Trinkwasser in Berlin: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Berlin
15,1–23,3 °dH
hart · 9 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Berlin hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte reicht je nach Wasserwerk von 15,1 bis 23,3 °dH; alle neun Berliner Versorgungszonen liegen im Härtebereich hart. Zwischen der weichsten und der härtesten Zone liegen gut acht Grad deutscher Härte.
Den höchsten Sulfatwert misst das Wasserwerk Friedrichshagen mit 175 mg/l, rund 70 Prozent des Indikatorwerts von 250 mg/l. Welches der neun Wasserwerke eine Adresse versorgt, klärt nur die Postleitzahl-Abfrage der Berliner Wasserbetriebe.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
23,3°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 4,2. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hart
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
13
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
1
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
9 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Berlin nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Berliner Wasserbetriebe (BWB).
| Parameter | Wasserwerk Beelitzhof | Wasserwerk Friedrichshagen | Wasserwerk Kaulsdorf | Wasserwerk Kladow | Wasserwerk Spandau | Wasserwerk Stolpe | Wasserwerk Tegel | Wasserwerk Tiefwerder | Wasserwerk Wuhlheide | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 17,0 | 20,3 | 20,0 | 18,4 | 15,1 | 15,3 | 15,3 | 22,4 | 23,3 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 106 | 122 | 121 | 113 | 95 | 93 | 94 | 143 | 141 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 9,4 | 13,6 | 13,8 | 9,8 | 8,2 | 10,0 | 9,8 | 11,3 | 15,3 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 3,8 | 5,6 | 4,9 | 3,7 | 3,7 | 3,8 | 7,6 | 4,4 | 8,1 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 49 | 42 | 24 | 41 | 30 | 28 | 37 | 66 | 32 | 200 | 33 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 3,94 | 4,38 | 1,92 | 3,13 | 1,09 | 3,14 | 2,92 | 4,07 | 3,9 | 50 | 9 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | <0,03 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 101 | 175 | 112 | 120 | 66 | 62 | 89 | 152 | 163 | 250 | 70 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 69 | 65 | 50 | 56 | 47 | 42 | 52 | 91 | 49 | 250 | 36 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Fluoridmg/l | 0,21 | 0,19 | 0,21 | 0,18 | 0,14 | 0,19 | 0,21 | 0,14 | 0,29 | 1,5 | 19 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 7,5 | 7,4 | 7,3 | 7,5 | 7,5 | 7,5 | 7,5 | 7,4 | 7,4 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 800 | 880 | 780 | 790 | 650 | 650 | 700 | 1040 | 920 | 2790 | 37 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | <0,50 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | <0,0050 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | <3,0 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | 0,1 | 0,2 | 0,4 | <0,05 | 0,2 | 0,1 | 0,4 | <0,05 | 0,3 | 10 | 4 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <0,3 | 0,32 | <0,3 | <0,3 | 0,34 | 0,39 | 2,0 | <0,3 | <0,3 | 10 | 20 % des Grenzwerts |
| Summe PFAS-20µg/l | 0,0099 | 0,0039 | 0,0019 | 0,016 | 0,0035 | 0,0032 | 0,034 | 0,016 | 0,014 | 0,1 | 34 % des Grenzwerts |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Beelitzhof, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Friedrichshagen, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Kaulsdorf, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Kladow, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Spandau, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Stolpe, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Tegel, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Tiefwerder, Jahresmedianwerte 2025 · Wasserwerk Wuhlheide, Jahresmedianwerte 2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Die Werte je Wasserwerk sind Jahresmedianwerte für 2025, nicht das Ergebnis einer einzelnen Probe.
Für die Pestizid-Summe fehlt bei jedem Wasserwerk ein Messwert, bei Kaulsdorf zusätzlich für die Vierer-PFAS-Summe — deshalb bleiben diese Zeilen leer.
Hydrogencarbonat und damit die Karbonathärte fehlen im Bericht je Wasserwerk und stehen deshalb auch hier nicht.
Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist
Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die BWB. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 18 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
Leitungsgebundene Systeme
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Berlin gewinnt sein Trinkwasser vollständig im eigenen Umfeld. Ein großer Teil dieses Grundwassers ist Wasser aus Spree, Havel und den Seen, das durch die Sande des Urstromtals gesickert ist. Deshalb steht in der Härtezahl eines Wasserwerks vor allem eines: an welchem Fluss es steht. Wie Trinkwasser aus dem Untergrund gewonnen wird, erklären wir an anderer Stelle ausführlich.
Warum das Berliner Wasser mal 15 und mal 23 °dH hat
Die Trennlinie folgt also nicht den Bezirksgrenzen, sondern den Flüssen.
Wer wissen will, wie oft sich das Entkalken lohnt, findet in unseren Tipps zum Entkalken von Geräten die praktische Seite davon.
Das ist keine Nachlässigkeit des Versorgers, sondern eine Folge des Betriebs: Die Werke speisen in ein gemeinsames Netz, und die Grenzen zwischen ihren Einzugsbereichen verschieben sich mit Verbrauch und Fahrweise. Wir tragen deshalb die Werte je Wasserwerk aus, nicht je Stadtteil.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Berlin auf Rang 12 — härter als 94 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Berlin · 23,3 °dH
Sulfat: der Wert, der mit der Spree kommt
Auch hier liegen die hohen Werte an der Spree und die niedrigen an der Havel.
Woher das Sulfat kommt, ist für die Spree gut untersucht. Im Lausitzer Braunkohlerevier oxidieren in den Kippen und im abgesenkten Grundwasser schwefelhaltige Minerale; das dabei freigesetzte Sulfat gelangt in die Spree und wandert flussabwärts. In Berlin kommt es dort an, wo die Spree einströmt — am Müggelsee, an dem das Wasserwerk Friedrichshagen liegt. Die Havelseite bleibt davon weitgehend unberührt, und genau das zeigen die Zahlen.
PFAS am Wasserwerk Tegel: nahe an einem Grenzwert, der erst 2028 gilt
Am Wasserwerk Tegel liegt die Summe der vier PFAS bei 0,018 µg/l und damit bei 90 Prozent von 0,020 µg/l — dem Wert, den die Trinkwasserverordnung ab 2028 vorschreibt. Bis dahin gilt er nicht. Überschritten ist derzeit kein Grenzwert, auch nicht der für die Summe der zwanzig PFAS: 0,10 µg/l sind zulässig, Tegel misst 0,034 µg/l.
Die übrigen acht Werke liegen bei der Vierersumme zwischen 0,0012 µg/l in Spandau und 0,0076 µg/l in Kladow und Tiefwerder; für Kaulsdorf weist der Bericht diese Summe nicht aus. Woher der Eintrag in Tegel stammt, steht in der Analyse nicht — sie nennt Messwerte, keine Ursachen. Auffällig ist Tegel auch beim Arsen mit 2,0 µg/l gegenüber einem Grenzwert von 10 µg/l; alle anderen Werke bleiben unter 0,4 µg/l.
Passend zu diesen Werten
- Ist kalkhaltiges Wasser zum Trinken schlecht?
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
- Den Geschmack von Leitungswasser verbessern
- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
Weiterlesen
Was hinter dem Hausanschluss in Berlin passiert
Die Zuständigkeit der Berliner Wasserbetriebe endet am Hausanschluss. Alles danach gehört dem Eigentümer oder der Eigentümerin, und über diesen Teil sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas aus. Berlin hat viel Altbau, teils mit Leitungen aus den Jahrzehnten vor dem Bleiverbot, dazu Stränge in selten genutzten Wohnungen, in denen Wasser tagelang steht.
- Ablaufen lassen, wenn das Wasser länger in der Leitung stand — so lange, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt sofort.
- Kein Warmwasser zum Kochen oder Trinken. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und für Legionellen sind lauwarme Leitungen der ideale Ort.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für Blei aus alten Hausinstallationen ist das der einzige Weg zu einer belastbaren Antwort, denn ein Messwert unter 0,50 µg/l im Wasserwerk sagt über Ihr Steigrohr nichts.
Ihr Wasserversorger
Berliner Wasserbetriebe (BWB)
- Trinkwasserwerte und Analysen: bwb.de
- Störungsannahme: 0800 292 7587
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Berlin bedenkenlos trinken?
Ja. Die Berliner Wasserbetriebe halten in allen neun Versorgungszonen die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein; die Jahreswerte 2025 weisen keine Überschreitung aus.
