Wasserqualität in Albstadt
Wasserhärte in Albstadt
9,11–17,3 °dH
mittel · hart · 3 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Albstadt hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte in Albstadt liegt je nach Bezugsquelle zwischen 9,11 und 17,3 °dH, also zwischen den Härtebereichen mittel und hart. Kein Messwert der vorliegenden Prüfberichte erreicht die Hälfte seines Grenzwerts.
Der Unterschied hat einen geologischen Grund: Ein Teil des Wassers ist aufbereitetes Bodenseewasser vom Sipplinger Berg, ein anderer kommt aus der Gallusquelle im Lauchertal und löst dabei Kalk aus dem Jura der Schwäbischen Alb.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
17,3°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,1. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
mittelje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „mittel“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
14
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
0
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
3 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Albstadt nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Albstadtwerke GmbH.
| Parameter | Bodensee-Wasserversorgung (BWV), Wasserwerk Sipplinger Berg | Fremdbezug Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (BWV), Wasserwerk Sipplinger Berg | Zweckverband Wasserversorgung Zollernalb (ZVZA), Wasserwerk Hermentingen / Gallusquelle | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 9,11 | 9,11 | 17,3 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 51 | 51 | 110 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 8,5 | 8,5 | 8,2 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 1,3 | 1,3 | 0,6 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 5,4 | 5,4 | 7,9 | 200 | 4 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 3,9 | 3,9 | 15 | 50 | 30 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,005 | <0,005 | <0,01 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 34 | 34 | 7,7 | 250 | 14 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 7,6 | 7,6 | 20 | 250 | 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Hydrogencarbonatmg/l | – | – | 387 | — | Mineralstoff |
| Fluoridmg/l | 0,1 | 0,1 | <0,05 | 1,5 | 7 % des Grenzwerts |
| pH-Wert | 7,99 | 7,99 | 7,4 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 338 | 338 | 612 | 2790 | 22 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <0,5 | <0,5 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | 0,00036 | 0,00036 | 0,009 | 2 | 0 % des Grenzwerts |
| Nickelµg/l | 0,5 | 0,5 | 1 | 20 | 5 % des Grenzwerts |
| Uranµg/l | 1,1 | 1,1 | 0,2 | 10 | 11 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | 0,61 | 0,61 | <1 | 10 | 6 % des Grenzwerts |
| Summe PFAS-20µg/l | 0,005 | – | – | 0,1 | 5 % des Grenzwerts |
| Pestizide gesamtµg/l | n.n. | – | – | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Bodensee-Wasserversorgung (BWV), Wasserwerk Sipplinger Berg, Jahresmittelwerte 2025, Ausgang Wasserwerk Sipplinger Berg · Fremdbezug Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (BWV), Wasserwerk Sipplinger Berg, Jahresmittelwerte 2025 · Zweckverband Wasserversorgung Zollernalb (ZVZA), Wasserwerk Hermentingen / Gallusquelle, Prüfbericht AR-26-JT-006674-01, Probenahme 04.03.2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.
Hydrogencarbonat fehlt beim Bodenseewasser in der Tabelle: Der Prüfbericht weist diesen Wert nicht aus.
Zwischen 9,11 und 17,3 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 20 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.
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Genau dieser Untergrund entscheidet, wie das Leitungswasser schmeckt. Verkarsteter Jurakalk hält Regen nicht zurück, er lässt ihn in Spalten und Klüften verschwinden, wo das Wasser kilometerweit läuft und dabei Kalk aus dem Gestein löst, bevor es als Quelle wieder austritt. Etwa die Hälfte des Albstädter Trinkwassers stammt aus fünf Quellen nahe dem Wasserwerk Ehestetten und hat genau diesen Weg hinter sich.
Warum in Albstadt zwei sehr verschiedene Wasser aus dem Hahn kommen
Die Einzelwerte zeigen, woher der Unterschied kommt. Magnesium ist in beiden Wässern praktisch gleich: 8,5 mg/l im Bodenseewasser, 8,2 mg/l im Zollernalbwasser. Der gesamte Abstand steckt im Calcium — 51 gegenüber 110 mg/l. Das ist die Handschrift von gelöstem Kalk, nicht von Dolomit: Der Jura der Alb gibt Calciumcarbonat ab, und mit dem Calcium kommt das Hydrogencarbonat, das der Zollernalb-Bericht mit 387 mg/l ausweist.
