Wasserqualität in Oerlinghausen

Wasserhärte in Oerlinghausen

7,332,5 °dH

hart · mittel · weich · 3 Versorgungszonen

Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.

Das Trinkwasser in Oerlinghausen hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Die Gesamthärte reicht je nach Versorgungszone von 7,3 °dH in der Südstadt über 8,7 °dH im Kernort bis 32,5 °dH in Helpup und deckt damit alle drei gesetzlichen Härtebereiche ab.

Der auffälligste Einzelwert ist Sulfat in der Zone Helpup: 188 mg/l, drei Viertel des Indikatorwerts von 250 mg/l. Vom 4. bis 14. August 2025 galt für vier Stadtteile ein vorsorgliches Abkochgebot, das nach unauffälligen Laborproben aufgehoben wurde.

Was Sie mit dieser Zahl tun

Spülmaschine

32,5°dH

Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 5,8. Gilt für die härteste Zone.

Waschmittel

hartje nach Zone

Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.

Kalk

sichtbar

In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.

Babynahrung

eigene Regeln

Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.

Die Versorgungszonen

Zone Helpup
32,5
°dH · hart
Helpup
Zone Oerlinghausen
8,7
°dH · mittel
Oerlinghausen, Währentrup, Oetenhausen, Querriegel
Zone Südstadt
7,3
°dH · weich
Südstadt, Lipperreihe, Bokelfenn

Die Werte auf einen Blick

10

Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert

0

Werte liegen darüber

4

Parameter ohne veröffentlichten Wert

Alle veröffentlichten Werte

3 Versorgungszonen

Trinkwasserwerte Oerlinghausen nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Oerlinghausen GmbH.

ParameterZone HelpupZone OerlinghausenZone Südstadt Grenz- bzw.
Indikatorwert
Einordnung
Gesamthärte°dH32,58,77,3Mineralstoff
Calciummg/l17353,150,3Mineralstoff
Magnesiummg/l35,95,31,2Mineralstoff
Kaliummg/l1,71,61,0Mineralstoff
Natriummg/l9,315,27,0200 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Nitratmg/l18181450 36 % des Grenzwerts
Nitritmg/l<0,02<0,02<0,020,5 unter Bestimmungsgrenze
Sulfatmg/l1882817250 75 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Chloridmg/l182610250 10 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Hydrogencarbonatmg/l161,7144,0Mineralstoff
pH-Wert7,167,097,156,5–9,5 im Bereich
LeitfähigkeitµS/cm8853673032790 32 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert
Bleiµg/l2<1<110 20 % des Grenzwerts
Kupfermg/l0,020,080,022 4 % des Grenzwerts
Nickelµg/l21<120 10 % des Grenzwerts
Arsenµg/l<0,2<2<210 unter Bestimmungsgrenze

Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Zone Helpup, Stand 17.09.2025 · Zone Oerlinghausen, Stand 17.09.2025 · Zone Südstadt, Stand 17.09.2025

Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet.

Die Analysen der Stadtwerke Oerlinghausen haben den Stand 17.09.2025; ein Probenahmedatum für die einzelnen Parameter nennt der Versorger nicht.

Für die Zone Südstadt fehlt beim Versorger eine Angabe zum Hydrogencarbonat, deshalb steht dazu in der Tabelle kein Wert.

Die Analyse zeigt, was gemessen wurde — nicht, was drin ist

Geprüft wird, was die Trinkwasserverordnung vorschreibt, und geliefert wird innerhalb dieser Grenzen — dafür steht die Stadtwerke Oerlinghausen. Zwei Dinge stehen in dieser Tabelle trotzdem nicht: was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — und was gar nicht erst untersucht wird.

Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.

Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.

Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Für unsere Aktivkohle-Blockfilter sind die Prüfgutachten veröffentlicht: über 90 % Rückhalt bei Blei, 99 % bei Kupfer.

