Trinkwasser in Wuppertal-Elberfeld: Wasserhärte und Messwerte

Wasserhärte in Wuppertal-Elberfeld

5,111,3 °dH

weich · mittel · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Wuppertal-Elberfeld hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte reicht je nach Versorgungszone von 5,1 bis 11,3 °dH. Drei der vier Zonen liegen im Härtebereich weich, die vom Wasserwerk Benrath versorgte Zone West mit 11,3 °dH im Bereich mittel.

Der Unterschied hat eine geologische Ursache: Drei Zonen werden aus Talsperren im Bergischen Land gespeist, das Wasserwerk Benrath aus Rheinuferfiltrat. Kein einziger Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

11,3°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,0. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

weichje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

kaum

Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Mischzone Mitte (Behälteranlage Oberbergische Straße)
8,2
°dH · weich
mittleres Stadtgebiet; Mischung aus den Wasserwerken Herbringhausen, Benrath und Dabringhausen
Wasserwerk Benrath (Zone West)
11,3
°dH · mittel
westliches Stadtgebiet; Grundwasser bzw. Rheinuferfiltrat
Wasserwerk Dabringhausen
5,1
°dH · weich
aus der Großen Dhünn-Talsperre gespeistes Teilgebiet; im Netz teilweise in die Mischzone Mitte eingespeist
Wasserwerk Herbringhausen (Zone Ost)
5,5
°dH · weich
östliches Stadtgebiet; Talsperrenwasser der Herbringhauser Talsperre

Die Werte auf einen Blick

13

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

1

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Wuppertal-Elberfeld nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal (WAW).

ParameterMischzone Mitte (Behälteranlage Oberbergische Straße)Wasserwerk Benrath (Zone West)Wasserwerk DabringhausenWasserwerk Herbringhausen (Zone Ost) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH8,211,35,15,5Mineralstoff
Calciummg/l623135Mineralstoff
Magnesiummg/l123,53,1Mineralstoff
Kaliummg/l4,01,61,3Mineralstoff
Natriummg/l39,15,46,2200 20 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l227,27,150 44 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,03<0,03<0,030,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l701411250 28 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l69810250 28 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l<0,20<0,20<0,201,5 unter Bestimmungsgrenze
pH-Wert7,98,08,26,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm6082112302790 22 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<0,2<0,2<0,210 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,001<0,0010<0,00102 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l<0,4<0,40,520 3 % des Grenzwerts
Uranµg/l0,5<0,1<0,110 5 % des Grenzwerts
Arsenµg/l0,6<0,3<0,310 6 % des Grenzwerts
Summe PFAS-20µg/l0,005<0,001<0,0010,1 5 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Mischzone Mitte (Behälteranlage Oberbergische Straße), Jahresmittelwert ohne Jahresangabe (Kartenstand 04.01.2021) · Wasserwerk Benrath (Zone West), Jahresmittelwerte 2025 · Wasserwerk Dabringhausen, Jahresmittelwerte 2025 · Wasserwerk Herbringhausen (Zone Ost), Jahresmittelwerte 2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist

Die Summe der Pflanzenschutzmittel ist in der Trinkwasseranalyse 2025 als nicht bestimmbar geführt und bleibt deshalb ohne Zahl; Hydrogencarbonat weist der Versorger gar nicht aus.

4 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss

Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 4 Zonen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 18 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.

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Kalkarm ist es bis heute, und zwar, weil der Untergrund nichts hergibt. Das Rheinische Schiefergebirge besteht im Bergischen Land aus devonischem Tonschiefer und Grauwacke, Gesteinen mit sehr wenig löslichem Calcium. Regenwasser, das darüber abläuft, nimmt kaum etwas auf. Aus demselben Grund gibt es hier keine großen Grundwasservorräte — und deshalb wurde im Bergischen Land seit dem 19. Jahrhundert gestaut statt gebohrt. Die Talsperren sind die Antwort auf ein Gestein, das kein Wasser speichert.

Warum das Wuppertaler Wasser je nach Zone unterschiedlich hart ist

Drei der vier Zonen bekommen Wasser aus dem Bergischen Land. Das Wasserwerk Herbringhausen versorgt den Osten mit 5,5 °dH, das Wasserwerk Dabringhausen liefert 5,1 °dH, und in der Mischzone Mitte, in der Herbringhausen, Dabringhausen und Benrath zusammenlaufen, nennt der Versorger rund 8,2 °dH. Die vierte Zone hängt am Wasserwerk Benrath, und das arbeitet nicht mit Talsperrenwasser, sondern mit Grundwasser und Rheinuferfiltrat.