Das weichere Wasser wird am Sipplinger Berg über dem Bodensee aufbereitet — Seewasser aus einem großen, ständig durchmischten Becken, das über den Rhein abfließt und nie in Kalkspalten stand. Das härtere kommt aus dem Wasserwerk Hermentingen an der Gallusquelle im Lauchertal; die Lauchert läuft zur Donau, und die Quelle schüttet aus, was vorher durch den Karst der Alb gelaufen ist.
Welcher Stadtteil welches Wasser bekommt, lässt sich allerdings nicht belegen. Die Albstadtwerke veröffentlichen keine Zuordnungsliste; Auskunft gibt es nur über ein Adressformular auf der Versorgerseite. Dazu kommt, dass viele Haushalte eine Mischung beziehen — dann liegt die Härte am Hahn irgendwo zwischen den beiden Werten und kann sich mit der Fahrweise des Netzes verschieben. Wer im harten Teil wohnt, merkt es zuerst am Wasserkocher; was dagegen hilft, steht in unseren Tipps zum Entkalken.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Albstadt auf Rang 76 — härter als 68 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Albstadt · 17,3 °dH
Woher das Albstädter Trinkwasser kommt
Aus drei Bezugsquellen, von denen nur zwei mit einer auswertbaren Analyse belegt sind.
Das Dokument des Zweckverbands Zollernalb liegt dort nur als Bild-Scan vor; derselbe Eurofins-Prüfbericht steht bei den Stadtwerken Balingen als Text-PDF — gleiche Entnahmestelle Wasserwerk Hermentingen, gleiches Probenahmedatum, 4. März 2026 — und daraus stammen die Werte der harten Zone. Das heißt: Die Hälfte der Albstädter Beschaffung, die aus dem eigenen Untergrund kommt, steht in der Wertetabelle auf dieser Seite nicht drin.
Auf verkarstetem Untergrund ist das mehr als Formsache: Wo Wasser in Klüften läuft statt langsam durch filternde Bodenschichten, ist der Weg von der Oberfläche zur Quelle kurz. Wie Trinkwasser überhaupt gewonnen wird, erklären wir im Ratgeber dazu, woher unser Trinkwasser kommt.
Nitrat ist mit 30 % des Grenzwerts der höchste Wert
Dass nichts auffällt, ist trotzdem keine leere Nachricht — es kommt darauf an, wonach gesucht wurde, und da unterscheiden sich die beiden Berichte deutlich. Der Bodensee-Bericht ist an einer Stelle ungewöhnlich ausführlich: Er weist PFAS aus, und zwar mit Zahlen statt mit einem Strich.
Beim Zollernalb-Bericht ist es umgekehrt. Er umfasst rund 130 Parameter, führt die PFAS-Summen und die Pestizidsumme aber als nicht bestimmt. Für dieses Wasser liegt zu diesen Stoffgruppen also gar keine Aussage vor, weder eine gute noch eine schlechte.
Der Nitratunterschied — 15 gegenüber 3,9 mg/l — passt wiederum zum Untergrund. Ein großer See mischt und verdünnt, was aus seinem Einzugsgebiet kommt. Eine Karstquelle tut das nicht: Auf dem stark wasserdurchlässigen Juraboden versickert Regen schnell und wird kaum gefiltert, bevor er die Quelle erreicht. Dass die Alb rund um Albstadt für Ackerbau wenig taugt, hält die Einträge klein — 15 mg/l bleiben deutlich unter dem Grenzwert.
Passend zu diesen Werten
- Ist kalkhaltiges Wasser zum Trinken schlecht?
- Kupferrohre und was sie ans Wasser abgeben
- Wenn Wasser metallisch schmeckt
- Kupfer aus dem Trinkwasser filtern
- Nickel aus dem Trinkwasser filtern
- Schwermetalle aus dem Trinkwasser filtern
- Den Geschmack von Leitungswasser verbessern
- Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung
Weiterlesen
Was 9,11 bis 17,3 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit der Albstadtwerke endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, der Warmwasserspeicher, selten genutzte Stränge — gehört dem Eigentümer oder Vermieter, und dazu sagt keine Analyse eines Wasserwerks etwas. In Albstadt kommt hinzu, dass ein Teil des Netzes hartes Wasser führt: Kalk setzt sich dort schneller ab, in Geräten wie in Perlatoren.
