Wasserqualität in Herrenberg

Wasserhärte in Herrenberg

11,915,9 °dH

mittel · hart · 2 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Herrenberg hält alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Herrenberg hat zwei Zonen: 11,9 °dH (Härtebereich mittel) in Kernstadt, Kayh, Mönchberg und Gültstein, 15,9 °dH (hart) in Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.

Der Unterschied entsteht durch das Mischungsverhältnis: Je höher der Anteil an Bodenseewasser, desto weicher das Wasser. Nitrat liegt bei 8,7 beziehungsweise 16 mg/l, der Grenzwert bei 50 mg/l.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

15,9°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,8. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

mittelje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Kernstadt sowie Kayh, Moenchberg, Gueltstein (Mischwasser 80 % Bodensee / 20 % Eigenwasser)
11,9
°dH · mittel
Kernstadt, Kayh, Mönchberg und Gültstein — Mischwasser aus Bodenseewasser und Eigenwasser aus dem Wasserwerk Ammermühle
Stadtteile Affstaett, Haslach, Kuppingen, Oberjesingen (Zweckverband Gaeuwasserversorgung)
15,9
°dH · hart
Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen — Wasser des Zweckverbands Gäuwasserversorgung, Probenahmestelle Kindergarten Kuppingen

Die Werte auf einen Blick

12

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

2

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

2 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Herrenberg nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Herrenberg, Abteilung Wasserversorgung.

ParameterKernstadt sowie Kayh, Moenchberg, Gueltstein (Mischwasser 80 % Bodensee / 20 % Eigenwasser)Stadtteile Affstaett, Haslach, Kuppingen, Oberjesingen (Zweckverband Gaeuwasserversorgung) Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH11,915,9Mineralstoff
Calciummg/l63,881,9Mineralstoff
Magnesiummg/l13,019,2Mineralstoff
Kaliummg/l1,51,3Mineralstoff
Natriummg/l6,58,3200 4 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l8,71650 32 % des Grenzwerts
Sulfatmg/l4652250 21 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l1217250 7 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
pH-Wert7,737,576,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm4375412790 19 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l0,010,0292 1 % des Grenzwerts
Nickelµg/l<11,020 5 % des Grenzwerts
Uranµg/l<0,110 unter Bestimmungsgrenze
Arsenµg/l<1<110 unter Bestimmungsgrenze
Summe PFAS-20µg/l0,0050,01430,1 14 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/ln.b.n.b.0,5 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Kernstadt sowie Kayh, Moenchberg, Gueltstein (Mischwasser 80 % Bodensee / 20 % Eigenwasser), 30.09.2024 · Stadtteile Affstaett, Haslach, Kuppingen, Oberjesingen (Zweckverband Gaeuwasserversorgung), 28.11.2024

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Die Metallgehalte stehen in beiden Analysen in mg/l; hier sind sie in µg/l angegeben.

Die Pestizid-Summe ist in beiden Analysen nur als „n.b.“ ohne Zahl ausgewiesen — diese Angabe steht hier unverändert, ohne Zahlenwert.

Die Analyse der Gäuwasserversorgung zeigt die vier besonders beobachteten PFAS-Verbindungen (Grenzwert ab 2028) nicht getrennt.

Zwischen 11,9 und 15,9 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem

Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 17 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Im Stadtgebiet entspringt die Ammer. Nach ihm ist das Wasserwerk Ammermühle benannt, das die Stadtwerke Herrenberg betreiben: Es fördert Grundwasser und bereitet es auf. Gedeckt wird damit nur ein Fünftel des Bedarfs. Die anderen vier Fünftel kommen über die Fernleitungen der Bodensee-Wasserversorgung aus dem Bodensee.

Dieses Mischungsverhältnis ist der Grund, warum Herrenberg nicht eine Wasserhärte hat, sondern zwei. Vier der sieben Stadtteile hängen nämlich gar nicht am Netz der Stadtwerke, sondern werden vom Zweckverband Gäuwasserversorgung beliefert — mit einem anderen Anteil Seewasser und entsprechend anderen Werten. Der Unterschied beträgt 4,0 Grad deutscher Härte, und er verläuft mitten durch das Stadtgebiet.

Warum das Wasser in Herrenberg zwei Härtegrade hat

Das ist nicht nur ein Zahlenunterschied, sondern ein Sprung über eine gesetzliche Grenze. Die erste Zone ist damit mittel, die zweite hart.

