Wasserqualität in Mönchengladbach

Wasserhärte in Mönchengladbach

11,515,4 °dH

mittel · hart · 6 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Mönchengladbach hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte liegt je nach Wasserwerk zwischen 11,5 und 15,4 °dH. Drei der sechs Mönchengladbacher Wasserwerke liefern mittelhartes Wasser, drei hartes. Einen einheitlichen Härtewert für das gesamte Stadtgebiet gibt es nicht.

Auffällig ist ein einzelner Wert: Im Wasserwerk Rasseln liegt Nickel bei 12,7 µg/l — 64 Prozent des Grenzwerts von 20 µg/l und der höchste Nickelwert der sechs Werke.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

15,4°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,8. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

mittelje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Gatzweiler
11,5
°dH · mittel
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht
Wasserwerk Helenabrunn
12,5
°dH · mittel
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht
Wasserwerk Hoppbruch
12,7
°dH · mittel
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht
Wasserwerk Reststrauch
14,7
°dH · hart
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht
Wasserwerk Rheindahlen
14,9
°dH · hart
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht
Wasserwerk Rasseln
15,4
°dH · hart
Versorgungsgebiet innerhalb von Mönchengladbach und Korschenbroich; die Zuordnung einzelner Stadtteile veröffentlicht der Versorger nicht

Die Werte auf einen Blick

13

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

1

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

6 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Mönchengladbach nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: NEW NiederrheinWasser GmbH.

ParameterWasserwerk GatzweilerWasserwerk HelenabrunnWasserwerk HoppbruchWasserwerk ReststrauchWasserwerk RheindahlenWasserwerk Rasseln Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH11,512,512,714,714,915,4Mineralstoff
Calciummg/l66,171,362,783,584,390,6Mineralstoff
Magnesiummg/l9,510,915,912,513,111,6Mineralstoff
Kaliummg/l1,74,44,72,12,12,8Mineralstoff
Natriummg/l7,629,223,011,113,216,3200 15 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l21,821,34,94,419,423,750 47 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,010<0,010<0,010<0,010<0,010<0,0100,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l48,483,495,364,492,4120,8250 48 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l19,748,234,725,037,548,5250 19 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Hydrogencarbonatmg/l160,5152,3159,7221,7162,2125,9Mineralstoff
Fluoridmg/l<0,100<0,100<0,100<0,100<0,100<0,1001,5 unter Bestimmungsgrenze
pH-Wert7,697,877,757,527,687,86,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm4585765585485796592790 24 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1,0<1,0<1,0<1,0<1,0<1,010 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,01<0,01<0,01<0,01<0,01<0,012 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<2<2<2<24,512,720 64 % des Grenzwerts
Uranµg/l<0,1<0,10,5<0,1<0,1<0,110 5 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<1,0<1,0<1,0<1,0<1,0<1,010 unter Bestimmungsgrenze
Pestizide gesamtµg/ln.n.n.n.n.n.n.n.0,010,010,5 2 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Gatzweiler, Jahresmittelwerte 2024 · Wasserwerk Helenabrunn, Jahresmittelwerte 2024 · Wasserwerk Hoppbruch, Jahresmittelwerte 2024 · Wasserwerk Reststrauch, Jahresmittelwerte 2024 · Wasserwerk Rheindahlen, Jahresmittelwerte 2024 · Wasserwerk Rasseln, Jahresmittelwerte 2024

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Bei „Summe Pestizide“ steht in vier Wasserwerken 0,00 µg/l. Das heißt: kein Einzelstoff über der Bestimmungsgrenze, nicht gemessen null. Deshalb zeigen wir hier „n.n.“.

Kupfer stand ursprünglich in µg/l (<10 µg/l); wir zeigen es in mg/l, also <0,01 mg/l. Blei, Nickel, Uran und Arsen sind bereits in µg/l und bleiben unverändert.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die NEW. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 19 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Dass es in Mönchengladbach nicht ein Trinkwasser gibt, sondern sechs, liegt am Untergrund. In der Niederrheinischen Bucht stehen keine Kalkgesteine an, sondern mächtige Sand- und Kiesschichten, in denen das Grundwasser in mehreren übereinanderliegenden Stockwerken steht. Jedes der sechs Werke fördert aus einem eigenen Einzugsgebiet, und die Analysen zeigen, dass es dabei nicht dasselbe Wasser sein kann: Zwischen dem weichsten und dem härtesten Werk liegen knapp vier Grad deutscher Härte, beim Nitrat ein Faktor fünf, beim Sulfat ein Faktor zweieinhalb.

