Wasserqualität in Ratingen
Wasserhärte in Ratingen
8,6–21,9 °dH
hart · mittel · 3 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Ratingen hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte liegt je nach Versorgungszone zwischen 8,6 und 21,9 °dH. Zwei der drei Ratinger Netze fallen damit in den Härtebereich hart, das Netz der nördlichen Ortsteile in den Bereich mittel.
Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Die Spanne von 13,3 Grad deutscher Härte innerhalb einer Stadt entsteht, weil Lintorf, Hösel und Eggerscheidt Wasser aus dem Ruhrtal beziehen, der Rest der Stadt eigenes Grundwasser.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
21,9°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,9. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hartje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
11
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
3
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
3 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Ratingen nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Ratingen GmbH.
| Parameter | Netz Ratingen (Wasserwerk Broichhofstraße), Jahresmittelwert | Netz Homberg, Jahresmittelwert | Wasserwerk Mülheim-Styrum-Ost — Ratingen-Lintorf, -Hösel, -Eggerscheidt (Medianwerte) | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 21,9 | 16,3 | 8,6 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 110,4 | 93,8 | 47,9 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 28,0 | 14,1 | 8,4 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 2,84 | 5,51 | 4,8 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 10,5 | 36,3 | 50,1 | 200 | 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 6,5 | 3,5 | 9,5 | 50 | 19 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 76,7 | 109 | 46 | 250 | 44 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 27,3 | 56,0 | 62 | 250 | 25 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,3 | 7,5 | 7,77 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 713 | 727 | 592 | 2790 | 26 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <2 | <2 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | 0,008 | 0,0067 | <0,02 | 2 | 0 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | <2,0 | <2,0 | <1 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | 0,98 | 1,8 | <0,5 | 10 | 18 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1,0 | <1,0 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | <0,5 | <0,5 | n.n. | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Netz Ratingen (Wasserwerk Broichhofstraße), Jahresmittelwert, 2025 · Netz Homberg, Jahresmittelwert, 2025 · Wasserwerk Mülheim-Styrum-Ost — Ratingen-Lintorf, -Hösel, -Eggerscheidt (Medianwerte), 2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Im Originaldokument steht bei der Leitfähigkeit der Wert 2790 µS/cm – das ist der Grenzwert der Trinkwasserverordnung, kein Messwert für Ratingen.
Zwischen 8,6 und 21,9 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Es ist Grundwasser aus Brunnen von bis zu 100 Metern Tiefe — und es erreicht Ratingen aus drei verschiedenen Richtungen. Deshalb ist die Antwort auf die Frage nach dem Ratinger Wasser keine einzelne Zahl, sondern eine Spanne.
Drei Versorgungszonen, 13,3 Grad Unterschied
Unter den 247 Orten in unserem Datenbestand haben nur sechs eine größere Spanne zwischen ihren eigenen Versorgungszonen.
Die nördlichen Ortsteile Lintorf, Hösel und Eggerscheidt werden dagegen gar nicht von den Stadtwerken versorgt, sondern von der RWW aus dem Wasserwerk Mülheim-Styrum-Ost an der Ruhr: 8,6 °dH, Härtebereich mittel.
Wer im Netz Ratingen wohnt, hat den Kalkrand im Wasserkocher als ständige Begleiterscheinung.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Ratingen auf Rang 18 — härter als 92 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Ratingen · 21,9 °dH
Welcher Stadtteil welches Wasser bekommt
Belegt ist die Zuordnung nur für den Norden. Die RWW-Analyse, die die Stadtwerke Ratingen selbst verlinken, nennt Lintorf, Hösel und Eggerscheidt ausdrücklich; für Ratingen-Breitscheid ist eine Ersatzeinspeisung aus demselben Wasserwerk dokumentiert. Wo dagegen die Grenze zwischen Netz Ratingen und Netz Homberg durch das Stadtgebiet verläuft, geht aus den veröffentlichten Unterlagen nicht hervor.