Reines Bodenseewasser liegt in unserem Datenbestand bei 9,11 °dH — dieselbe Zahl steht in den Analysen von Sindelfingen, Tübingen, Reutlingen und Esslingen für jene Gebiete, die ausschließlich Seewasser bekommen. Der See ist die weiche Komponente. Das Grundwasser des Gäus ist die harte: Es steht in Muschelkalk, und Kalkstein gibt Calcium und Magnesium ab, also genau die beiden Stoffe, aus denen die Härte berechnet wird.

Nitrat stammt überwiegend aus der Landwirtschaft und findet sich deshalb eher im Grundwasser unter Ackerflächen als im Tiefenwasser eines Sees. Auch Calcium (63,8 gegenüber 81,9 mg/l), Magnesium (13,0 gegenüber 19,2 mg/l) und die elektrische Leitfähigkeit (437 gegenüber 541 µS/cm) folgen der Linie.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Herrenberg auf Rang 91 — härter als 61 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Herrenberg · 15,9 °dH

Welcher Stadtteil welches Wasser bekommt

Die Zuordnung steht in den beiden Analysen selbst — jede nennt ihr Versorgungsgebiet:

Erstens: Beide Zahlen sind Einzelbeprobungen von je einem Tag, keine Jahresmittelwerte. Das Mischungsverhältnis ist eine Betriebsgröße, kein Naturgesetz — wer über Monate misst, wird Schwankungen sehen. Zweitens beruht der Wert für Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen auf einer einzigen Probenahmestelle. Drittens findet sich der oft genannte Anteil von rund der Hälfte Bodenseewasser in der Gäuwasserversorgung in der Analyse von 2024 nicht wieder; er stammt aus einer älteren Beschreibung und ist über die Unterlagen der Stadtwerke nicht belegbar.

Für Adressen an der Nahtstelle zwischen den Gebieten hilft nur die Auskunft der Stadtwerke. Wer in einem Neubaugebiet am Rand von Affstätt oder Kuppingen wohnt, sollte nicht raten, sondern nachfragen — 4,0 °dH sind der Unterschied zwischen zwei Dosierstufen auf der Waschmittelpackung.

Nitrat ist mit 32 % des Grenzwerts der höchste Wert

Am nächsten kommt Nitrat in den Gäu-Stadtteilen mit 16 von 50 mg/l, also nicht ganz einem Drittel. Danach wird der Abstand größer: Für die Summe der 20 PFAS-Verbindungen gilt seit Januar 2026 ein Grenzwert von 0,1 µg/l; gemessen wurden 0,005 und 0,0143 µg/l.

Interessant ist stattdessen, dass sich die beiden Zonen in fast jeder Zeile unterscheiden — und zwar in dieselbe Richtung. Der niedrige Nitratwert der Kernstadt ist kein Glück, sondern eine Folge davon, woher das Wasser kommt: Tiefenwasser aus rund 60 Metern Seetiefe hat keinen Kontakt zu gedüngten Feldern. Wo dieser Anteil kleiner wird, steigen Härte, Nitrat und Leitfähigkeit gemeinsam.

Was in beiden Analysen nicht steht, ist der zweite Teil der Antwort. Die Herrenberger Untersuchung umfasst 57 Parameter, die der Gäuwasserversorgung 47. Alles, was dort nicht aufgeführt ist, wurde auch nicht gemessen.

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Wer das Wasser liefert und kontrolliert

Zuständig sind die Stadtwerke Herrenberg mit ihrer Abteilung Wasserversorgung. Sie betreiben das Wasserwerk Ammermühle und das Verteilnetz der Kernstadt, kaufen den größeren Teil des Wassers bei der Bodensee-Wasserversorgung ein und veröffentlichen die Analysen.

Für Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen ist der Zweckverband Gäuwasserversorgung der Vorlieferant.

Ihr Wasserversorger

Stadtwerke Herrenberg, Abteilung Wasserversorgung

Was 11,9 bis 15,9 °dH im Haushalt bedeuten

Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Was danach kommt, gehört dem Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine der beiden Analysen etwas aus: alte oder beschädigte Leitungen, tote Stränge, in denen Wasser tagelang steht, Biofilme, gelöste Metalle aus Armaturen. Drei Handgriffe decken den größten Teil davon ab:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt am zuverlässigsten.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und dort vermehren sich Legionellen.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen — in Herrenberg selten, in Altbauten vor 1973 aber nicht ausgeschlossen — eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Genau dazu kann die Versorgeranalyse nichts sagen, weil sie am Hausanschluss endet.

