Wasserqualität in Peine

Wasserhärte in Peine

3,615,9 °dH

hart · mittel · weich · 4 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Peine hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Wasserhärte reicht von 3,6 °dH in fünf Ortsteilen bis 15,9 °dH am Wasserwerk Wehnsen, die Kernstadt Peine liegt bei 14,2 °dH. Damit kommen in Peine alle drei gesetzlichen Härtebereiche vor.

Der Grund: Ein Teil der Stadt bekommt Talsperrenwasser aus dem Harz, der andere Grundwasser aus dem Umland. Der höchste Einzelwert ist Sulfat mit 154 mg/l.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

15,9°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 2,8. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

hartje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

sichtbar

In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Wasserwerk Wehnsen - Versorgungszone 3
15,9
°dH · hart
Peiner Ortsteile Dungelbeck, Duttenstedt, Eixe, Essinghausen, Röhrse, Stederdorf, Wendesse, Woltorf
Kernstadt Peine (Verteilnetz Stadtwerke Peine)
14,2
°dH · hart
Kernstadt Peine; 100 Prozent Bezug vom Wasserverband Peine aus den Wasserwerken Wehnsen und Burgdorfer Holz
Wasserwerk Burgdorfer Holz - Versorgungszone 2
11,5
°dH · mittel
Peiner Ortsteil Vöhrum
Harzwasserwerke GmbH, Übergabe Ölsburg - Versorgungszone 5
3,6
°dH · weich
Peiner Ortsteile Berkum, Handorf, Rosenthal, Schmedenstedt, Schwicheldt

Die Werte auf einen Blick

14

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

0

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

4 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Peine nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Peine GmbH.

ParameterWasserwerk Wehnsen - Versorgungszone 3Kernstadt Peine (Verteilnetz Stadtwerke Peine)Wasserwerk Burgdorfer Holz - Versorgungszone 2Harzwasserwerke GmbH, Übergabe Ölsburg - Versorgungszone 5 Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH15,914,211,53,6Mineralstoff
Calciummg/l10174,420,8Mineralstoff
Magnesiummg/l7,63,63Mineralstoff
Kaliummg/l31,70,9Mineralstoff
Natriummg/l40,520,47,6200 20 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l4,10,37,350 15 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,01<0,01<0,010,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l15497,324250 62 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l74,339,29,3250 30 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Fluoridmg/l0,150,130,031,5 10 % des Grenzwerts
pH-Wert7,897,479,276,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm7695181832790 28 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l<1,1<1,1<1,110 unter Bestimmungsgrenze
Kupfermg/l<0,01<0,01<0,012 unter Bestimmungsgrenze
Nickelµg/l2,2<1<120 11 % des Grenzwerts
Uranµg/l0,8<0,1<0,110 8 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<0,6<0,6<0,610 unter Bestimmungsgrenze
Summe PFAS-20µg/l0,0180,0020,1 18 % des Grenzwerts
Pestizide gesamtµg/l0,034<0,03<0,030,5 7 % des Grenzwerts

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Wehnsen - Versorgungszone 3, Stand 12/2025, Probenahme 24.03.2025 · Kernstadt Peine (Verteilnetz Stadtwerke Peine), Trinkwasseranalyse 2026, Prüfbericht 2026B0102620 vom 09.04.2026 · Wasserwerk Burgdorfer Holz - Versorgungszone 2, Stand 12/2025, Probenahme 12.06.2025 · Harzwasserwerke GmbH, Übergabe Ölsburg - Versorgungszone 5, Stand 12/2025, Probenahme 30.09.2025 (Messstelle Ölsburg, Grundschule Fröbelstraße)

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Die drei Zonen des Wasserverbands Peine haben den Stand 12/2025, mit Probenahmen am 24.03.2025, 12.06.2025 und 30.09.2025; die Angabe für die Kernstadt stammt aus der Trinkwasseranalyse 2026.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die Stadtwerke Peine. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 19 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Beim Trinkwasser teilt sich die Stadt in zwei Hälften, und das ist die eigentliche Peiner Besonderheit. Fünf Ortsteile — Berkum, Handorf, Rosenthal, Schmedenstedt und Schwicheldt — bekommen Fernwasser der Harzwasserwerke aus der Grane- und der Eckertalsperre, das an der Übergabestelle Ölsburg ins Netz läuft. Der Rest der Stadt trinkt Grundwasser aus zwei Wasserwerken des Wasserverbands Peine im Umland. Talsperrenwasser ist im Kern gesammelter Niederschlag über einem Untergrund, der kaum etwas abgibt; Grundwasser hat Jahre Zeit, sich aus dem Gestein zu bedienen. Zwischen den beiden Ursprüngen liegen rund fünfzig Kilometer Luftlinie — und im Wasserkocher der Unterschied zwischen fast nichts und einem Rand nach einer Woche.