Ein zweiter Punkt betrifft die Analyse selbst. Die Trinkwasseranalyse 2025 der Stadtwerke führt drei Spalten: Grenzwert, Netz Homberg, Netz Ratingen. Die Übersichtsseite im Internetauftritt gibt die Zuordnung der beiden Netze vertauscht wieder. Maßgeblich ist das PDF, und das lässt sich nachrechnen: Aus 110,4 mg/l Calcium und 28,0 mg/l Magnesium ergeben sich 21,9 °dH — genau der Wert, der in derselben Spalte steht, während 93,8 und 14,1 mg/l auf 16,3 °dH führen. Die Zahlen auf dieser Seite folgen dem PDF.
Woher das Ratinger Trinkwasser kommt
Aus dem eigenen Untergrund, jedenfalls in zwei von drei Zonen. Die Stadtwerke Ratingen betreiben Wasserwerke an der Broichhofstraße und in Homberg, die aus mehreren Brunnen Grundwasser fördern. Aufbereitet wird es in mehreren Schritten: belüften, filtern, Eisen und Mangan entfernen, entkalken. Erst danach geht es ins Netz — die 21,9 °dH im Netz Ratingen stehen also am Ende einer Entkalkung, nicht davor.
Dass Eisen und Mangan entfernt werden müssen, sagt etwas über die Herkunft aus: Beide lösen sich vor allem in sauerstoffarmem, tiefem Grundwasser — und in genau solchem Wasser wird Nitrat abgebaut, bevor es den Brunnen erreicht. Dazu passen die Messwerte: 6,5 mg/l Nitrat im Netz Ratingen, 3,5 mg/l im Netz Homberg, bei einem Grenzwert von 50 mg/l.
Die dritte Zone hat eine andere Geschichte: Ihr Wasser stammt aus dem Ruhrtal, gut fünfzehn Kilometer nordwestlich. Es ist flussnah gewonnenes Grundwasser, und man sieht es den Zahlen an — wenig Calcium, dafür 50,1 mg/l Natrium und 62 mg/l Chlorid, mehr als das Doppelte dessen, was im Netz Ratingen ankommt.
Daran hängt eine Beobachtung, die dem Alltagsverständnis widerspricht: Das härteste Ratinger Wasser ist nicht das mineralreichste. In die Härte gehen nur Calcium und Magnesium ein. Alles andere zählt nicht mit, auch wenn man es schmeckt.
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Kein gemessener Wert erreicht die Hälfte seines Grenzwerts
Das gilt für alle drei Zonen. Am nächsten kommt Sulfat im Netz Homberg mit 109 mg/l gegen einen Indikatorwert von 250.
Die Pestizid-Summe weisen die Stadtwerke als <0,5 µg/l aus — das ist zugleich der Grenzwert, die Angabe sagt also nur, dass er eingehalten wird. Die RWW führt die Summe als nicht nachweisbar, dort lag kein Einzelstoff über der Bestimmungsgrenze.
Die Stadtwerke untersuchen 65 Parameter, die RWW weist 50 aus. PFAS führt keine der beiden Analysen — seit dem 12. Januar 2026 gilt für die Summe von zwanzig dieser Verbindungen ein Grenzwert von 0,1 µg/l, öffentliche Messwerte für Ratingen gibt es dazu nicht.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Ratingen GmbH
- Trinkwasserwerte und Analysen: stadtwerke-ratingen.de
- Störungsannahme: 02102 485 250
Was 8,6 bis 21,9 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, der Warmwasserspeicher — liegt beim Eigentümer, und dazu sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas. Daraus folgen drei Dinge:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und wirkt sofort.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und warmes, stehendes Wasser ist der Ort, an dem sich Legionellen vermehren.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Beide Versorger weisen Blei unter der Bestimmungsgrenze aus — was aus alten Leitungen im Gebäude dazukommt, steht in keiner Versorgeranalyse.
Beim Geschmack sind es in Ratingen zwei verschiedene Dinge, je nach Adresse. In den Netzen Ratingen und Homberg prägt der Kalk das Bild: Er legt einen Film auf Schwarztee und nimmt Filterkaffee die Säure. Im Norden ist es eher das Salz — Natrium und Chlorid liegen dort am höchsten, Calcium am niedrigsten. Wer für sich selbst am Geschmack etwas ändern will, tut das zu Hause.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Ratingen bedenkenlos trinken?