Wie hart ist das Wasser in Mönchengladbach?

Die gesetzliche Grenze zwischen den beiden Bereichen liegt bei 14,0 °dH — sie verläuft also mitten durch die Stadt.

Ein Durchschnittswert für die ganze Stadt hilft an dieser Stelle nicht weiter. Er beschreibt keines der sechs Werke, und für die Waschmitteldosierung führt er genau dann in die falsche Stufe, wenn das eigene Werk auf der anderen Seite der 14er-Grenze liegt.

Praktisch merkt man den Unterschied vor allem an Geräten. Bei 15,4 °dH setzt der Wasserkocher spürbar schneller an als bei 11,5. Ein Liter aus dem Wasserwerk Rasseln enthält 90,6 mg Calcium, einer aus Gatzweiler 66,1 mg.

Welches Werk welche Straße versorgt, veröffentlicht die NEW allerdings nicht. Die sechs Zonen stehen deshalb mit ihren Messwerten da, ohne Zuordnung zu Stadtteilen. Hinzu kommt, dass sich die Wässer an den Knotenpunkten des Netzes technisch bedingt mischen können. Belastbar ist die Spanne, nicht die Adresse; wer es für die eigene Straße genau wissen will, fragt beim Versorger nach.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Mönchengladbach auf Rang 98 — härter als 58 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Mönchengladbach · 15,4 °dH

Der auffälligste Wert: 12,7 µg/l Nickel im Wasserwerk Rasseln

In vier der sechs Werke liegt Nickel unterhalb der Bestimmungsgrenze von 2 µg/l, in Rheindahlen bei 4,5 µg/l, in Rasseln bei 12,7.

Nickel im Leitungswasser stammt häufig aus vernickelten Armaturen und Mischbatterien, also aus der Wohnung. In Rasseln nicht: Der Wert wurde im Wasserwerk gemessen, bevor das Wasser ins Netz geht. Er kommt aus dem Untergrund.

Dazu passt der Rest der Rasselner Analyse. Das Werk hat mit 120,8 mg/l den höchsten Sulfatgehalt der sechs — der Grenzwert liegt bei 250 mg/l —, und seine Härte besteht überwiegend aus Nichtkarbonathärte: 9,6 von 15,4 °dH, während es in Reststrauch umgekehrt 4,5 von 14,7 sind. Sulfat und gelöste Spurenmetalle treten im Grundwasser häufig gemeinsam auf, wenn sauerstoffhaltiges Wasser schwefelhaltige Schichten erreicht und dort Pyrit oxidiert. Ob das in Rasseln die Ursache ist, sagt die Quelle nicht. Das Muster passt, mehr lässt sich daraus seriös nicht machen.

Woher das Mönchengladbacher Trinkwasser kommt

Aus Grundwasser, gefördert und aufbereitet von der NEW NiederrheinWasser GmbH in sechs eigenen Werken: Gatzweiler, Helenabrunn, Hoppbruch, Rasseln, Reststrauch und Rheindahlen. Mönchengladbach und das benachbarte Korschenbroich werden dabei gemeinsam versorgt. Oberflächenwasser spielt keine Rolle — das Wasser stammt vollständig aus dem Boden der Region.

Wie gut die einzelnen Einzugsgebiete geschützt sind, lässt sich am Nitrat ablesen. in einer Region mit intensivem Ackerbau ist die Spanne von 4,4 bis 23,7 mg/l vor allem eine Aussage darüber, aus welcher Tiefe ein Werk fördert.

Auch der Umfang der Untersuchung unterscheidet sich. Für Helenabrunn, Rasseln und Rheindahlen weist die NEW 107 Parameter aus, für Gatzweiler, Hoppbruch und Reststrauch 89. Für drei Werke steht zusätzlich Trifluoressigsäure in der Übersicht — ein Stoff, für den die Trinkwasserverordnung bislang keinen Grenzwert festlegt und der deshalb in unserer Tabelle nicht auftaucht. Desinfiziert wird nur bei Bedarf: Die Werke versetzen das Wasser gelegentlich mit ein wenig Chlor, dauerhaft gechlort wird es nicht.

Passend zu diesen Werten

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Was in Ihrem Haus passiert

Die Zuständigkeit der NEW endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Speicher, Armaturen — gehört dem Eigentümer, und über diesen Teil sagt keine Wasserwerksanalyse etwas aus. Genau dort entsteht das meiste von dem, was Menschen am eigenen Hahn bemerken: lange Standzeiten in wenig genutzten Strängen, Biofilme, gelöste Metalle aus alten Leitungen, ein verkalkter Perlator an der Armatur.