Welche dieser Zonen eine bestimmte Elberfelder Adresse versorgt, lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen nicht herleiten. Der Eigenbetrieb stellt eine Karte der Härtebereiche bereit, aber keine Liste, die einzelne Stadtteile den Zonen zuordnet, und die Karte trägt den Stand vom 4. Januar 2021. Wer die Waschmaschine einstellen will, sieht in diese Karte oder fragt beim Versorger nach.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Wuppertal-Elberfeld auf Rang 173 — weicher als 73 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Wuppertal-Elberfeld · 11,3 °dH

Woher das Trinkwasser in Wuppertal-Elberfeld kommt

Aus drei Wasserwerken, von denen keines in Elberfeld liegt. Das Wasserwerk Herbringhausen bereitet Talsperrenwasser aus dem Osten des Stadtgebiets auf, aus der Herbringhauser Talsperre; im weiteren Einzugsgebiet liegt auch die Kerspetalsperre. Das Wasserwerk Dabringhausen gehört zur Fernwasserversorgung und arbeitet mit Wasser der Großen Dhünn-Talsperre, einer der größten Talsperren Deutschlands. Und das Wasserwerk Benrath gewinnt am Rhein.

Wie solche Einzugsgebiete zustande kommen und warum die Nutzung dort eingeschränkt ist, steht ausführlicher in unserem Beitrag dazu, woher unser Trinkwasser eigentlich stammt.

Zuständig für Gewinnung, Aufbereitung und Kontrolle ist der Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal, gemeinsam mit der WSW Energie & Wasser AG. Die Trinkwasseranalyse 2025 nach § 46 der Trinkwasserverordnung führt für Benrath, Dabringhausen und Herbringhausen jeweils rund 60 Parameter auf. Für die Mischzone Mitte gibt es keine eigene Spalte — dort ist nur die Härte veröffentlicht.

Nitrat ist mit 44 % des Grenzwerts der höchste Wert

Der höchste relative Wert im ganzen Datensatz ist Nitrat im Wasserwerk Benrath: 22 mg/l bei einem Grenzwert von 50, also 44 Prozent. Alles andere liegt weiter darunter.

Langweilig ist das nicht, denn die Zahlen erzählen dieselbe Geschichte wie die Härte. In den beiden Talsperrenzonen liegt Nitrat bei 7,1 und 7,2 mg/l, im Rheinuferfiltrat bei 22 — das Dreifache. Talsperren sammeln Regen aus überwiegend bewaldeten Einzugsgebieten, Uferfiltrat durchläuft eine Landschaft, in der gedüngt wird. Dasselbe Muster zeigt sich bei den PFAS: In Herbringhausen und Dabringhausen war die Summe der zwanzig erfassten PFAS-Verbindungen nicht nachweisbar, in Benrath wurden 0,005 µg/l bestimmt. Das ist ein Zwanzigstel des seit Januar 2026 geltenden Grenzwerts von 0,1 µg/l.

Passend zu diesen Werten

Weiterlesen

Was hinter dem Hausanschluss in Wuppertal-Elberfeld passiert

Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Steigleitungen, Armaturen und der Warmwasserspeicher gehören dem Eigentümer oder Vermieter, und über sie sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. In Elberfeld ist das mehr als eine Formalie: Der Stadtteil ist in weiten Teilen Gründerzeit, das Quartier Ölberg nördlich der Innenstadt ist eines der großen zusammenhängend erhaltenen Gründerzeitviertel der Region. Wo alte Bausubstanz steht, stehen gelegentlich auch alte Leitungen.

Drei Handgriffe sind deshalb sinnvoll:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es über Nacht oder über den Urlaub in der Leitung stand — so lange, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt zuverlässiger als alles andere auf dieser Liste.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. Im Warmwasser lösen sich Metalle leichter, und es ist der Temperaturbereich, in dem sich Legionellen in der Hausinstallation vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll, weil die Werte des Wasserwerks dazu nichts sagen können — worauf dabei zu achten ist, steht bei uns unter Bleileitungen in Altbauten.

Ihr Wasserversorger

Eigenbetrieb Wasser und Abwasser Wuppertal (WAW)

Wie das Wuppertaler Wasser schmeckt

Fällt am eigenen Hahn etwas auf, sind die naheliegenden Ursachen meist die richtigen: ein verkalkter Perlator, lange Standzeiten in einer wenig genutzten Leitung, ein Warmwasserstrang, aus dem versehentlich gezapft wurde. Erst wenn das ausscheidet, bleibt die Zusammensetzung des Wassers selbst. Was dabei tatsächlich hilft und was nicht, haben wir in einem eigenen Beitrag dazu zusammengestellt, wie sich der Geschmack von Leitungswasser verbessern lässt.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorver­bindungen
  • Schwer­metalle
  • Mikro­plastik
  • Pestizide
  • Arzneimittel­rückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbest­fasern
  • Sand, Rost & Sedi­mente
  • Organische Ver­bindungen
  • Trübungen & Ver­färbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Wuppertal-Elberfeld bedenkenlos trinken?