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Der Kamm ist nämlich auch eine geologische Grenze. Der Geologische Dienst NRW beschreibt das Stadtgebiet als steilstehende Ton-, Sand-, Mergel- und Kalksteine des Erdmittelalters, im Nordosten Kalksteine des Muschelkalks, im Südwesten die Senne — ein ausgedehntes eiszeitliches Sandgebiet aus Schmelzwassersand am Rand des Münsterländer Kreidebeckens. „Grundwasserleiter und -nichtleiter wechseln auf engstem Raum“, heißt es dort, und gewonnen wird das Trinkwasser aus dem Osning-Sandstein und aus dem Sennesand. Kalkstein gibt Calcium und Magnesium ans Sickerwasser ab, Quarzsand fast nichts. Genau das steht später in der Tabelle.

Warum das Wasser je nach Stadtteil so verschieden ist

Am weichsten ist es im Süden. Südstadt, Lipperreihe und Bokelfenn liegen zur Senne hin und bekommen Wasser mit 7,3 °dH, 50,3 mg/l Calcium und bemerkenswerten 1,2 mg/l Magnesium. So mineralarm ist Wasser, das durch eiszeitlichen Sand gesickert ist. Lipperreihe bezieht sein Wasser traditionell von den Stadtwerken Bielefeld, die südlich des Osning ebenfalls in der Senne fördern und dort zwischen 4,3 und 8,3 °dH liegen; 2022 kamen 14 Prozent der Oerlinghauser Wassermenge aus diesem Fremdbezug.

Im Kernort samt Währentrup, Oetenhausen und Querriegel sind es 8,7 °dH bei 53,1 mg/l Calcium und 5,3 mg/l Magnesium. Die Stadtwerke bezeichnen diese Zone als weich. Nachvollziehbar ist das, die gesetzliche Einteilung trifft es aber nicht: Der Bereich mittel beginnt bei 8,4 °dH, und 8,7 liegt darüber.

Helpup fällt aus dem Rahmen. 32,5 °dH, 173 mg/l Calcium, 35,9 mg/l Magnesium, 885 µS/cm Leitfähigkeit: Das ist ein völlig anderes Wasser, gefördert im Nordosten des Stadtgebiets, wo der Geologische Dienst die Kalksteine des Muschelkalks kartiert. Die Stadtwerke nennen die Zone „mittel-hart“. Einen solchen Bereich sieht das Gesetz nicht vor — über 14,0 °dH ist hart, und dabei bleibt es auch beim Zweieinhalbfachen davon. Wer in Helpup wohnt, kennt die Folgen aus dem Wasserkocher; die üblichen Wege, Kalk wieder loszuwerden, sind hier keine Theorie.

Die Stadtwerke ordnen der harten Zone den Ortsteil Helpup zu — aber nicht den ganzen. Der Bereich Querriegel gehört zur Zone Oerlinghausen; das geht aus den Meldungen vom August 2025 hervor, die „Helpup Querriegel“ ausdrücklich zusammen mit Altstadt, Währentrup und Oetenhausen nannten. Wo die Grenze innerhalb des Ortsteils genau verläuft und zu welcher Zone Mackenbruch zählt, lässt sich aus den veröffentlichten Unterlagen nicht belegen.

Einordnung im Bestand

Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Oerlinghausen auf Rang 3 — härter als 98 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.

1,8 °dH Median 13,9 45 °dH

Oerlinghausen · 32,5 °dH

Sulfat in Helpup: 188 mg/l

Der Sulfatwert in Helpup erreicht mit 188 mg/l rund drei Viertel des Indikatorwerts von 250 mg/l und ist damit der auffälligste Einzelwert im Stadtgebiet.

Der Abstand zu den beiden anderen Zonen ist groß: 28 mg/l im Kernort, 17 mg/l in der Südstadt. Sulfat steigt in Oerlinghausen also gemeinsam mit der Härte, und das ist typisch für sulfathaltige Schichten im Untergrund, in denen sich Gips löst. Welche Schicht die Helpuper Brunnen im Einzelnen erschließen, veröffentlichen die Stadtwerke nicht.