Der übliche Vorbehalt betrifft nicht das Wasserwerk, sondern das Haus: Hinter dem Hausanschluss ist die Eigentümerin oder der Eigentümer zuständig. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, und nehmen Sie zum Kochen und für Getränke immer kaltes Wasser.
Wie hart ist das Wasser in Berlin?
Zwischen 15,1 und 23,3 °dH, je nachdem, welches Wasserwerk die Adresse versorgt. Alle neun Zonen fallen in den Härtebereich hart, der nach dem Wasch- und Reinigungsmittelgesetz bei 14 °dH beginnt.
In Zahlen für die Küche: Das Calcium reicht von 93 mg/l im Wasserwerk Stolpe bis 143 mg/l in Tiefwerder, das Magnesium von 8,2 bis 15,3 mg/l. Ein Liter Berliner Leitungswasser deckt damit etwa ein Zehntel bis ein Siebtel des täglichen Calciumbedarfs eines Erwachsenen.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Berlin trinken?
Ja, Berliner Leitungswasser eignet sich zur Zubereitung von Säuglingsnahrung. Nitrat liegt je nach Wasserwerk zwischen 1,09 und 4,38 mg/l und damit weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l, Natrium zwischen 24 und 66 mg/l.
Zwei Regeln gelten unabhängig vom Versorger: kaltes Wasser nehmen und es vorher ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Wer in einem Altbau wohnt und Bleileitungen nicht ausschließen kann, lässt vorher eine Probe am eigenen Hahn untersuchen.
Woher kommt das Trinkwasser in Berlin?
Aus Grundwasser, das Berlin vollständig selbst fördert — neun Wasserwerke, rund 650 Tiefbrunnen zwischen 30 und 140 Metern. Fernleitungen aus anderen Regionen gibt es nicht.
Ein erheblicher Teil dieses Grundwassers ist Wasser aus Spree, Havel und den Seen, das durch die Sande des Untergrunds gesickert ist. Berlin arbeitet damit in einem weitgehend geschlossenen Kreislauf: Das gereinigte Abwasser fließt in dieselben Gewässer, aus deren Umfeld später wieder gefördert wird.
Ist das Wasser in allen Berliner Bezirken gleich hart?
Nein. Die Spanne reicht von 15,1 °dH bis 23,3 °dH, und die Grenzen der neun Versorgungsbereiche folgen nicht den Bezirksgrenzen, sondern dem Rohrnetz.
Welches Wasserwerk Ihre Adresse versorgt, klärt die Postleitzahl-Abfrage der Berliner Wasserbetriebe. Für die Waschmitteldosierung ändert ein Umzug innerhalb Berlins nichts, weil überall dieselbe Härtestufe gilt. Für den Wasserkocher schon: In Köpenick fällt deutlich mehr Kalk an als in Spandau.
Ist dem Berliner Trinkwasser Chlor zugesetzt?
Im Regelfall nein. Chlor wird in Deutschland nur zugesetzt, wenn ein mikrobiologischer Befund oder Arbeiten am Netz es erfordern, und dann befristet und auf den betroffenen Bereich begrenzt.
Wenn das Wasser über einige Tage nach Schwimmbad riecht, ist das der wahrscheinlichste Grund. Der Geruch verliert sich, wenn eine offene Karaffe eine halbe Stunde steht oder im Kühlschrank kalt wird. Hält er länger an, fragen Sie beim Versorger nach der aktuellen Betriebslage in Ihrer Straße.
Wer ist zuständig, wenn in Berlin braunes Wasser aus dem Hahn kommt?
Bei Trübung im ganzen Haus oder in mehreren Häusern der Entstördienst Trinkwasser der Berliner Wasserbetriebe, erreichbar unter 0800 292 7587.
Braunes Wasser tritt meist nach Rohrbrüchen, Spülungen oder Bauarbeiten auf, wenn Eisen- und Manganablagerungen im Netz aufgewirbelt werden. Es klärt sich in der Regel nach einigen Minuten Ablaufenlassen. Betrifft es nur die eigene Wohnung, liegt die Ursache hinter dem Hausanschluss — dann ist die Hausverwaltung oder der Eigentümer zuständig.




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