Wasserqualität in Greifswald
Wasserhärte in Greifswald
20,3–24,5 °dH
hart · 3 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Greifswald hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte in Greifswald liegt je nach Wasserwerk zwischen 20,3 und 24,5 °dH und fällt damit in den Härtebereich hart. Den höchsten Wert liefert die Druckstation Riems, den niedrigsten das Wasserwerk Groß Schönwalde.
Der Ortsteil Insel Riems wird nicht aus einem Greifswalder Wasserwerk versorgt, sondern vom Vorlieferanten in Reinberg. Von dort stammt auch der einzige auffällige Wert der Stadt: 162 mg/l Sulfat, 65 Prozent des Indikatorwerts von 250 mg/l.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
24,5°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 4,4. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hart
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
13
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
1
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
3 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Greifswald nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Greifswald GmbH.
| Parameter | Wasserwerk Groß Schönwalde | Wasserwerk Hohenmühl | Druckstation Riems (Bezug Wasserwerk Reinberg) | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 20,3 | 21,9 | 24,5 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 126 | 140 | 150 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 11,7 | 10,2 | 15,0 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 2,49 | 3,09 | 2,44 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 20,1 | 15,0 | 24,3 | 200 | 12 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 0,99 | 2,0 | 2,52 | 50 | 5 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,016 | 0,02 | <0,01 | 0,5 | 4 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 118 | 121 | 162 | 250 | 65 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 39 | 35 | 59,8 | 250 | 24 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Hydrogencarbonatmg/l | 298 | 298 | – | — | Mineralstoff |
| Fluoridmg/l | 0,21 | 0,22 | 0,12 | 1,5 | 15 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 7,32 | 7,29 | 7,32 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 851 | 939 | 858 | 2790 | 34 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | 1,5 | <1,0 | <2 | 10 | 15 % des Grenzwerts |
| Kupfermg/l | 0,051 | <0,0010 | 0,043 | 2 | 3 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | <1,0 | <1,0 | <5 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <0,50 | <0,50 | 1,1 | 10 | 11 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1,0 | <1,0 | <2 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | – | – | <0,1 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Groß Schönwalde, Probenahme 04.03.2026 (Bericht 26-0872-001) · Wasserwerk Hohenmühl, Probenahme 20.10.2025 (Bericht 25-4908-001) · Druckstation Riems (Bezug Wasserwerk Reinberg), Probenahme 02.07.2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Für die Druckstation Riems ist keine Carbonathärte ausgewiesen, nur eine Basenkapazität bis pH 8,2 von 0,40 mmol/l – deshalb fehlt für diese Zone der Wert für Hydrogencarbonat.
Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist
Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die Stadtwerke Greifswald. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 19 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Für das Trinkwasser spielt davon nichts eine Rolle. Greifswald deckt seinen Bedarf vollständig aus Grundwasser, das die Pumpen aus 30 bis 50 Metern Tiefe an die Oberfläche holen — rund drei Millionen Kubikmeter im Jahr.
Anstehendes Kalkgestein gibt es in Vorpommern nicht. Das Calcium im Greifswalder Wasser stammt aus den Lockergesteinen, die die Eiszeit hinterlassen hat: Sande und Kiese als Grundwasserleiter, darüber und dazwischen kalkhaltiger Geschiebemergel. Wie viel davon in Lösung geht, hängt daran, welche Schicht ein Brunnenfeld erschließt. Diese Schichten wechseln auf kurze Entfernung. Deshalb hat Greifswald nicht eine Wasserhärte, sondern drei.
Wie hart ist das Wasser in Greifswald?
Zwischen 20,3 und 24,5 °dH, je nach Wasserwerk.
Einen Durchschnittswert für die ganze Stadt bilden wir daraus nicht: Vier Grad deutscher Härte verschwinden in einem Mittelwert, und Mittelwasser bekommt niemand aus dem Hahn. Wer welchen der drei Werte bekommt, lässt sich allerdings nur zum Teil belegen. Die Stadtwerke Greifswald nennen zu ihren eigenen Wasserwerken lediglich Einwohnerzahlen: rund 36.000 Menschen werden aus Groß Schönwalde versorgt, rund 24.000 aus Hohenmühl. Eine Karte der Versorgungsgebiete oder eine Zuordnung nach Straßen gibt es nicht. Für das Festland steht auf dieser Seite deshalb keine Stadtteilzuordnung — sie wäre erfunden. Belegt ist nur der Ortsteil Insel Riems.