Warum die Wasserhärte in Peine von 3,6 bis 15,9 °dH reicht

Die Zahlen dahinter machen den Abstand deutlicher als die Härtegrade. In Ölsburg stehen 20,8 mg/l Calcium und 3 mg/l Magnesium im Wasser, in Wehnsen sind es 101 mg/l Calcium und 7,6 mg/l Magnesium. Die elektrische Leitfähigkeit, ein Sammelmaß für alles Gelöste, liegt bei 183 µS/cm gegenüber 769 µS/cm.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Peine auf Rang 91 — härter als 61 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Peine · 15,9 °dH

Der auffälligste Wert: 154 mg/l Sulfat im Wasserwerk Wehnsen

Der höchste Einzelwert im Peiner Netz ist der Sulfatgehalt der Zone Wehnsen mit 154 mg/l — rund 62 Prozent des Indikatorwerts von 250 mg/l. Zum Vergleich: In Vöhrum sind es 97,3 mg/l, im Talsperrenwasser 24 mg/l.

Der zweite Wert, der Aufmerksamkeit verdient, ist die PFAS-4-Summe derselben Zone: 0,011 µg/l. Für diese Summe aus vier per- und polyfluorierten Verbindungen gilt ab 2028 ein Grenzwert von 0,020 µg/l — der Messwert in Wehnsen liegt bei gut der Hälfte davon. Die weiter gefasste PFAS-20-Summe liegt mit 0,018 µg/l weit unter ihrem Grenzwert von 0,1 µg/l; in Vöhrum sind es 0,002 µg/l. Für die Zone Ölsburg weist die Quelle überhaupt keine PFAS-Summen aus, für Vöhrum nur die PFAS-20-Summe. Das ist keine Entwarnung und keine Warnung, sondern eine Lücke in der Veröffentlichung — und eine Lücke ist keine Null.

Woher das Peiner Trinkwasser kommt

Die Stadtwerke Peine gewinnen kein eigenes Wasser. Sie betreiben das Verteilnetz der Kernstadt und beziehen dafür hundert Prozent ihres Wassers vom Wasserverband Peine, aus den Wasserwerken Wehnsen und Burgdorfer Holz. Die Ortsteile werden direkt vom Wasserverband oder von den Harzwasserwerken beliefert. Ältere Darstellungen — auch eine frühere Fassung dieser Seite — ordnen die Wasserwerke anders zu; nach den aktuellen Veröffentlichungen der Versorger stimmt das nicht mehr.

Im Wasserwerk Burgdorfer Holz wird das geförderte Grundwasser gefiltert — Enteisenung und Entmanganung — und anschließend entsäuert. Auch das Talsperrenwasser aus dem Harz wird entsäuert, bevor es ins Netz geht — weiches, mineralarmes Wasser greift metallische Werkstoffe sonst stärker an. Daher stammt der ungewöhnlich hohe pH-Wert von 9,27 in der Zone Ölsburg, der unter dem zulässigen Höchstwert von 9,5 bleibt. In Vöhrum liegt der pH-Wert bei 7,47, in Wehnsen bei 7,89. Wie ein Wasserwerk aus Rohwasser Trinkwasser macht, erklären wir ausführlich im Ratgeber.

Die Kernstadt Peine taucht in keiner der Zonenlisten des Wasserverbands namentlich auf. Ihre Einzelwerte lassen sich deshalb keiner Lieferzone zuordnen — veröffentlicht ist für sie nur die Gesamthärte. Auch der Stadtteil Telgte wird in keiner der drei Zonenlisten genannt. Wer genau wissen will, welches Wasserwerk die eigene Adresse versorgt, fragt am besten beim Netzbetreiber nach.

Passend zu diesen Werten

Weiterlesen

Was 3,6 bis 15,9 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit des Wasserversorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, der Warmwasserspeicher, selten genutzte Stränge — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Drei Handgriffe sind in Peine deshalb wichtiger als jede Zahl in der Tabelle:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das ist der einfachste Handgriff überhaupt und kostet nichts außer ein paar Litern.
  • Kein Wasser aus der Warmwasserleitung zum Trinken oder Kochen nehmen. Dort lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasser vermehren sich Legionellen — im Kaltwassernetz spielen sie keine Rolle.
  • Bei Verdacht auf alte Leitungen in Altbauten eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Für Blei aus der Hausinstallation ist das der einzige Weg zu einer Antwort, denn die Werte des Versorgers gelten für das Netz, nicht für Ihr Haus.