Ja. Alle Grenzwerte und Indikatorwerte der Trinkwasserverordnung werden in allen drei Ratinger Versorgungszonen eingehalten, und kein gemessener Wert erreicht auch nur die Hälfte seiner gesetzlichen Marke.
Der übliche Vorbehalt gilt in Ratingen wie überall: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss, danach zählt die Installation im Gebäude. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Ratingen?
Zwischen 8,6 und 21,9 °dH, je nach Versorgungszone: 21,9 °dH im Netz Ratingen aus dem Wasserwerk Broichhofstraße, 16,3 °dH im Netz Homberg, 8,6 °dH in Lintorf, Hösel und Eggerscheidt.
Die ersten beiden Zonen liegen im Härtebereich hart, der ab 14,0 °dH beginnt, die dritte im Bereich mittel. Der ältere Wert von 16,0 °dH, der für Ratingen im Umlauf ist, war ein Mischwert und beschreibt keine der drei Zonen.
Ist das Wasser in allen Ratinger Stadtteilen gleich?
Nein, und der Unterschied ist erheblich. Zwischen dem weichsten und dem härtesten Ratinger Wasser liegen 13,3 Grad deutscher Härte. Zum Vergleich: Zwischen Essen (7,6 °dH) und Düsseldorf (15,0 °dH) sind es 7,4 Grad — halb so viel wie innerhalb Ratingens.
Sicher belegt ist die Zuordnung nur für den Norden: Lintorf, Hösel und Eggerscheidt beziehen ihr Wasser von der RWW. Wo die Grenze zwischen den beiden Netzen der Stadtwerke verläuft, ist nicht veröffentlicht. Wer es für die eigene Adresse genau wissen will, fragt unter 02102 485 250 nach.
Woher kommt das Trinkwasser in Ratingen?
Aus Grundwasser. Die Stadtwerke Ratingen fördern es über mehrere Brunnen aus bis zu 100 Metern Tiefe und bereiten es in den Wasserwerken Broichhofstraße und Homberg auf: belüften, filtern, Eisen und Mangan entfernen, entkalken.
Die nördlichen Ortsteile hängen an einem anderen System. Sie werden von der RWW aus dem Wasserwerk Mülheim-Styrum-Ost im Ruhrtal versorgt, gut fünfzehn Kilometer nordwestlich. Die Einzugsgebiete beider Systeme sind als Wasserschutzgebiete ausgewiesen.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Ratingen trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Ratinger Leitungswasser geeignet. Nitrat liegt mit 3,5 bis 9,5 mg/l weit unter dem Grenzwert von 50 mg/l, Uran mit höchstens 1,8 µg/l weit unter 10 µg/l — das sind die beiden Werte, auf die es bei Säuglingen ankommt.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden.
Ist im Ratinger Trinkwasser Chlor?
Im Regelfall nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann desinfiziert, wenn es dafür einen konkreten Anlass gibt, etwa nach Rohrbrüchen oder Bauarbeiten am Netz. Die veröffentlichten Analysen für Ratingen weisen keine dauerhafte Chlorung aus.
Wenn desinfiziert wird, ist das befristet und wird vom Versorger bekanntgegeben. Ein deutlicher Chlorgeruch aus dem Hahn ohne eine solche Meldung ist ein Grund, bei den Stadtwerken nachzufragen.
Wen rufe ich an, wenn in Ratingen kein oder trübes Wasser aus dem Hahn kommt?
Den Entstördienst Trinkwasser der Stadtwerke Ratingen unter 02102 485 250. Dieselbe Nummer nimmt Störungen im Abwassernetz und an Druckentwässerungsanlagen entgegen.
Trübes oder bräunliches Wasser nach Arbeiten am Netz ist meist aufgewirbeltes Eisen und Mangan aus den Leitungen und verschwindet wieder, wenn man das Wasser einige Minuten laufen lässt. Bleibt die Trübung, tritt sie ohne erkennbaren Anlass auf oder riecht das Wasser auffällig, gehört das gemeldet — auch dann, wenn nur die eigene Wohnung betroffen ist.




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