Die Analyse der Stadtwerke umfasst 15 beziehungsweise 16 Parameter je Zone; Uran, Fluorid, PFAS und Pflanzenschutzmittel sind nicht darunter und stehen deshalb auch in unserer Tabelle nicht.

Aus vier eigenen Gewinnungsanlagen und einem Zukauf.

Wie aus Grundwasser überhaupt Trinkwasser wird, steht bei uns im Überblick.

Das Abkochgebot vom August 2025

Am 4. August 2025 sprachen die Stadtwerke Oerlinghausen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ein vorsorgliches Abkochgebot für Altstadt, Währentrup, Oetenhausen und Helpup Querriegel aus — also für die Zone Oerlinghausen. Anlass waren mikrobiologische Auffälligkeiten bei Routineuntersuchungen und der Verdacht auf eine bakterielle Verunreinigung im Leitungsnetz. Das Wasser wurde vorübergehend gechlort, nach Angaben der Stadtwerke deutlich unterhalb des zulässigen Werts von 0,3 mg/l.

Am 7. August berichtete die Lippische Wochenzeitung, in zwei Proben aus Hausinstallationen sei Escherichia coli mit je einer koloniebildenden Einheit nachgewiesen worden, während Brunnen, Hochbehälter und Versorgungsleitungen unauffällig blieben. Am 14. August 2025 hoben die Stadtwerke das Abkochgebot mit sofortiger Wirkung auf: Die Laboruntersuchungen hatten keine Auffälligkeiten mehr ergeben, die Chlorung wurde sofort beendet.

Was ein Abkochgebot praktisch bedeutet, entscheidet dabei die Behörde — unabhängig davon, ob im Haushalt gefiltert wird.

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Was 7,3 bis 32,5 °dH im Haushalt bedeuten

Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Hausanschluss. Der August 2025 hat genau das vorgeführt: Die auffälligen Proben stammten aus Hausinstallationen, nicht aus dem öffentlichen Netz. Alte oder selten genutzte Leitungen, lange Standzeiten, Metalle aus Armaturen — all das entsteht hinter der Übergabestelle.

Drei Handgriffe sind in Oerlinghausen konkret:

  • Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand — bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
  • Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. In der Warmwasserleitung lösen sich Metalle leichter, und dort liegt auch das Temperaturfenster, in dem sich Legionellen vermehren.
  • Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. Im Netz sind Blei und Nickel in Helpup mit je 2 µg/l als echte Messwerte ausgewiesen, weit unter den Grenzwerten von 10 und 20 µg/l — was in alten Hausleitungen passiert, sagt dieser Wert aber nicht.

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Was unsere Wasserfilter zurückhalten

Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:

  • Chlor & Chlorverbindungen
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Pestizide
  • Arzneimittelrückstände
  • Hormone & PFAS
  • Bakterien & Keime
  • Parasiten
  • Asbestfasern
  • Sand, Rost & Sedimente
  • Organische Verbindungen
  • Trübungen & Verfärbungen

Welcher Stoff wie weit zurückgehalten wird

Häufige Fragen

Kann man das Leitungswasser in Oerlinghausen bedenkenlos trinken?

Ja. Die Stadtwerke Oerlinghausen halten in allen drei Versorgungszonen die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. Der höchste Einzelwert ist Sulfat in Helpup mit 188 mg/l und liegt unter dem Indikatorwert von 250 mg/l.

Der übliche Vorbehalt gilt auch in Oerlinghausen: Die Zuständigkeit des Versorgers endet am Hausanschluss. Lassen Sie Wasser, das lange in der Leitung stand, kurz ablaufen, bevor Sie es trinken oder zum Kochen nehmen.