Drei Handgriffe decken den größten Teil davon ab:

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NEW NiederrheinWasser GmbH

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Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Mönchengladbach bedenkenlos trinken?

Ja. Alle sechs Mönchengladbacher Wasserwerke halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der höchste Anteil an einem Grenzwert sind 64 Prozent beim Nickel im Wasserwerk Rasseln.

Der übliche Vorbehalt betrifft nicht das Wasserwerk: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach ist der Eigentümer zuständig. Lassen Sie Wasser, das länger in der Leitung stand, kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachkommt.

Wie hart ist das Wasser in Mönchengladbach?

Zwischen 11,5 und 15,4 °dH, je nach Wasserwerk: Gatzweiler 11,5 · Helenabrunn 12,5 · Hoppbruch 12,7 · Reststrauch 14,7 · Rheindahlen 14,9 · Rasseln 15,4. Die ersten drei liegen im Härtebereich mittel, die drei übrigen im Bereich hart.

Entscheidend für Waschmittel und Geräte ist die Grenze bei 14,0 °dH. Wer den Härtebereich für die eigene Adresse verbindlich braucht, erfragt ihn beim Versorger — aus den veröffentlichten Analysen allein ergibt er sich nicht.

Ist das Wasser in allen Mönchengladbacher Stadtteilen gleich?

Nein. Sechs Wasserwerke speisen das Netz, und ihre Werte unterscheiden sich deutlich: 11,5 bis 15,4 °dH bei der Härte, 4,4 bis 23,7 mg/l beim Nitrat, 48,4 bis 120,8 mg/l beim Sulfat.

Welches Werk welche Adresse versorgt, ist nicht veröffentlicht, und an den Knotenpunkten des Netzes sind technisch bedingte Durchmischungen möglich. Die Spanne ist damit belastbar, die Zuordnung einer einzelnen Straße nicht.

Woher kommt das Trinkwasser in Mönchengladbach?

Aus Grundwasser, das die NEW NiederrheinWasser GmbH in sechs Wasserwerken fördert: Gatzweiler, Helenabrunn, Hoppbruch, Rasseln, Reststrauch und Rheindahlen. Mönchengladbach und das benachbarte Korschenbroich werden gemeinsam versorgt. Oberflächenwasser wird nicht eingesetzt.

Die Aufbereitung ist in allen Werken ähnlich: Dem Rohwasser wird überschüssige Kohlensäure entzogen, Eisen und Mangan werden entfernt. Weitere Reinigungsschritte sind meist nicht nötig, weil das Rohwasser bereits eine gute Qualität hat. Geschützt werden die Gewinnungsgebiete durch mehrere Wasserschutzzonen, darunter Helenabrunn, Fuchskuhle und Gatzweiler.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Mönchengladbach trinken?

Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Mönchengladbacher Leitungswasser geeignet. Der Nitratwert liegt je nach Wasserwerk zwischen 4,4 und 23,7 mg/l und damit unter dem Grenzwert von 50 mg/l; auch Blei, Nickel und Uran halten ihre Grenzwerte ein.

Zwei Punkte betreffen die Wohnung, nicht das Wasserwerk: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Abkochen ist bei einwandfreiem Trinkwasser nicht erforderlich.

Ist dem Mönchengladbacher Trinkwasser Chlor zugesetzt?

Nicht dauerhaft. Die Mönchengladbacher Wasserwerke desinfizieren nur bei Bedarf und versetzen das Wasser dann mit ein wenig Chlor, etwa nach Arbeiten am Netz oder nach einem mikrobiologischen Befund.

Bemerkbar macht sich das am Geruch, der beim Abstehen in einem offenen Glas oder einer Karaffe binnen einer halben Stunde weitgehend verschwindet. Aktivkohle bindet Chlor ebenfalls. Ob gerade gechlort wird, steht beim Versorger und nicht auf dieser Seite.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung?

An die NEW: Der Entstördienst Trinkwasser ist unter 0800 6 881003 erreichbar. Dieselbe Störungsannahme nimmt Meldungen zu Verstopfungen im Abwassernetz und zu Druckentwässerungsanlagen entgegen.

Zuständig ist die NEW allerdings nur bis zum Hausanschluss. Braunes Wasser an einem einzelnen Hahn, schwacher Druck in einer einzelnen Wohnung oder ein metallischer Geschmack haben ihre Ursache meist in der Hausinstallation — dann sind Eigentümer oder Hausverwaltung die richtigen Ansprechpartner.