrium und 30 mg/l Chlorid, Wiedenbrück 6 und 8 mg/l — beim Chlorid fast das Vierfache. Am Geschmack, wenn überhaupt, macht sich das Natrium bemerkbar.

Die Härteseite der VGW nennt für Wiedenbrück 8,2 °dH und stuft das als „mittel“ ein; die Analyse für das Wasserwerk Bleiwäsche nennt 8,0 °dH und stuft „weich“ ein. Auf die Einstufung wirkt sich der Widerspruch ohnehin nicht aus: Auch 8,2 °dH lägen unter der gesetzlichen Grenze von 8,4, weich bleibt weich.

Offen bleibt, welcher der kleineren Ortsteile an welchem Netz hängt. Die VGW veröffentlicht ihre Härteangaben getrennt für Rheda und für Wiedenbrück; für Batenhorst, Lintel, Nordrheda-Ems und Sankt Vit findet sich keine eigene Zuordnung. Wer dort wohnt und es genau wissen will, fragt beim Versorger nach. Praktische Folgen hat die Antwort kaum — beide Zonen liegen im selben Härtebereich.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Rheda-Wiedenbrück auf Rang 201 — weicher als 85 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Rheda-Wiedenbrück · 8,0 °dH

Kein Stoff erreicht die Hälfte seines Grenzwerts

Am nächsten kommt noch das Nitrat: 11,8 mg/l in Rheda und 11,3 mg/l in Wiedenbrück, bei einem Grenzwert von 50 mg/l — nicht ganz ein Viertel.

Belegen lässt sich das hier nicht, und es spielt für den Hahn auch keine Rolle: Die 11,8 und 11,3 mg/l im Trinkwasser sind keine Aussage über die Felder rund um die Stadt, sondern über zwei Einzugsgebiete, die anderswo liegen. Wer wissen will, wie Trinkwasser überhaupt zu seinen Inhaltsstoffen kommt, findet die Antwort im Untergrund des Gewinnungsgebiets — und das ist hier nicht das Emstal.

Woher das Trinkwasser kommt

Zuständig ist die VGW Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH. Sie gewinnt für Rheda-Wiedenbrück kein eigenes Wasser, sondern verteilt Wasser, das andernorts gefördert und aufbereitet wird — deshalb gibt es hier zwei Analysen von zwei fremden Wasserwerken statt einer eigenen.

Desinfiziert wird mit UV-Anlagen. Eine laufende Chlorung ist für Rheda-Wiedenbrück nicht dokumentiert.

Damit erklärt sich auch der Salzunterschied aus dem vorigen Abschnitt, jedenfalls der Richtung nach. Ein Wasser mit 8 mg/l Chlorid hat davon sehr wenig abbekommen. Eine Begründung im Einzelnen gibt der Versorger dazu nicht.

Ein Wert, der für Rheda-Wiedenbrück im Netz kursiert, gehört bei dieser Gelegenheit korrigiert: 11,7 °dH, häufig als Durchschnitt der Stadt ausgegeben und als mittelhart eingestuft. 11,7 °dH ist die Härte des Wassers aus dem Wasserwerk Vohren — also der Beimischung, nicht der Hauptmenge. Für keinen der beiden Stadtteile ist das der richtige Wert, und auch als Mittelwert ergibt er keinen: 7,2 und 8,0 mitteln sich nicht auf 11,7.

Die Wasserschutzgebiete, auf die es für dieses Trinkwasser ankommt, liegen folgerichtig ebenfalls nicht in Rheda-Wiedenbrück, sondern um die Brunnen und Einzugsgebiete der beiden Wasserwerke.

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Was hinter dem Hausanschluss in Rheda-Wiedenbrück passiert

Die Verantwortung der VGW endet am Hausanschluss. Alles danach gehört dem Eigentümer: Steigleitungen, Armaturen, der Warmwasserspeicher, selten benutzte Stränge. Darüber sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas aus, auch keine mit 87 Parametern.

Weiches Wasser steht im Verdacht, Metalle aus Leitungen zu lösen. Entscheidend ist aber nicht die Härte, sondern der pH-Wert. In Rheda liegt er bei 7,89, in Wiedenbrück bei 8,03 — beides leicht alkalisch und weit entfernt von einem sauren Wasser, das Kupfer angreifen würde. Die Kupferwerte an der Übergabestelle passen dazu: unter 0,005 mg/l, bei einem Grenzwert von 2 mg/l.

