Wasserqualität in Mülheim (Ruhr)
Wasserhärte in Mülheim an der Ruhr
8,0–8,6 °dH
weich · mittel · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Mülheim an der Ruhr hält alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte beträgt im Stadtgebiet 8,0 °dH und liegt damit im Härtebereich weich. Im Stadtteil Mintard sind es 8,6 °dH, das entspricht bereits dem Härtebereich mittel. Versorger ist die RWW.
Kein einziger Messwert der beiden RWW-Analysen erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Auffällig ist etwas anderes: Natrium und Chlorid liegen weit über dem, was in weichem Wasser üblich ist — die Handschrift der Ruhr.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
8,6°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,5. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weichje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
11
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
3
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Mülheim an der Ruhr nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH.
| Parameter | Mülheim an der Ruhr (ohne Mintard) | Mülheim-Mintard | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 8,0 | 8,6 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 43,6 | 47,9 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 8,3 | 8,4 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 5,0 | 4,8 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 55,8 | 50,1 | 200 | 28 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 8,7 | 9,5 | 50 | 19 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 47 | 46 | 250 | 19 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 67 | 62 | 250 | 27 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,78 | 7,77 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 590 | 592 | 2790 | 21 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,02 | <0,02 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <1 | <1 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <0,5 | <0,5 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | n.n. | n.n. | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Mülheim an der Ruhr (ohne Mintard), 2025 · Mülheim-Mintard, 2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Kupfer steht im Bericht als kleiner 20 µg/l; in der Tabelle ist der Wert in Milligramm je Liter angegeben.
Für PFAS-20 und PFAS-4 weisen beide Analysen keinen Wert aus.
2 Zonen, eine Grenze: Alle Werte enden am Hausanschluss
Welche Zone Ihre Adresse versorgt, entscheidet über die Zahlen in der Tabelle. Über das, was danach passiert, entscheidet sie nicht: Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen, in keiner der 2 Zonen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Diese Vorgeschichte ist für das Leitungswasser keine Nebensache, denn beides hängt zusammen. Die Ruhr gilt heute als einer der saubersten Industrieflüsse der Europäischen Union, und genau aus ihrem Tal kommt das Mülheimer Trinkwasser: Die Wasserwerke Mülheim-Styrum-Ost und Mülheim-Styrum-West stehen im Norden der Stadt direkt am Fluss. Was dort gewonnen wird, ist Grundwasser — aber Grundwasser, das dem Fluss so nahe steht, dass man es ihm ansieht. Weich ist es, und trotzdem enthält es mehr Natrium und Chlorid als fast jedes andere weiche Wasser in Deutschland.
Weich in Mülheim, mittel in Mintard
Die RWW veröffentlicht für Mülheim zwei getrennte Analysen, und sie kommen zu zwei verschiedenen Härtebereichen: 8,0 °dH für das Stadtgebiet ohne Mintard, 8,6 °dH für den Stadtteil Mintard im Süden. Dazwischen liegen 0,6 Grad deutscher Härte — und die gesetzliche Grenze.
Der ältere Beitrag an dieser Stelle nannte 8,5 °dH und den Bereich „mittelhart ab 7,3 °dH". Beides stimmt nicht: Der Wert war ein Mischwert über beide Zonen, und die Bereichsgrenze liegt bei 8,4, nicht bei 7,3.
Interessant ist, worin sich die beiden Zonen unterscheiden — und worin nicht. Die Leitfähigkeit ist praktisch identisch (590 gegenüber 592 µS/cm), ebenso pH-Wert (7,78 zu 7,77), Sulfat (47 zu 46 mg/l) und Magnesium (8,3 zu 8,4 mg/l). Die gesamte Salzfracht ist also dieselbe. Verschoben ist nur ihre Zusammensetzung: In Mintard steckt mehr Calcium (47,9 statt 43,6 mg/l), dafür weniger Natrium (50,1 statt 55,8 mg/l) und weniger Chlorid (62 statt 67 mg/l). Genau dieser Tausch erzeugt den Härteunterschied, denn in die Härte gehen Calcium und Magnesium ein, Natrium und Chlorid nicht.