Wie hart ist das Wasser in Oerlinghausen?

Das hängt vom Stadtteil ab: 7,3 °dH in Südstadt, Lipperreihe und Bokelfenn, 8,7 °dH in Oerlinghausen, Währentrup, Oetenhausen und Querriegel, 32,5 °dH in Helpup. Das entspricht den Härtebereichen weich, mittel und hart.

Für die Waschmaschine heißt das drei verschiedene Dosierungen im selben Stadtgebiet. Wer innerhalb von Oerlinghausen umzieht, sollte die Einstellung prüfen — zwischen der Südstadt und Helpup liegt gut der Faktor vier. Einen gesetzlichen Bereich oberhalb von hart gibt es nicht, auch wenn 32,5 °dH danach klingt.

Ist das Wasser in allen Oerlinghauser Stadtteilen gleich?

Nein, die Unterschiede sind ungewöhnlich groß. Helpup wird aus dem Nordosten des Stadtgebiets versorgt und kommt auf 32,5 °dH, 173 mg/l Calcium und 188 mg/l Sulfat. Die Südstadt liegt bei 7,3 °dH, 50,3 mg/l Calcium und 17 mg/l Sulfat.

Der Ortsteil Helpup gehört dabei nicht ganz zur harten Zone: Der Bereich Querriegel wird aus der Zone Oerlinghausen versorgt. Welche Adressen im Grenzbereich zu welcher Zone zählen, ist nicht veröffentlicht — das beantworten nur die Stadtwerke.

Woher kommt das Trinkwasser in Oerlinghausen?

Aus vier eigenen Gewinnungsanlagen: Schopke und Helle, Oerlinghauser Senne, Helpup sowie Wistinghauser Senne, zusammen elf Brunnen. Dazu kommt ein Zukauf von den Stadtwerken Bielefeld, der 2022 rund 14 Prozent der Menge ausmachte.

Gewonnen wird nach Angaben des Geologischen Dienstes NRW aus dem Osning-Sandstein und aus dem Sennesand. Verteilt wird das Wasser über sechs Hochbehälter mit zusammen rund 4.250 Kubikmetern und ein Rohrnetz von etwa 130 Kilometern mit 4.745 Hausanschlüssen.

Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Oerlinghausen trinken?

Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, das die Trinkwasserverordnung erfüllt — in Oerlinghausen ist das der Fall. Nitrat liegt je nach Zone bei 14 oder 18 mg/l, der Grenzwert beträgt 50 mg/l.

Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern die Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen im Haus lohnt eine Probe am eigenen Hahn.

Warum hat das Wasser in Oerlinghausen 2025 nach Chlor geschmeckt?

Weil die Stadtwerke Oerlinghausen das Wasser im August 2025 vorübergehend gechlort haben. Anlass war ein vorsorgliches Abkochgebot vom 4. August für Altstadt, Währentrup, Oetenhausen und Helpup Querriegel. Die Dosierung lag nach Angaben der Stadtwerke deutlich unter dem zulässigen Wert von 0,3 mg/l.

Am 14. August 2025 wurde das Abkochgebot aufgehoben und die Chlorung sofort beendet. Ein Restgeschmack kann danach noch einige Tage bleiben, weil sich der Stoff im Netz erst abbauen muss.

Wer ist bei einer Störung der Wasserversorgung in Oerlinghausen zuständig?

Die Stadtwerke Oerlinghausen GmbH. Für Störungen an der Wasserversorgung gibt es eine eigene Rufnummer, 0800 4909-111; die Zentrale ist unter 05202 4909-0 erreichbar.

Alles hinter dem Hausanschluss — Leitungen, Armaturen, Warmwasserbereitung — liegt dagegen beim Eigentümer oder der Hausverwaltung. Bei Trübung oder Verfärbung nur an einer Zapfstelle spricht viel für die Hausinstallation, bei mehreren Wohnungen im Straßenzug eher für das Netz.