Praktisch bleiben drei Handgriffe:

  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. Dort lösen sich Metalle leichter, und Warmwasserspeicher sind der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Bleileitungen in Altbauten sind in Nordrhein-Westfalen selten geworden, aber nicht ausgeschlossen — und der Grenzwert von 10 µg/l sinkt 2028 auf 5 µg/l.

Wer das ausgeschlossen hat und trotzdem etwas am Geschmack seines Leitungswassers ändern will, muss es zu Hause tun.

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Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
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  • Pestizide
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  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Rheda-Wiedenbrück bedenkenlos trinken?

Ja. Alle Grenz- und Indikatorwerte der Trinkwasserverordnung werden in beiden Versorgungszonen eingehalten, und kein Stoff erreicht auch nur die Hälfte seines Werts.

Der Vorbehalt ist überall derselbe: Die Zuständigkeit der VGW endet am Hausanschluss. Was in der Hausinstallation passiert, steht in keiner Versorgeranalyse. Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen lassen — das ist der wirksamste Handgriff, und er kostet nichts.

Wie hart ist das Wasser in Rheda-Wiedenbrück?

7,2 °dH im Stadtteil Rheda, 8,0 °dH im Stadtteil Wiedenbrück. Beide Werte liegen im Härtebereich weich; die gesetzliche Grenze zum Bereich mittel liegt bei 8,4 °dH.

Für den Haushalt bedeutet das die niedrigste Waschmitteldosierung, wenig Kalk in Wasserkocher und Duschkopf und keinen Anlass für eine Enthärtungsanlage. Wenn ein Gerät nach der Härtestufe fragt, ist in beiden Stadtteilen die weichste Einstellung richtig.

Ist das Wasser in allen Stadtteilen von Rheda-Wiedenbrück gleich?

Nein. Rheda wird über das Wasserwerk Echthausen versorgt, Wiedenbrück über den Wasserverband Aabach-Talsperre, 7,2 gegenüber 8,0 °dH.

An den Nahtstellen zweier Versorgungszonen kann sich Wasser im Netz mischen, je nach Fließrichtung und Verbrauch. Eine genaue Grenze zwischen den Zonen veröffentlicht die VGW nicht, und für die kleineren Ortsteile Batenhorst, Lintel, Nordrheda-Ems und Sankt Vit fehlt eine Zuordnung ganz. Wer sie braucht, fragt beim Versorger nach.

Woher kommt das Trinkwasser in Rheda-Wiedenbrück?

Aus zwei auswärtigen Wasserwerken. Der Stadtteil Rheda bekommt Wasser aus dem Wasserwerk Echthausen an der Ruhr, dem in geringer Menge Wasser aus dem Wasserwerk Vohren der Wasserversorgung Beckum beigemischt wird. Der Stadtteil Wiedenbrück wird vom Wasserverband Aabach-Talsperre beliefert, dessen Analyse für das Wasserwerk Bleiwäsche in Bad Wünnenberg die VGW selbst veröffentlicht.

Eigenes Grundwasser aus dem Emstal fördert die VGW für Rheda-Wiedenbrück nicht. Sie verteilt, sie gewinnt nicht.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Rheda-Wiedenbrück trinken?

Ja. Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt, und das ist in beiden Zonen der Fall. Nitrat liegt bei 11,8 und 11,3 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 50 mg/l, Uran unter der Bestimmungsgrenze von 1 µg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Rheda-Wiedenbrücker Trinkwasser Chlor?

Eine laufende Chlorung ist für Rheda-Wiedenbrück nicht dokumentiert; desinfiziert wird mit UV-Anlagen. Chlor wird deutschem Trinkwasser nur zugesetzt, wenn ein mikrobiologischer Befund oder eine Baumaßnahme es nötig macht, und dann befristet.

Ob gerade eine Maßnahme läuft, steht beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite. Wahrnehmbar wäre eine Chlorung an einem schwimmbadähnlichen Geruch, der nachlässt, wenn das Wasser eine Weile offen steht.

Wer ist zuständig, wenn kein Wasser kommt oder es braun aus dem Hahn läuft?

Die VGW Vereinigte Gas- und Wasserversorgung GmbH, Störungsannahme 05242 923280. Sie ist für das Netz bis zum Hausanschluss zuständig: Rohrbrüche, Druckabfall, Trübungen nach Spülungen oder Bauarbeiten.

Braunes Wasser nach einer Netzarbeit ist meist aufgewirbeltes Eisen- und Manganoxid aus der Rohrwand. In der Regel hilft es, den Hahn einige Minuten laufen zu lassen. Bleibt es trüb oder tritt es wiederholt auf, gehört es gemeldet. Für alles hinter dem Hausanschluss ist der Eigentümer zuständig.