Ja. Alle Werte der Trinkwasseranalyse 2025 liegen unter den Grenz- und Indikatorwerten der Trinkwasserverordnung, und keiner erreicht die Hälfte davon.

Der übliche Vorbehalt gilt in Wuppertal wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach ist der Eigentümer zuständig. Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, vor dem Trinken kurz ablaufen lassen — das ist der eine Handgriff, der wirklich etwas bringt.

Wie hart ist das Wasser in Wuppertal-Elberfeld?

Zwischen 5,1 und 11,3 °dH, je nach Versorgungszone: Dabringhausen 5,1, Herbringhausen 5,5, Mischzone Mitte rund 8,2 und Benrath 11,3 °dH. Drei Zonen fallen damit in den Härtebereich weich, die Zone West in den Bereich mittel.

Die Grenzen setzt das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz: weich unter 8,4 °dH, mittel bis 14,0, hart darüber. Welche Zone eine bestimmte Adresse versorgt, zeigt die Härtekarte des Eigenbetriebs.

Ist das Wasser in allen Stadtteilen von Wuppertal-Elberfeld gleich?

Nein. Wuppertal hat vier Versorgungszonen, und zwischen der weichsten und der härtesten liegen 6,2 Grad deutscher Härte — mehr als das Doppelte.

Bemerkbar macht sich das vor allem am Kalk: In den Talsperrenzonen setzt ein Wasserkocher kaum an, im Versorgungsgebiet des Wasserwerks Benrath deutlich mehr. Welche Zone eine einzelne Adresse versorgt, veröffentlicht der Eigenbetrieb nur als Karte mit Stand vom 4. Januar 2021, nicht als Liste der Stadtteile. Eine Zuordnung einzelner Elberfelder Straßen lässt sich daraus nicht belegen.

Woher kommt das Trinkwasser in Wuppertal-Elberfeld?

Aus drei Wasserwerken: Herbringhausen und Dabringhausen bereiten Talsperrenwasser auf, Benrath gewinnt Grundwasser und Rheinuferfiltrat am Rhein. In der Mischzone Mitte laufen alle drei zusammen.

Im Stadtteil Elberfeld selbst wird kein Trinkwasser gewonnen, alle drei Werke liegen außerhalb. Die Kombination aus eigenem Talsperrenwasser, Fernwasser aus der Großen Dhünn-Talsperre und Uferfiltrat vom Rhein ist unter deutschen Großstädten selten — die meisten hängen an einer einzigen Gewinnungsart.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Wuppertal-Elberfeld trinken?

Ja. Leitungswasser eignet sich zur Zubereitung von Säuglingsnahrung, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt, und das ist in Wuppertal der Fall. Nitrat liegt je nach Zone bei 7,1 bis 22 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 50, Natrium bei 5,4 bis 39,1 mg/l gegenüber 200.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Wuppertaler Trinkwasser Chlor?

In Deutschland wird Chlor dem Trinkwasser nur zugesetzt, wenn ein mikrobiologischer Befund es erfordert. Der Versorger und das Gesundheitsamt geben eine solche Maßnahme öffentlich bekannt; für Wuppertal liegt uns keine Meldung über eine laufende Chlorung vor.

Ein chlorartiger Geruch am eigenen Hahn hat deshalb meist andere Ursachen: ein verschmutzter Perlator, Reinigungsmittelreste im Spülbecken oder Wasser, das lange in einer warmen Leitung stand. Verbindliche Auskunft über den aktuellen Betrieb gibt immer der Eigenbetrieb.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Wuppertal?

An den Entstördienst des Eigenbetriebs Wasser und Abwasser Wuppertal, erreichbar unter 0202 5630 und 0202 5693100. Zuständig ist er für Rohrbrüche, Druckabfall und trübes Wasser aus dem Netz.

Betrifft das Problem nur die eigene Wohnung — ein einzelner Hahn, braunes Wasser nach dem Urlaub, ein Geruch nur im Bad —, liegt die Ursache fast immer in der Hausinstallation. Ansprechpartner sind dann Eigentümer oder Hausverwaltung, nicht der Versorger.