Die Übersichtsseite der Stadtwerke führt höhere Zahlen als die datierten Prüfberichte: 25,2 statt 24,5 °dH für Riems, 21,7 statt 20,3 für Groß Schönwalde, 24,6 statt 21,9 für Hohenmühl. Wir übernehmen die Prüfberichte, weil dort Probenahmedatum, Labor und Berichtsnummer stehen. Wer beim Versorger andere Zahlen liest, hat sich nicht verlesen.
Wie oft man Geräte entkalken muss, richtet sich nach diesem Wert. Zum Vergleich: Stralsund kommt auf 20,6 bis 21,4 °dH, Rostock auf 14,2.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Greifswald auf Rang 11 — härter als 95 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Greifswald · 24,5 °dH
Der auffälligste Wert der Stadt steht auf der Insel Riems
Es ist das Sulfat: 162 mg/l in der Druckstation Riems, gemessen am 2. Juli 2025. Das sind 65 Prozent des Indikatorwerts von 250 mg/l und der einzige Greifswalder Wert, der überhaupt die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts erreicht. Auf dem Festland liegt Sulfat bei 118 mg/l in Groß Schönwalde und 121 mg/l in Hohenmühl.
Anderes Einzugsgebiet, anderer Betreiber — und das zieht sich durch die Analyse: Das Riemser Wasser ist durchgehend stärker mineralisiert, nicht nur härter.
Die Probenahmestelle dieses Prüfberichts liegt nicht auf der Insel, sondern im Netz Horst, an einer Kita in der Dorfstraße — der Wert beschreibt das Wasser des Vorlieferanten, nicht eine Probe aus einer Riemser Leitung. Und im selben Bericht steht neben den 24,5 °dH die Angabe „Gesamthärte (berechnet) 9,73 mmol/l“, obwohl 24,5 °dH rund 4,37 mmol/l entsprechen.
Woher das Greifswalder Trinkwasser kommt
Aus vier Wasserwerken, von denen zwei die Stadt selbst versorgen. Das vierte Werk, Reinberg, liefert nach Riemser Ort. Der Weg von der Bohrung bis zum Hausanschluss ist bei jedem Versorger anders organisiert; in Greifswald ist er kurz.
Dass das wirkt, steht in den Nitratwerten: 0,99 mg/l in Groß Schönwalde, 2,0 mg/l in Hohenmühl, 2,52 mg/l auf Riems — bei einem Grenzwert von 50 mg/l. In einer Agrarregion wie Vorpommern ist das keine Selbstverständlichkeit; solche Werte zeigen tiefes, gut abgedecktes Grundwasser mit langer Verweilzeit.
Passend zu diesen Werten
- Ist kalkhaltiges Wasser zum Trinken schlecht?
- Das Problem alter Wasserleitungen
- Welches Material Ihre Leitungen haben
- Kupferrohre und was sie ans Wasser abgeben
- Wenn Wasser metallisch schmeckt
- Blei aus dem Trinkwasser filtern
- Kupfer aus dem Trinkwasser filtern
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- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
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Was sonst in den Prüfberichten steht
Zu PFAS lässt sich für Greifswald nichts sagen. Für Riems wurden diese Stoffe nicht untersucht, für Groß Schönwalde und Hohenmühl führen die Berichte die Summenwerte ohne Zahl. Wo nicht gemessen wurde, steht in unserer Tabelle nichts.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Greifswald GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: sw-greifswald.de
- Störungsannahme: 03834 53-2525
Was hinter dem Hausanschluss in Greifswald passiert
Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss. Der Bleiwert von 1,5 µg/l wurde im Wasserwerk ermittelt, nicht in einer Küche — alles zwischen Übergabestelle und Armatur gehört dem Eigentümer oder Vermieter. Dort entstehen die Probleme, die Menschen an ihrem Leitungswasser tatsächlich bemerken: lange Standzeiten in selten genutzten Strängen, gelöste Metalle aus alten Armaturen, ein zugesetzter Strahlregler.
Drei Handgriffe decken das meiste davon ab:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt am zuverlässigsten.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In warmem Wasser lösen sich Metalle leichter aus der Installation.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. In norddeutschen Altbauten wurde Blei länger verbaut als im Süden, und wo heute noch welches liegt, sagt keine Analyse des Wasserwerks.
Was den Geschmack des Greifswalder Leitungswassers prägt, kommt aus der Tiefe: Calcium und Magnesium aus den eiszeitlichen Sanden, auf der Insel Riems zusätzlich mehr Sulfat, Chlorid und Natrium aus einem fremden Einzugsgebiet. Wer es anders haben möchte, weil Kaffee und Tee anders schmecken sollen, muss das zu Hause tun.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Greifswald bedenkenlos trinken?