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Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Peine bedenkenlos trinken?

Ja. In den ausgewerteten Peiner Versorgungszonen werden die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten. Blei, Kupfer und Arsen lagen unter der Bestimmungsgrenze des Labors, Nitrat erreicht höchstens 7,3 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l.

Für die Kernstadt Peine selbst ist allerdings nur die Gesamthärte veröffentlicht; die Einzelwerte lassen sich dort nicht nachlesen.

Wie hart ist das Wasser in Peine?

Zwischen 3,6 und 15,9 °dH, je nach Versorgungszone. Die Kernstadt Peine wird mit 14,20 °dH beziehungsweise 2,50 mmol/l ausgewiesen und liegt damit knapp im Bereich hart. Vöhrum kommt auf 11,5 °dH (mittel), die Ortsteile Berkum, Handorf, Rosenthal, Schmedenstedt und Schwicheldt auf 3,6 °dH (weich).

Die acht Ortsteile am Wasserwerk Wehnsen — darunter Stederdorf, Woltorf und Dungelbeck — haben mit 15,9 °dH das härteste Wasser der Stadt.

Woher kommt das Trinkwasser in Peine?

Aus zwei völlig verschiedenen Richtungen. Der größere Teil der Stadt bekommt Grundwasser aus den Wasserwerken Wehnsen und Burgdorfer Holz, die der Wasserverband Peine betreibt. Fünf Ortsteile werden dagegen mit Fernwasser der Harzwasserwerke versorgt, das aus der Grane- und der Eckertalsperre im Harz stammt und an der Übergabestelle Ölsburg ins Netz gelangt.

Die Stadtwerke Peine gewinnen selbst kein Wasser. Sie verteilen es in der Kernstadt und beziehen es zu hundert Prozent vom Wasserverband Peine.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Peine trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, solange es die Trinkwasserverordnung erfüllt — das ist in Peine der Fall. Nitrat liegt zwischen 0,3 und 7,3 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l, Natrium bei höchstens 40,5 mg/l bei einem Grenzwert von 200 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Lassen Sie das Wasser vor der Entnahme ablaufen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und nehmen Sie kein Wasser aus der Warmwasserleitung. Fläschchenwasser wird ohnehin abgekocht.

Schmeckt das Leitungswasser in den Peiner Ortsteilen unterschiedlich?

Ja, und der Unterschied ist größer als bei den meisten Städten. Das Talsperrenwasser der Zone Ölsburg enthält 9,3 mg/l Chlorid, 7,6 mg/l Natrium und 24 mg/l Sulfat. In der Zone Wehnsen sind es 74,3 mg/l Chlorid, 40,5 mg/l Natrium und 154 mg/l Sulfat.

Alle diese Werte liegen unter den jeweiligen Grenz- und Indikatorwerten. Zusammen mit der Härte ergeben sie aber zwei spürbar verschiedene Wässer — weshalb Zugezogene innerhalb von Peine den Wechsel durchaus bemerken.

Ist im Peiner Leitungswasser Chlor?

Im Regelbetrieb nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann desinfiziert, wenn es dafür einen Anlass gibt; in den ausgewerteten Analysen der Peiner Zonen ist kein Desinfektionsmittel aufgeführt.

Nach Rohrbrüchen, Netzarbeiten oder auffälligen Befunden kann ein Versorger vorübergehend chloren. Das wird dann öffentlich bekannt gegeben und ist am Geruch meist deutlich wahrnehmbar. Ob gerade eine Maßnahme läuft, steht beim Netzbetreiber und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite.

Gab es in Peine schon einmal ein Abkochgebot?

Ja. Ende 2020 wurden im Peiner Netz Enterokokken nachgewiesen, woraufhin ein Abkochgebot ausgesprochen wurde. Nach Spülungen des Netzes war die Sache erledigt und das Gebot wurde wieder aufgehoben.

Solche Ereignisse betreffen fast immer das Verteilnetz, nicht die Gewinnung, und sie sind nach Tagen bis Wochen abgeschlossen. Aktuelle Meldungen veröffentlichen der Netzbetreiber und das Gesundheitsamt des Landkreises Peine — dort werden sie tagesaktuell gepflegt.