Welche Gewinnungsanlage Mintard versorgt und wo genau die Grenze zwischen den beiden Versorgungszonen durch das Stadtgebiet läuft, geht aus den veröffentlichten Analysen nicht hervor. Wer für seine eigene Adresse Gewissheit braucht, fragt die RWW. Ein Anhaltspunkt: Die Analyse für das übrige Stadtgebiet umfasst 70 Parameter, die für Mintard 40. Es sind zwei eigenständige Untersuchungen, keine Aufteilung derselben Probe.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Mülheim an der Ruhr auf Rang 194 — weicher als 82 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Mülheim an der Ruhr · 8,6 °dH
Natrium ist mit 28 % des Indikatorwerts der höchste Wert
Bemerkenswert ist es trotzdem, und zwar wegen des Orts: Diese Zahlen stammen aus dem am dichtesten besiedelten Ballungsraum Deutschlands, aus einem Flusstal, das anderthalb Jahrhunderte Schwerindustrie gesehen hat.
Natrium und Chlorid: die Handschrift der Ruhr
Wenn ein Wert auf dieser Seite aus der Reihe fällt, dann Natrium. 55,8 mg/l im Stadtgebiet, 50,1 mg/l in Mintard — der Indikatorwert von 200 mg/l ist weit entfernt, aber der Vergleich mit anderen Orten ist deutlich. In unserem Datenbestand aus 247 Orten und 615 Versorgungszonen liegt der Median über die 456 Zonen mit Natriumangabe bei 14,3 mg/l. Mülheim liegt beim knapp Vierfachen.
Ungewöhnlich ist die Kombination. Weiches Wasser ist normalerweise arm an allem: Wo wenig Calcium gelöst ist, ist meist auch wenig anderes gelöst. Von 110 weichen Versorgungszonen mit Natriumangabe überschreiten nur sieben die 40 mg/l — und sechs davon werden aus dem Ruhrtal versorgt, darunter Mülheim, Oberhausen, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen und Hattingen.
Natrium und Chlorid sind zusammen nichts anderes als gelöstes Kochsalz, und aus dem Gestein des Ruhrtals stammt es nicht. Solche Werte kommen von der Oberfläche: Auftausalz im Winter, gereinigtes Abwasser, Einleitungen entlang des Flusslaufs. In einem Einzugsgebiet, aus dem über vier Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt werden, ist das kaum anders zu erwarten. Es ist kein Schadstoff, es ist ein Herkunftsnachweis.
Passend zu diesen Werten
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Woher das Mülheimer Trinkwasser kommt
Zuständig für Gewinnung, Aufbereitung und Kontrolle ist die RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH. Das Wasser stammt aus den beiden Werken in Mülheim-Styrum; die Ruhr selbst hält der Ruhrverband in Menge und Güte stabil — mit 17 Wasserkraftwerken, 120 Pumpwerken und neun Gewässergüte-Überwachungsstationen im Einzugsgebiet, aus dem mehr als 4,5 Millionen Menschen versorgt werden.
Geschützt werden die Gewinnungsgebiete durch vier Wasserschutzgebiete, jedes in drei unterschiedlich strenge Zonen unterteilt: Styrum und Dohne in Mülheim selbst, Kettwig vor der Brücke in Essen und Wittlaer in Düsseldorf.
Bemerkenswert ist, wie weit dieses Wasser reicht. Die Analyse der RWW, die für Mülheim ohne Mintard gilt, gilt in identischer Form auch für Teile von Oberhausen und für den östlichen Teil Bottrops — dort ist die Versorgungszone in der Analyse ausdrücklich den Wasserwerken Mülheim-Styrum-Ost und -West zugeordnet. Dieselben 8,0 °dH, dieselben 55,8 mg/l Natrium, dieselben 590 µS/cm. Das Mülheimer Leitungswasser hört an der Stadtgrenze nicht auf.
Ihr Wasserversorger
RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: rww.de
- Störungsannahme: 0208 44339
Was 8 bis 8,6 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und dazu kann keine Analyse des Wasserwerks etwas sagen. Drei Handgriffe decken den größten Teil ab:
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn. Häuser, die vor 1973 gebaut wurden, können noch Bleirohre enthalten. Für diesen einen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll, weil die Werte der RWW dazu nichts hergeben — sie messen das Netz, nicht Ihre Wohnung.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Mülheim an der Ruhr bedenkenlos trinken?