Ja. Alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden in allen drei Greifswalder Versorgungszonen eingehalten. Außer dem Sulfat auf der Insel Riems erreicht kein veröffentlichter Wert die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Der übliche Vorbehalt betrifft nicht das Wasserwerk: Die Verantwortung der Stadtwerke Greifswald endet am Hausanschluss, danach ist der Eigentümer zuständig. Wasser, das über Nacht oder über das Wochenende in der Leitung stand, vor der Entnahme kurz ablaufen lassen.
Wie hart ist das Wasser in Greifswald?
Zwischen 20,3 und 24,5 °dH, je nach Wasserwerk: Groß Schönwalde 20,3 °dH, Hohenmühl 21,9 °dH, Druckstation Riems 24,5 °dH. Alle drei liegen im Härtebereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz oberhalb von 14,0 °dH ansetzt.
Gesundheitlich ist Härte kein Thema. Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe, die der Körper braucht und nicht selbst herstellen kann; ein Liter Greifswalder Leitungswasser enthält je nach Zone 126 bis 150 mg Calcium.
Ist das Wasser in allen Greifswalder Stadtteilen gleich?
Nein. Zwischen dem Wasserwerk Groß Schönwalde mit 20,3 °dH und der Druckstation Riems mit 24,5 °dH liegen gut vier Grad deutscher Härte, dazu kommen Unterschiede bei Sulfat, Chlorid und Natrium.
Welche Straßen aus Groß Schönwalde und welche aus Hohenmühl versorgt werden, veröffentlichen die Stadtwerke nicht; angegeben sind nur die Einwohnerzahlen der beiden Bereiche. Wer es für die eigene Wohnung genau wissen will, fragt beim Versorger nach oder misst die Härte mit einem Teststreifen am eigenen Hahn.
Woher kommt das Trinkwasser in Greifswald?
Vollständig aus Grundwasser, gefördert aus 30 bis 50 Metern Tiefe. Für das Stadtgebiet sind die Wasserwerke Groß Schönwalde und Hohenmühl zuständig, Riemser Ort wird aus dem Wasserwerk Reinberg beliefert, das Wasserwerk Gützkow versorgt das Umland südlich der Stadt.
Rund drei Millionen Kubikmeter kommen so im Jahr zusammen. Oberflächenwasser aus Ryck, Bodden oder den Seen des Umlands wird für die Trinkwasserversorgung nicht verwendet.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Greifswald trinken?
Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Greifswalder Leitungswasser geeignet. Nitrat liegt je nach Wasserwerk zwischen 0,99 und 2,52 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l, Blei und Uran erreichen höchstens 1,5 beziehungsweise 1,1 µg/l bei einem Grenzwert von jeweils 10 µg/l.
Abkochen ist dafür nicht nötig, solange das Gesundheitsamt kein Abkochgebot ausgesprochen hat. Entscheidend ist eher die Hausinstallation: kaltes Wasser verwenden, ablaufen lassen, und in Altbauten mit unklarer Leitungsgeschichte eine eigene Probe nehmen lassen.
Ist im Greifswalder Trinkwasser Chlor?
In den drei vorliegenden Prüfberichten ist keine Chlorung dokumentiert. Eine dauerhafte Desinfektion mit Chlor ist in Deutschland die Ausnahme; sie wird angeordnet, wenn mikrobiologische Befunde es erfordern, und dann öffentlich bekannt gemacht.
Wenn Leitungswasser vorübergehend nach Schwimmbad riecht, steht meist genau so eine Maßnahme dahinter. Aktuelle Meldungen dazu stehen bei den Stadtwerken Greifswald und beim Gesundheitsamt. Wir aktualisieren Messwerte, keine Tagesmeldungen.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Greifswald?
An die Störungsannahme der Stadtwerke Greifswald unter 03834 53-2525. Dort laufen der Entstördienst Trinkwasser für die Wiederherstellung der Versorgung sowie die Entstördienste für das Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen zusammen. Erreichbar ist die Nummer rund um die Uhr.
Für alles hinter dem Hausanschluss ist dagegen der Eigentümer oder die Hausverwaltung zuständig: Druckabfall in einzelnen Wohnungen, braunes Wasser nach längeren Standzeiten, Ablagerungen an Armaturen. Bei einem Abkochgebot informiert das Gesundheitsamt, nicht der Versorger.




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