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
- Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und im warmen Wasser vermehren sich Legionellen.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen — in Albstädter Altbauten nicht ausgeschlossen — eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für diesen einen Fall lohnt eine Analyse, weil die Werte des Versorgers dazu nichts hergeben; woran sich alte Bleileitungen erkennen lassen, haben wir gesondert beschrieben.
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Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Albstadt bedenkenlos trinken?
Ja. In den beiden Prüfberichten, die für Albstadt vorliegen, erreicht kein Messwert die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Am dichtesten liegt Nitrat mit 15 von 50 mg/l.
Der übliche Vorbehalt gilt auch in Albstadt: Die Verantwortung der Albstadtwerke endet am Hausanschluss, für alles danach haftet der Eigentümer oder Vermieter. Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, lassen Sie am besten kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.
Wie hart ist das Wasser in Albstadt?
Je nach Bezugsquelle 9,11 oder 17,3 °dH. Das Bodenseewasser vom Sipplinger Berg liegt mit 9,11 °dH im Härtebereich mittel, das Wasser des Zweckverbands Zollernalb mit 17,3 °dH im Bereich hart.
Für Waschmittel bedeutet das zwei verschiedene Dosierstufen im selben Stadtgebiet. Wer nicht weiß, welches Wasser ankommt, fährt mit der Einstellung für hart auf der sicheren Seite: Zu wenig Waschmittel lässt Wäsche bei hartem Wasser grau werden, zu viel belastet vor allem das Abwasser.
Ist das Wasser in allen Albstädter Stadtteilen gleich?
Nein — und welcher Stadtteil welches Wasser bekommt, veröffentlichen die Albstadtwerke nicht. Auskunft gibt es nur über ein Adressformular auf der Seite des Versorgers.
Praktisch hilft ein Teststreifen aus der Drogerie oder ein Blick in den Wasserkocher: Wer nach zwei Wochen einen deutlichen Belag hat, wohnt im harten Teil des Netzes. Viele Haushalte beziehen ohnehin eine Mischung, dann liegt die Härte am Hahn zwischen 9,11 und 17,3 °dH.
Woher kommt das Trinkwasser in Albstadt?
Aus drei Bezugsquellen: etwa zur Hälfte aus fünf eigenen Quellen nahe dem Wasserwerk Ehestetten, dazu vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung und vom Zweckverband Wasserversorgung Zollernalb.
Das Bodenseewasser wird am Wasserwerk Sipplinger Berg aufbereitet. Das Zollernalbwasser stammt aus dem Wasserwerk Hermentingen an der Gallusquelle im Lauchertal. Das Eigenwasser der Albstadtwerke tritt aus Quellen der Schwäbischen Alb aus und hat vorher einen langen Weg durch die verkarstete Hochfläche hinter sich.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Albstadt trinken?
Ja, für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist das Albstädter Leitungswasser geeignet. Nitrat liegt bei 3,9 mg/l im Bodenseewasser und 15 mg/l im Zollernalbwasser, der Grenzwert bei 50 mg/l. Blei, Nickel und Uran bleiben ebenfalls weit darunter.
Zwei Punkte liegen nicht beim Wasserwerk, sondern in der Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie nie Wasser aus der Warmwasserleitung. Bei Verdacht auf alte Bleileitungen lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Ist im Albstädter Trinkwasser Chlor?
In den beiden vorliegenden Prüfberichten ist keine Chlorung ausgewiesen. Deutsche Versorger chloren in der Regel nur anlassbezogen, etwa nach einem Rohrbruch oder Arbeiten am Netz, und machen das öffentlich bekannt.
Wenn Ihr Wasser plötzlich nach Schwimmbad riecht, ist eine solche vorübergehende Maßnahme die wahrscheinlichste Erklärung. Ob gerade eine läuft, steht bei den Albstadtwerken und beim Gesundheitsamt des Zollernalbkreises, nicht auf dieser Seite. Der Geruch verfliegt, wenn das Wasser offen in einer Karaffe steht.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Albstadt?
An den Entstördienst der Albstadtwerke unter 07432 1603800. Die Nummer gilt für Störungen der Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Zuständig sind die Albstadtwerke bis zum Hausanschluss. Trübes Wasser nach Arbeiten am Netz verschwindet meist, wenn man den Hahn einige Minuten laufen lässt. Geht es um Leitungen, Armaturen oder den Warmwasserspeicher im Haus, ist der Eigentümer oder die Hausverwaltung der richtige Adressat.




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