Filterleistung

Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Herrenberg bedenkenlos trinken?

Ja. Beide Versorgungszonen halten sämtliche Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein, und kein einziger Messwert kommt der Hälfte seines Grenzwerts nahe. Grundlage sind die Analysen der Stadtwerke Herrenberg vom 30. September und vom 28. November 2024.

Der übliche Vorbehalt gilt in Herrenberg wie überall: Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Was zwischen Wasserzähler und Küchenhahn geschieht, verantwortet der Eigentümer. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen verwenden.

Wie hart ist das Wasser in Herrenberg?

Das hängt vom Stadtteil ab: 11,9 °dH in der Kernstadt sowie in Kayh, Mönchberg und Gültstein, 15,9 °dH in Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen. Die erste Zone fällt damit in den Härtebereich mittel, die zweite in hart — die Grenze zieht das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz bei 14,0 °dH.

Praktisch heißt das: Es gibt keinen einheitlichen Herrenberger Härtewert, den Sie in Waschmaschine, Geschirrspüler oder Kaffeevollautomat eintragen könnten. Maßgeblich ist der Wert Ihres eigenen Stadtteils.

Ist das Wasser in allen Herrenberger Stadtteilen gleich?

Nein. Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen werden nicht aus dem Netz der Stadtwerke versorgt, sondern vom Zweckverband Gäuwasserversorgung. Ihr Wasser ist mit 15,9 °dH um 4,0 Grad härter als das der Kernstadt und enthält mit 16 gegenüber 8,7 mg/l fast doppelt so viel Nitrat.

Eine straßengenaue Zuordnung veröffentlichen die beiden Analysen nicht, sie nennen nur Stadtteile. Wenn Ihre Adresse am Rand eines Versorgungsgebiets liegt, fragen Sie bei den Stadtwerken nach, statt zu schätzen.

Woher kommt das Trinkwasser in Herrenberg?

Aus zwei Richtungen. Kernstadt, Kayh, Mönchberg und Gültstein bekommen Mischwasser aus 80 Prozent Bodenseewasser und 20 Prozent eigenem Grundwasser, das die Stadtwerke im Wasserwerk Ammermühle aufbereiten. Affstätt, Haslach, Kuppingen und Oberjesingen beziehen ihr Wasser vom Zweckverband Gäuwasserversorgung.

Das Seewasser wird im Überlinger See in großer Tiefe entnommen und über die Fernleitungen der Bodensee-Wasserversorgung bis ins Gäu gefördert. Um das Gewinnungsgebiet der Ammermühle liegt ein Wasserschutzgebiet, das in drei Zonen mit abgestuften Auflagen gegliedert ist.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Herrenberg trinken?

Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Herrenberger Leitungswasser geeignet. Der Nitratwert liegt bei 8,7 mg/l in der Kernstadt und 16 mg/l in den Gäu-Stadtteilen, der Grenzwert bei 50 mg/l. Blei bleibt in beiden Zonen unter 1 µg/l, Nickel unter 1 beziehungsweise bei 1,0 µg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Verwenden Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung, und lassen Sie den ersten Schwall ablaufen, bis das Wasser gleichmäßig kalt nachkommt. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Ist im Herrenberger Trinkwasser Chlor?

Im Normalbetrieb nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann gechlort, wenn es mikrobiologisch nötig ist — nach einem Rohrbruch, nach Arbeiten am Netz oder bei einem auffälligen Befund. Solche Maßnahmen sind befristet, und der Versorger gibt sie bekannt.

Wenn Ihr Wasser dauerhaft nach Schwimmbad riecht, ohne dass eine Meldung vorliegt, liegt die Ursache eher in der Hausinstallation oder an einem verschmutzten Perlator. Lassen Sie das Wasser zunächst einige Minuten laufen und prüfen Sie, ob der Geruch bleibt.

An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Herrenberg?

An die Störungsannahme der Stadtwerke Herrenberg unter 07032 948111. Sie ist für alle sieben Stadtteile zuständig, auch für die vier, die ihr Wasser vom Zweckverband Gäuwasserversorgung beziehen.

Dorthin gehören Rohrbrüche, plötzlicher Druckabfall sowie Trübungen oder Verfärbungen, die auch nach längerem Ablaufenlassen bleiben. Für alles hinter dem Wasserzähler — tropfende Armaturen, verkalkte Perlatoren, die Warmwasseranlage — ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig, nicht der Versorger.