Ja. Beide Mülheimer Versorgungszonen halten die Trinkwasserverordnung ein, und kein einziger Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Die Pestizid-Summe ist als nicht nachweisbar ausgewiesen, Blei und Nickel liegen unter der Bestimmungsgrenze.
Der Vorbehalt betrifft nicht das Wasserwerk, sondern die Strecke danach: Die Zuständigkeit der RWW endet am Hausanschluss. Wasser, das lange in der Leitung stand, sollten Sie ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt nachkommt.
Wie hart ist das Wasser in Mülheim an der Ruhr?
8,0 °dH im Stadtgebiet und 8,6 °dH im Stadtteil Mintard. Damit fällt Mülheim in den Härtebereich weich, Mintard in den Bereich mittel — das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz zieht die Grenze bei 8,4 °dH.
Praktisch heißt weich: kaum Kalkränder in Wasserkocher und Duschkabine, kein Entkalker für die Waschmaschine, und Heizstäbe, die nicht zuwachsen. Der Unterschied von 0,6 Grad zwischen den beiden Zonen ist im Haushalt nicht spürbar.
Ist das Wasser in allen Mülheimer Stadtteilen gleich?
Nein, die RWW unterscheidet zwei Versorgungszonen: Mintard und den Rest des Stadtgebiets. Mintard hat mehr Calcium (47,9 statt 43,6 mg/l) und weniger Natrium (50,1 statt 55,8 mg/l), die Leitfähigkeit ist mit 592 zu 590 µS/cm praktisch gleich.
Wo genau die Grenze verläuft, steht in den veröffentlichten Analysen nicht. Wer es für die eigene Adresse wissen will, fragt bei der RWW nach.
Woher kommt das Trinkwasser in Mülheim an der Ruhr?
Aus dem Ruhrtal im Norden der Stadt: Die Wasserwerke Mülheim-Styrum-Ost und Mülheim-Styrum-West der RWW stehen direkt am Fluss. Vier Wasserschutzgebiete sichern die Gewinnungsbereiche — Styrum und Dohne in Mülheim, Kettwig vor der Brücke in Essen, Wittlaer in Düsseldorf.
Dieselbe Analyse gilt auch für Teile von Oberhausen und den östlichen Teil Bottrops. Das Styrumer Wasser versorgt also mehr als eine Stadt und endet nicht an der Mülheimer Stadtgrenze.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Mülheim an der Ruhr trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Mülheimer Leitungswasser geeignet. Nitrat liegt bei 8,7 mg/l im Stadtgebiet und 9,5 mg/l in Mintard, der Grenzwert beträgt 50 mg/l. Blei, Nickel, Uran und Arsen liegen jeweils unter der Bestimmungsgrenze.
Zwei Punkte betreffen Ihre Wohnung, nicht das Wasserwerk: Lassen Sie vor der Entnahme ablaufen, bis das Wasser gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie nie Wasser aus der Warmwasserleitung.
Ist im Mülheimer Leitungswasser Chlor?
Im Normalbetrieb nicht in nennenswerter Menge. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann gechlort, wenn es einen mikrobiologischen Anlass gibt — etwa nach einem Rohrbruch oder einer Reparatur am Netz. Solche Maßnahmen sind zeitlich begrenzt und bleiben unter dem zulässigen Wert.
Wer den typischen Schwimmbadgeruch bemerkt, kann das Wasser offen stehen lassen: Freies Chlor entweicht innerhalb einiger Stunden. Ob aktuell gechlort wird, meldet die RWW, nicht diese Seite.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Mülheim?
An die RWW. Die Störungsannahme ist unter 0208 44339 erreichbar und zuständig für den Entstördienst Trinkwasser, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Trübes, gelbliches oder anders riechendes Wasser lohnt einen Anruf, ebenso plötzlich fehlender Druck. Für alles hinter dem Hausanschluss — Steigleitung, Armaturen, Warmwasserspeicher — ist dagegen der Eigentümer oder Vermieter zuständig, nicht der Versorger. Auch ein Verdacht auf Bleileitungen gehört dorthin.




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